360° Panoramavideos der Stadt Ettlingen

Auf dieser Seite können Sie die neuen Panoramavideos der Stadt Ettlingen betrachten.

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360° Panoramavideos der Ortsteile

Bruchhausen

Ettlingenweier

Oberweier

Schluttenbach

Schöllbronn

Spessart

Sonstige 360° Panoramavideos

Bismarckturm

Horbachpark

Stadtgarten

Albbrücke beim Rathaus

Marktplatz

Schlossplatz

Watthaldenfestival 2008

Shopping Lounge 2008

Shopping Lounge 2008

Marktfest 2008 (vor dem Schloss)

Marktfest 2008 (Schlosshof)

Weihnachtsmarkt 2008 (bei Nacht)

Weihnachtsmarkt 2008 (bei Tag)

Weihnachtsmarkt 2008 (bei Tag, Essensstände)

St Dionysius Kirche

St Martins Kirche

Asamsaal

Die Zahl der 360° Panoramavideos wird stetig erweitert. Nachfolgend finden Sie einige bereits vorhandene 360° Panoramavideos, welche allerdings auf einer älteren Technik basieren und somit nicht vergleichbar sind mit den oben bereits verlinkten 360° Panoramavideos. Weitere Panoramavideos finden Sie außerdem unter www.besucheettlingen.de.

Er ist seit Jahrhunderten der Treffpunkt der Menschen: der Marktplatz, wo bereits im ausgehenden Mittelalter die Bauern und Kaufleute ihre Waren mittwochs feilboten. Der Georgbrunnen aus dem Jahr 1494 in der Mitte des Platzes symbolisiert bis heute die Marktgerechtigkeit und lädt in den Sommermonaten mit seinen Wasserspeiern zum Verweilen ein.

Die Martinskirche ist das älteste Gebäude in Ettlingen und an ihr kann man die verschiedenen Bauphasen und Stilepochen vom gotischen Chörle über die barocke Hauptfassade bis zum modernen Deckengemälde Emil Wachters im Hauptschiff ablesen. Auch der Untergrund der Kirche erzählt von der Geschichte Ettlingens: denn im „Keller“ befinden sich Reste einer römischen Badeanlage.

Bereits eine venezianische Delegation Ende des 15. Jahrhunderts bewunderte die vielen „köstlichen Brunnen“ in Ettlingen. Mit einer der schönsten steht im Schlosshof: der Delphinbrunnen, ein großartiges Werk der Spätrenaissance am Fuße des ehemaligen Bergfrieds. Nicht minder beeindruckend die imposante Scheinarchitektur am Südflügel. Diese barocke Illusionsmalerei gibt zusammen mit dem eindrucksvoll gestalteten Eingang dem klar gegliederten Schlosshof eine prachtvolle Nuance.

Er war einst der Festsaal bei Markgräfin Augusta Sibylla. Mit den Wandmalereien in den Fensternischen, der sanftschwingenden Galerie und dem mächtigen Lüster (Kronleuchter) aus Böhmen gehört der Rittersaal auch heute noch neben dem Asamsaal zu den repräsentativsten Räumen im Schloss.

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