20.00 Uhr Lismore
Fünf Musiker und dreimal so viele Instrumente. Sie vertonen Liedtexte von Francois Villon, dabei „wildern die fünf Musiker unbekümmert in deutscher, keltischer und zentral-französischer Volksmusik und schaffen damit einen eigenen Stil, den Spielfreude und musikalische Abenteuerlust auszeichnen“ (Süddeutsche Zeitung). Kerstin Schatz (Concertina, Flöten, Gesang), Stefan Hoffmann (Dudelsäcke, anderes Gebläse, Gesang), Sven Puchelt (Gitarre, Hackbrett, Bodhran, Gesang), Paul Reinig (Akkordeon, Gitarre, Percussion) und Florian Funk (Bass, Geige).
21.00 Uhr Nìul Nìul aus Mailand bieten eine mitreißende Mischung aus romantischen Liebesliedern, Arbeiterliedern, Balladen und temperamentvollen Tänzen. Simona Scuri (Gesang), Caroline Tallone (Drehleier, Violine) und Alessandro Brasca (Dudelsäcke, Ocarina, Gitarre) spielen bei Din Delòn, Vincenzo Caglioti (diat. Akkordeon) ist bekannt durch die Mailänder Band Baraban und Lorenzo Serafin (Kontrabass) ist Folker wie Jazzer. Seit kurzem spielen sie in dieser spannenden Zusammensetzung, die Wurzeln ihrer Musik liegen dabei unverkennbar im Norden Italiens.
22.00 Uhr Bleizi Ruz
Die roten Wölfe
Bleizi Ruz gilt unter all den Bands, die die Bretagne mittlerweile hervorgebracht hat, als eine der erfolgreichsten und zugleich innovativsten Gruppen. Sie arrangieren bretonische Musik für die heutige Zeit. Bleizi Ruz bedeutet spannungsgeladene, dynamische, vielleicht exotische Musik, meisterhaft vorgetragen von exzellenten
Live- Musikern.
„... Bleizi Ruz repräsentiert eine bretonische Erweiterung des aufstrebenden keltischen Folk Revivals. Dieses Quintett belebt traditionelle Tanzmelodien und präsentiert eigene traditionell angehauchte Lieder. Sie kombinieren dabei alte und zeitgemäße Instrumentation. Diese Verbindung erstellt einen vollendet geformten Klangkörper mit einem intensiven rhythmischen Pulsieren ...“ THE NEW YORK TIMES (USA)