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Pressestimmen
Schlossfestspiele Ettlingen Saison 2009
Auszüge aus Presseberichten zum Musical "City Of Angels"
"Alle 18 (Darsteller) sorgen für professionelles Amusement der allerfeinsten Art unde besingen reizende Begegnungen zwischen Testosteron und Strapsen."
BNN - Badische Neueste Nachrichten, 27. Juni 2009
"City of Angels ist Musiktheater und Musical, gespickt mit witzigen Details, vielen Spitzen und pointierten Dialogen. Das Stück kommt beim Publikum bestens an, dazu kommt mit Strapsen, Strümpfen und Corsagen mehr als nur eine Prise Sex-Appeal im abendlichen Ettlinger Schlosshof!"
Wochenblatt, 01. Juli 2009
„Zwei starke Frauen stechen aus dem Ensemble hervor: Kira Primke spielt mal Donna mal Oolie und singt ein tolles Solo über Ihr Leid als zweite Geige. Auch Kerstin Ibald verzaubert als apart strenge Gattin mit ihrer dunklen, intensiven Stimme. Norbert Kohler schreibt in der Rolle des Stine brav alle Szenen um und vermittelt schlüssig, wie schwierig es ist, aus 26 Buchstaben einen Spiegel des Lebens zu zaubern. Stefan Vinzberg verkörpert den Privatdetektive Stone als bärtigen, armen Schlucker, immer ahnend, wo der Hase im Pfeffer liegt. Als nämlich Alaura Kingsley, von Eva Dörfler mit sinnlicher Bühnenpräsens versehen, ihn beauftragt, ihre vermisste Schwiegertochter zu finden, lehnt Stone instinktiv ab. Gerhard Haase-Hindenberg ist ein herrlich cholerischer Produzent, der gleichzeitig mehrere Skripte beackert und als Ekelpaket die anderen rumkommandiert. Für Stimmung sorgt Thomas Schirano im rosa Rüschenhemd: als erfolgreicher Schlagersänger bleckt er die weißen Zähne und trällert genüsslich, sehr zu Freude des Publikums.
Badisches Tagblatt, 27. Juni 2009
"Eigentlich muss man schon deshalb nach Ettlingen fahren, um neben all den Compilation-Shows oder den an Filmen und Biografien aufgehängten Trittbrettmusicals zu bewundern, welche Perfektion ein Orginalmusical in Buch, Musik und Lyriks erreichen kann."
Angela Reinhardt in der Zeitschrift musicals, Ausgabe 08.2009
Auszüge aus Presseberichten zum Schauspiel "Faust 1"
"Dieses Gretchen ist dank Sabine Fürst so mädchenhaft unbefangen, wie man sich diese Rolle wünscht, damit die Fallhöhe so richtig spürbar wird - wenn sie, aus Liebe zur Kindsmörderin geworden, bang und wirr ihrer Hinrichtung entgegenblickt. ......... Und dann ist da Dirk Lange, der in der Rolle des getrieben vorwärtsdrängenden Sinnsuchers Heinrich Faust überaus eindrucksvoll agiert - verzweifelt, forsch, verliebt, oft ratlos und immer rastlos. Monika Barth als mephistophelische Begleitung steht ihm da in nichts nach. Sie bewegt sich nahezu bescheiden, zurückhaltend, leutselig unauffällig auf der Bühne, lässt alles aufgesetzt Dämonische beiseit' und wirkt in ihrer vertreterhaften Geschmeidigkeit so sanft gefährlich, das ein Gutteil des brandenden Applauses neben Dirk Lange sicherlich ihr gegolten hat.
BNN - Badische Neustes Nachrichten, 04. Juli 2009
"Irr ist das Bild, doch keinesfalls wirr die Szene, denn Regisseur Marc Günther, durchaus ein Mann mit Meriten, hat seine Umsetzung von Goethes "Faust 1" im Zwischenreich von Wahn und Wirklichkeit angesiedelt und dabei die räumlichen Gegebenheiten passgenau integriert. Die Spielräume werden ausgenutzt etwa wenn Gretchen und Faust in ihrer Liebeslust rechts und links hinter der Zuschauertribüne hervoreilen. Sie sind jung, sie proben die Liebe, ein Zipfel des Glücks wird sich doch wohl erhaschen lassen. Gut gedacht und imaginativ in Szene gesetzt."
Mannheimer Morgen, 04. Juli 2009
Auszüge aus Presseberichten zum Kinderstück "Michel aus Lönneberga
"Eine liebevoll, rasante und spitzbübische Inszenierung brachte die Regisseiurin Marie-Rose Russi auf die Festspielbühne."
Ettlinger Amtsbaltt 18. Juni 2009
"Dieser Michel, mit lausbubenhaftem Charme von Johannes Clauss dargestellt, ist einer, dem jede böse Absicht bei seinen Streichen fehlt. Der einfach in alles hineinrutscht weil es ihm Spaß macht, Neues auszuprobieren. ....... Der minutenlange Applaus (generationsübergreifend geklatscht und getrampelt) ist der Lohn für eine kindgerechte Aufführung, aus der man als Erwachsener sogar ein bisschen Kritik an vorgeblichen Familienidyllen herauslesen kann. Mit viel Fantasie. Aber darum geht es ja bei Lindgren."
BNN - Badische Neueste Nachrichten, 15. Juni 2009
"Ein Hauch von Skandinavien im Schlosshof ......Authentische Kostüme, ein lebendiges Bühnnenbild und die liebevolle Ausstattung machen das Stück zu einem echten Geheimtipp für all jene, die einen Sommernachmittag mal nicht am Baggersee verbringen möchten.".
Wochenblatt, 17. Juni 2009
Auszüge aus einem Pressebericht zum Jugendstück "Puck erzählt"
"Es braucht nicht viel, um gutes (Kinder) Theater zu machen. Zumindest keine knallbunten Kulissen. Die Schlossfestspielpremiere "Puck erzählt" von R. Fräßdorf nach Shakespeare am Samstag in der Ettlinger Volkshochschule hat es eindrücklich bewiesen. .... So treibt Puck (Sebastian Rein) seinen Schabernack eben auch mit den Zuschauern. Verzaubert sie und gaukelt ihnen einen wahrhaftigen Sommernachtstraum vor. Schlüpft in Marie-Rose Russis flotter, fantasievoller Inszenierung von einer Rolle in die andere: Ist mal der spöttelnde Oberon, dann die lächerliche Titania, der selbstherrliche Zettel oder die sich nach Demetrius Liebe verzehrende Helena, die tapfer entschlossene Hermia oder der verblendete Lysander. Er spielt sie alle, lebhaft und lebendig, in Umgangssprache mit einigen Shakespeare-Reimen.
BNN - Badische Neueste Nachrichten, 08. Juni 2009















