Gesundheitsinformationen

Mehrsprachige Tipps und Informationen zur "Schweinegrippe"

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat mehrsprachige Flyer mit Hinweisen und Verhaltensregeln zur Eindämmung des ansteckenden Grippevirus in mehreren Sprachen (englisch, französisch, italienisch, griechisch, polnisch, portugiesisch, russisch, serbokroatsch, spanisch, türkisch und jeweils deutsch) herausgeben, die im Internet unter: http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerIntegration/beauftragte-fuer-integration.html eingestellt und im Bürgerbüro, Schillerstr. 7-9, und den Ortsverwaltungen erhältlich sind. Weitere aktuelle Informationen sind auch auf der Seite des Robert-Koch-Instituts unter: http://www.rki.de/cln_151/nn_217400/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/IPV/IPV__Node.html?__nnn=true zu finden

Außerdem erhalten Sie im Online-Auftritt des Ministeriums für Arbeit und Soziales weitere aktuelle Informationen, Download-Material sowie weiterführende Adressen zu diesem Thema.

Informationen zur Vogelgrippe

Die teilweise panikartigen Darstellungen in der Presse, die zunehmende Anzahl der Anfragen zur Vogelgrippe von Medienvertretern und aus der Bevölkerung veranlassen uns, Sie über dieses Thema zu informieren.

Aufgrund der uns zugegangenen Anfragen ist bekannt, dass die Bevölkerung insbesondere im Umgang mit toten und verendeten Tieren verunsichert ist. Sollte ein Wanderer oder Spaziergänger einen toten Vogel finden, raten wir, dieses Tier nicht mit bloßen Händen anzufassen, sondern sofort die Kommune vor Ort als Ortspolizeibehörde zu benachrichtigen. Für das Einsammeln der toten Tiere ist primär die Ortspolizeibehörde (Gemeinde- oder Stadtverwaltung des Fundorts) zuständig. 

Da die einzelnen Vogelarten unterschiedlich empfänglich sind für den Erreger H5N1, sind für das Veterinäramt nur Hühner, Truthähne, Perlhühner, Fasane, Rebhühner, Wachteln, Gänse, Enten und Laufvögel für die Untersuchung auf den Vogelgrippeerreger relevant. Das Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen wird diese Tiere bei den Bürgermeisterämtern abholen und nach Heidelberg zur Untersuchung weiter transportieren. Die übrigen Vögel wie beispielsweise Tauben, Sperlingsvögel, Singvögel und Greifvögel werden nach jetzigem Stand nicht untersucht, da diese Vogelarten nur wenig oder sehr wenig empfänglich für den H5N1-Erreger sind.

Zur Aufklärung der Bevölkerung weisen wir darauf hin, dass Geflügel und Geflügelprodukte weiterhin in gekochtem und gebratenem Zustand gegessen werden können. Das H5N1-Virus ist sehr hitzeempfindlich und wird beim Braten und Kochen zerstört. Ergänzend ist eine Zusammenstellung des Friedrich-Loeffler-Instituts – Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit - unten angefügt, die Antworten auf Fragen rund um die Vogelgrippe gibt.

Informationen zur Vogelgrippe

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat auf seiner Homepage vielfältige Informationen rund um das Thema "Vogelgrippe" bereitgestellt . Insbesondere werden Informationen angeboten zu den Bereichen Epidemiologie, Diagnostik und Umgang mit Problemmaterial sowie Prävention und Bekämpfungsmaßnahmen.
Außerdem stellt das RKI auch weiterführende Links zur Verfügung und antwortet auf häufig gegenüber dem RKI gestellte Fragen.

Gesundheitsforum Baden-Württemberg

Link öffnet www.gesundheitsforum-bw.de in neuem Fenster

In Zusammenarbeit zwischen dem Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, den Mitgliedern und Partnern im Gesundheitsforum sowie dem Regierungspräsidium Stuttgart, Landesgesundheitsamt entstand eine Website rund um das Thema "Gesundheit in Baden-Würtemberg".

Das Gesundheitsforum Baden-Württemberg hat dieses Gesundheitsportal für Sie als "Wegweiser zur Gesundheit" eingerichtet. Das Forum ist auf Initiative der baden-württembergischen Landesregierung gegründet worden und es sind die wichtigsten Akteure im Gesundheitswesen in unserem Land beteiligt. Näheres erfahren Sie unter http://www.gesundheitsforum-bw.de/