Pressemitteilungen

Suche

Wie es gelingen kann, plastikfrei, nachhaltig und fair zu zu leben, das erfährt man am 2. Februar von 14 bis 18 Uhr in der Buhlschen Mühle. Neben der Autorin Nadine Schubert, die den Nachmittag eröffnen wird, gibt es einen Workshop mit Silke Ott, die die Besucher an die Hand nehmen und zeigen wird, wie es gehen kann.   Vortrag Nadine Schubert „Besser leben ohne Plastik“ Die Praxis steht auch bei der ehemaligen Radiomoderatorin Schubert im Mittelpunkt, die in ihrem Vortrag zunächst erläuterten wird, wie groß das Problem „Plastik“ bereits ist und wie Verpackungen aus Plastik oder kleinste Plastikteilchen in Shampoos und Duschgels Umwelt und Gesundheit schaden. Anschließend erfährt der Zuhörer, wie einfach und auch günstig es ist, den Alltag mit weniger Kunststoff zu gestalten. Karten reservieren im Vorfeld Da der Platz in der Buhlschen Mühle beschränkt ist, die Auftritte von Frau Schubert stets gut besucht sind, sollte man sich im Vorfeld bei der VHS, eine kostenlose Eintrittskarte sichern oder für die Tageskasse, reservieren. VHS, Pforzheimer Straße 14a, 07243 101-483   Workshop „Machen!“ In Medias res geht es bei dem Workshop „Machen!“ von Silke Bott. Die Teilnehmer dürfen selbst verschiedene Waschmittel, Reiniger und Pflegeprodukte herstellen, die alle umweltverträglich und sehr günstig sind. Benötigt werden nur einige wenige Zutaten. Die Herstellung ist denkbar einfach. Mitbringen sollte man eine leere Waschmittelflasche oder ein großes Glas mit Schraubdeckel, zwei leere Sprühflaschen, mehrere kleine und mittelgroße Gläser mit weiter Öffnung, ein Trichter, ein Geschirrtuch, eine kleine Schüssel sowie ein Ess- und Teelöffel.   An zahlreichen Informationsständen kann man sich weiter mit der Thematik Plastikfreier Alltag, Nachhaltigkeit und Fair trade beschäftigten. Die Stadtwerke Ettlingen GmbH und die Volkshochschule haben diesen Nachmittag in Zusammenarbeit mit zahlreichen Organisationen aus Ettlingen und der Region organisiert.

mehr...

In dieser Woche trafen sich Forscher, Wissenschaftler und Politiker im polnischen Katowice zur Klimakonferenz. Doch wie kann ich mir selbst ein Urteil bilden über die Klimaveränderung, wie kann ich Fakten und Informationen besser einordnen und wie kann ich in meinem privaten Haushalt, in meiner Stadt Veränderungen bewirken. Klingt nach einem großen Spannungsbogen, doch mit ´klimafit´ werden Interessierte an die Hand genommen, um den Klimawandel und die Folgen zu verstehen und die Zukunft gemeinsam zu gestalten.   „Dieses Kursangebot klimafit ist ein komplett neues Format in unserer Einrichtung“, hob Volkshochschulleiterin Karin Herder-Gysser bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit Thorsten von Thaden in der VHS heraus. Von Thaden ist Kursleiter von klimatfit und wird vom Klimaschutzmanager der Stadt Dieter Prosik als Referent unterstützt. Dieser Kurs innerhalb des Semesterprogramms 2019 ist eine Fortsetzung dessen, was wir mit Vorträgen und Workshops u.a. über fair trade, oder wie sich Plastik vermeiden läßt, begonnen haben, erklärte Herder-Gysser. „Die Bewahrung der Umwelt ist ein wichtiger Baustein, bei dem wir dankbar um die Kooperationspartner wie den BUND und den Klimaschutzmanager sind“. Das Konzept kommt nicht aus dem „luftleeren“ Raum im Gegenteil. Es ist in Zusammenarbeit von WWF Deutschland und dem Helmholtz-Verbund Regionale Klimaänderungen (kurz REKLIM) entstanden und wurde bereits an sechs Volkshochschulen im Südwesten erprobt, informierte von Thaden. Uns, vom BUND Ettlingen war es wichtig, dieses außergewöhnliche Kursformat nach Ettlingen zu holen. Außergewöhnlich ist, dass es gibt vier Präsenz- und zwei Online-Termine gibt, bei denen die Teilnehmer mit bekannten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern per skype und Beamer in Dialog treten. „Wichtig war uns überdies, dass klimafit bei der VHS stattfinden soll, weil dort ein breites Publikum ins Haus kommt“. Damit die Teilnehmer von klimafit Multiplikatoren werden können, gilt es zunächst für Basiswissen zu sorgen: was ist Klima, wie funktioniert es. Was bedeutet Wetter, Witterung und Klima. Woher stammt in Ettlingen das CO2 und wie groß ist die Masse an CO2, die der Ettlinger Wald bindet. Die Erläuterungen sind allgemeinverständlich, so von Thaden. Denn es geht darum zu sensibilisieren. „Wenn man von einem Thema berührt wird, dann es läßt einen nicht mehr los“, weiß die VHS-Leiterin aus eigener Erfahrung. Deshalb mußte der BUND keine dicken Bretter für dieses Kursangebot bohren, an dem 20 Personen teilnehmen können aus allen Altersklassen. Kostenbeitrag 20 Euro, man benötigt ein internetfähiges Endgerät wie Laptop, Smartphone oder Tablet. Die Kursleitergebühr übernimmt das Klimaschutzmanagement, „darüber sind wir sehr dankbar“, so Herder-Gysser. Weitere Förderer des klimatfits sind die Robert Bosch Stiftung und die Klaus Tschira Stiftung gGmbH. Während am ersten Abend die Grundlagen gelebt werden, geht es am nächsten Termin um die Ursachen des Klimawandels, der Experten Talk erfolgt am dritten Abend online, „analog“ weiter geht es beim Themenbereich regionale Auswirkungen und Folgen des Klimawandels, Klimaanpassungsstrategien und Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe steht beim fünften Abend im Mittelpunkt und zu guter letzt geht es um die digitale Vernetzung, dann wieder online. Beginnen wird der Kurs am 12. Februar jeweils von 18 bis 21 Uhr in der Volkshochschule. Gezielt werden wir neben den Schulen auch Vereine ansprechen, wie die Robbergfreunde, Obst- und Gartenbauvereine, aber auch das effeff, merkten von Thaden und Herder-Gysser an. Anmelden für klimafit Kursnummer PU102 kann man sich unter www.vhs-ettlingen.de . Das neue Semesterprogramm erscheint im übrigen am Montag 17. Dezember.  

mehr...

In sieben Monaten wird die Premiere der Zauberflöte über die Bühne des Schlosshofes gehen. Die Sieben scheint eine magische Zahl für die neue Intendantin Solveig Bauer zu sein. Denn die neue Saison wird nicht nur sieben Wochen gehen, sondern auch sieben Premieren und sieben Zugaben auf dem Spielplan haben, der 2019 neben einem Musical auch eine Volksoper, ein Familienstück und eine Kinderoper sowie ein interaktives Schauspiel enthalten wird, um einige herauszugreifen. Das ganze Schloss wird bespielt werden, ließ die Intendantin bei einem gemeinsamen Pressegespräch mit OB Johannes Arnold und Kulturamtsleiter Dr. Robert Determann im blauen Salon im Schloss wissen.   Als einen Parforceritt bezeichnete denn auch OB Arnold die zurückliegenden drei Monate, in denen Frau Bauer gemeinsam mit ihrem Team vieles hinterfragt, neu sortiert und geändert hat, frei nach dem Motto „Gutes noch besser machen, um das Beste zu erhalten“, so der Rathauschef. Erfrischend seien die Fragen, die von der Intendantin gestellt würden. In kurzen Strichen stellte sie zum einen den Spielplan dar und zum anderen auch die neue Tribüne respektive Überdachung des Schlosshofes. Die Zauberflöte verstehe sie als eine Bereicherung. Über 200 junge Talente haben ihr Können in Ettlingen, Mannheim und Berlin bei Auditions gezeigt. Im Januar geht es dann an den Chor. Hier haben Ettlinger Gesangvereine die Chance, ihre Visitenkarte abzugeben. Gleichfalls werden Nachwuchstalente für das Familienstück „Der geheime Garten“ gesucht, das für Kinder ab fünf Jahren geeignet ist und im Schlosshof gezeigt werden wird. Ein Musical gibt es selbstredend auch wieder: „Der Mann von La Mancha“ Die illusionistische Fassade des Schlosses biete sich sprichwörtlich für dieses Stück an. In die Schlossgartenhalle geht Frau Bauer mit dem Schauspiel „Endstation Sehnsucht“. Aber auch die Säle des Schlosses werden bespielt. Spannend dürfte das interaktive Schauspiel „Weißes Kaninchen, Rotes Kaninchen“ von Nassim Soleimanpour im Musensaal werden. Ganz ließ Frau Bauer das Kaninchen nicht aus dem Zylinder blicken, ein paar Geheimnisse müssen bleiben. Geheimnisvoll wird es bei der Alptraumpromenade mit „Das Geisterschloss“. Studenten der Hochschule für Musik Karlsruhe werden für acht schaurige Stationen sorgen im Rittersaal und in den Salons sorgen. Live erleben kann man die „Marmeladenoma“, ein YouTube Star. Die Ettlingerin wird aus ihren Kindheitsgeschichten erzählen. Und noch ein anderer Ettlinger wird für einen besonderen Sommernachtszauber sorgen Simon Pierro. Um den Zauber wahrer Freundschaft geht es bei der Kinderoper „Magier Colas“ von Mozart. Die Musiker werden im Übrigen eine eigene „Bühne“ haben, das war Frau Bauer wichtig. Und gibt den Aufführungen eine andere Atmosphäre so der OIB.   Noch ein Wort zur Tribüne. Sie wird 788 Plätze und 17 Logenplätze haben, und drei Preiskategorien bieten. Die Preistaffelung wurde gänzlich überarbeitet. Gänzlich neu ist die Dachlösung, gleich einer Kuppel überspannt das Dach den ganzen Schlosshof, so dass die Schauspieler nicht im Regen stehen wie zurückliegend. Die Kuppel lässt sich lichttechnisch bespielen. Neu ist auch das Programmheft respektive das „Logo“. Frau Bauer hat das Gesicht der Markgräfin gewählt, über dem sich die Schlosstürme gleich einer barocken Frisur türmen. Sie ist unsere Schutzpatronin. Als Hintergrund dienen die jeweiligen Tapeten aus den barocken Sälen. Neu ist auch die Eingangssituation. Nicht mehr wie bislang geht man über den Nordflügel in den Schlosshof, sondern über den Osteingang, so dass man die Schönheit der Fassade, der Bühne als erstes wahrnimmt und nicht die Rückseite der Tribüne. Verändert sind auch die Anfangszeiten. Das Schauspiel beginnt bereits um 19.30 Uhr, die Oper um 20 Uhr und das Musical wie gehabt um 20.30 Uhr, deshalb immer genau auf die Eintrittskarten blicken, die man bis zum 27. Dezember mit einem zehnprozentigen Rabatt auf die großen Stücke erhält. Für den ticketkauf kann man direkt in die Stadtinformation im Schloss gehen oder auf reservix oder auf die Homepage der Festspiele, dort gelangt man auch, wenn man sich das Stück ausgewählt hat und seinen Sitzplatz, direkt zu reservix. 50 Prozent erhalten Schüler und Studenten.   Beibehalten wird der Kurt Müller-Graf Preis. Kulturamtsleiter Determann ist überzeugt, dass gerade im Schauspielbereich durch die anderen Formate und Spielstätten die Rechnung aufgehen kann.

mehr...

Der Weg zum Frauenwahlrecht war lang, es wurde von Akteurinnen der Frauenbewegung seit Mitte des 19. Jahrhunderts ertrotzt. Am 19. Januar 1919 fanden deutschlandweit die ersten Wahlen statt, an denen Frauen als Wählerinnen und Kandidatinnen teilnahmen; in Baden geschah dies sogar noch früher: am 5. Januar 1919. Als Geburtsstunde des Frauenwahlrechts gilt hingegen der 12. November 1918. Philipp Scheidemann hatte wenige Tage zuvor die Republik ausgerufen, im Regierungsprogramm des Rats der Volksbeauftragten, das am 12. November vorgestellt wurde, war auch eine Wahlrechtsreform enthalten, die unter anderem das Frauenwahlrecht enthielt. Bundesweit gibt es zahllose Veranstaltungen und Aktionen; in Ettlingen am Freitag, 30. November, im Asamsaal, Schloss, organisiert von den Vertreterinnen aller Parteien und Wählervereinigungen im Gemeinderat in Kooperation mit der Stadt. Ab 16.30 Uhr kann man sich im Schloss die Ausstellung über bekannte Ettlingerinnen und das Umfrageergebnis des Jugendgemeinderats zum Thema Gleichstellung von Mann und Frau ansehen, bevor dann ab 17 Uhr das eigentliche Programm beginnt, moderiert von Cornelia Tomaschko. Blitzlichtzitate rund um den Grundstein der gesetzlichen Gleichberechtigung, rezitiert von der Schlossfestspielintendantin Solvejg Bauer, werden umrahmt von ausgesuchten Musikbeiträgen der Komponistinnen Pauline Viardot, Johanne Kinkel und selbstredend Ethel Smyth. Ihre Hymne der Frauenbewegung wird am Ende der Veranstaltung gemeinsam gesunden werden. Für den richtigen Ton sorgen auf der Feier Denise Seyhan, Mezzosopran, Utae Nakagawa-Herbst, Violine, sowie Maho Kaneko, und Heike Bleckmann, Klavier; in ihren Händen liegt die musikalische Konzeption.   Kernstück der Veranstaltung ist ein zweiteiliges Impulsreferat der Historikerin Prof. Sylvia Schraut. Der Erste Teil ist ein historischer Abriss zu 100 Jahren Frauenwahlrecht, Teil 2 leitet über zur aktuellen und künftigen Situation der Frauen in unserer Gesellschaft. Den Schlussakkord setzt ein Interview zwischen der Referentin und Moderatorin Cornelia Tomaschko.   Eintritt frei! Einlasskarten gibt es bei der Stadtinformation.

mehr...

Die öffentliche Gemeinderatssitzung findet heute, Mittwoch, 21. November, um 17.30 Uhr in der Franz-Kühn-Halle in Bruchhausen , Teichweg 2 statt. Zu Beginn gibt es eine Bürgerfragestunde. 16 Punkte stehen auf der Tagesordnung, die letzten vier betreffen Bekanntgaben, Anfragen der Gemeinderäte, Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster Beschlüsse sowie Spenden. Vom Rest sind einige Punkte bereits öffentlich vorberaten worden, so das Glyphosat-Verbot, das Planungskonzept für die Sanierung des Kindergartengebäudes in Schluttenbach, das Handlungskonzept für mehrere innerstädtische Straßen und die Abwassergebührenkalkulation.  Den Anfang machen zwei 'Personalien': zunächst erfolgt die Neubestellung der Mitglieder des Seniorenbeirats, danach die Wahl des 1. Stellvertretenden Ortsvorstehers für Bruchhausen. Danach geht es um die Reorganisation des technischen Dienstes und das künftige Raumkonzept für die Verwaltung. Wird in Waldbronn eine Außenstelle der Musikschule Ettlingen eingerichtet? Auch darüber befinden die Rätinnen und Räte. Gesellschaftsverträge der Energieversorger werden geändert, die Bedingungen für den Verkauf stadteigener Erbbaugrundstücke festgelegt. Der Gemeinderat wird eine Entscheidung bezüglich des Ankaufsrechts der Fa. Bruker BioSpin und einer überplanmäßigen Ausgabe zur Eingenkapitalerhöhung der Stadtbau Ettlingen GmbH fällen. Im Anschluss an die öffentliche findet eine nichtöffentliche Sitzung statt.  Die Sitzungsunterlagen sind unter diesem Link zu finden. 

mehr...

Die nächste Sitzungsrunde des städtischen Gremiums steht an: los geht es mit der öffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses am Dienstag, 6. November, 17.30 Uhr in der Stadthalle. Als erstes steht eine Information über die Optimierung des Öffentlichen Personennahverkehrs in Ettlingen, kurz ÖPNV genannt, auf der Tagesordnung. Genauer geht es um die künftige Ausrichtung des ÖPNV, basierend auf einem Gutachten, das der Landkreis Karlsruhe in Auftrag gegeben hat. Vorberatend beschäftigt sich der Ausschuss turnusgemäß mit der Gebührenkalkulation des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung der Stadt Ettlingen. Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen die öffentliche Sitzung. Am Folgetag, am Mittwoch, 7. November, gleichfalls ab 17.30 Uhr in der Stadthalle, tagt der Ausschuss für Umwelt und Technik mit einer umfassenderen Tagesordnung. Auftakt ist hier ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die im März ein Glyphosat-Verbot auf Flächen der Stadt gefordert hatten und ein Antrag der FE-/FW-Fraktion, die im April gefordert haben, die Stadt möge auf städtischen Pachtflächen einen Verzicht auf Herbizide und Insektizide durchsetzen und auf drei Prozent der Pachtflächen Schutzzonen für Feldtiere einrichten. Zweiter umfangreicher Tagesordnungspunkt ist die Vorberatung über das künftige Handlungskonzept in Sachen Umgestaltung der innerstädtischen Straßenzüge Friedrichstraße, Schöllbronner und Pforzheimer Straße sowie Schillerstraße. Das Regenüberlaufbecken Schöllbronn soll mit einer Feinrechen-Lamellen-Siebanlage nachgerüstet werden, der Ausschuss wird darüber zu entscheiden haben. Gleichfalls vorberatend wird sich das Gremium mit der optimierten Entwurfsplanung für die Generalsanierung des Kindergartens und der Sporthalle (ehem. Schule) Schluttenbach auseinandersetzen. Baubeginn ist grob für 2021 geplant, Fertigstellung 2023. Am Ende, vor den beiden üblichen Tagesordnungspunkten Bekanntgaben und Anfragen der Räte, steht noch eine Information über das Energiecoaching-Projekt auf der Liste. Die Verwaltung schlägt als Alternative zur Teilnahme am European Energy Award (eea) ein Energiecoaching vor. Die Unterlagen zu den beiden Sitzungen sind wie immer im Ratsinformationssystem zu finden.    

mehr...

Heute, Mittwoch, 24. Oktober, findet eine öffentliche Gemeinderatssitzung statt. Beginn ist um 17.30 Uhr, Ort ist der Musensaal des Schlosses (Eingang Nord), zu Beginn findet eine Bürgerfragestunde statt. Insgesamt stehen 16 Tagesordnungspunkte auf der Agenda, einige davon wurden bereits in den vorangegangenen Ausschuss-Sitzungen vorberaten.  Zunächst wird Oberbürgermeister Johannes Arnold den Entwurf für den städtischen Haushalt 2019 präsentieren, außerdem den Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung für das Wirtschaftsjahr 2019 sowie den Entwurf des Haushaltsplans 2019 für die Vereinigten Stiftungen. Die Vorberatungen finden wie immer nichtöffentlich statt, die Verabschiedung des städtischen Haushalts und Co. sind für die öffentliche Sitzung des Gemeinderats am 19. Dezember geplant.  Bereits vorberaten sind die weiteren Tagesordnungspunkte, als da wären Durchführungsvertrag und Satzungsbeschluss des vorhabenbezogenen Bebauungsplans "Rastatter Straße/Dieselstraße" (ehem. Festplatz, Teilbereich Wohnbebauung, der Satzungsbeschluss des Bebauungsplans für den Teilbereich Kindertagesstätte, der Durchführungsvertrag nebst Satzungsbeschluss des vorhabenbezogenen Bebauungsplans "Seniorenzentrum Schöllbronn", das Votum der Stadt zur zweiten Behördenbeteiligung zum Teil-Flächennutzungsplan Windenergie sowie das Votum zum städtebaulichen Vertrag in Sachen Planung zur Erweiterung des ALDI-Marktes in der Pforzheimer Straße und die vom Heisenberg-Gymnasium gewünschte Zweizügigkeit. Der Gemeinderat beschäftigt sich zudem mit dem künftigen Namen des Platzes, der das Baugebiet an der Rastatter Straße, ehem. Festplatz, erschließen wird. Spenden, Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte schließen sich an. Am Ende geht es um die Wahl des Stadtoberhauptes, genauer die Festlegung des Wahltags zur Wahl und Neuwahl, die weiteren Verfahrensschritte und Fristen sowie die Zusammensetzung des Gemeindewahlausschusses. Letzter Punkt der öffentlichen Sitzung ist die Karenzzeit vor Kommunalwahlen und Oberbürgermeisterwahlen zur Veröffentlichung von Fraktionsbeiträgen im Amtsblatt. Im Anschluss findet eine nichtöffentliche Sitzung statt. Die Sitzungsunterlagen sind wie immer im Ratsinformationssystem elektronisch verfügbar. 

mehr...

Zahlreich sind die Onlinedienste und Bürgerservices, die die Stadt Ettlingen auf ihrer Homepage anbietet, von der online-Terminvereinbarung über Formulare zum Downloaden bis hin zum Mobilitätsportal. Nun gibt es die wichtigsten Angebote gebündelt auf einer sogenannten „Landingpage“. Diese Seite erreicht man entweder über www.ettlingen.de/rathaus-digital oder man geht einfach auf die städtische Homepage, klickt dort auf die Onlinedienste, dort steht der Link zum Digitalen Rathaus an erster Stelle. Und was findet man dort: Dienstleistungen, die am meisten nachgefragt beziehungsweise gesucht werden, wie Kontakte/Meldungen, die Online-Terminvereinbarung oder Formulare von A bis Z. Scrollt man weiter nach unten folgen die häufig genutzten Dienste, wie das Online-Amtsblatt oder die Ettlingen App oder das Öffentliche WLAN. Wer sich in Ettlingen noch nicht auskennt oder nicht genau weiß, wo nun die Bibliothek, die VHS oder das Bürgerbüro ist, kein Problem. Auf einem Stadtplan sind die Standorte gekennzeichnet und selbstredend werden auch die Öffnungszeiten nebst den Adressen und Telefonnummern aufgelistet. „Das Rathaus-Digital ist das zentrale Einstiegsportal zur ganzen Angebotsvielfalt der online-Dienste. Hier findet der Besucher auf einen Blick die häufigst gebrauchten Dienstleistungen“, so Isabel Erlenwein von der Informations- und Kommunikationsabteilung. Deshalb haben wir dieses Seite Rathaus-Digital eingerichtet. Dort wird auch der online-Marktplatz, der Ende Oktober an den Start geht, zu finden sein.

mehr...