Veranstaltungen

.Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember

Do, 24.01.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Fr, 25.01.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Sa, 26.01.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


So, 27.01.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Mi, 30.01.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Do, 31.01.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Fr, 01.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Sa, 02.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


So, 03.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Mi, 06.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Do, 07.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Fr, 08.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Sa, 09.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


So, 10.02.2019 08:15 Uhr

Über und unter Rastatt unterwegs

Veranstalter

Schwarzwaldverein Ettlingen e.V.

Veranstaltungsort

Abfahrt: Ettlingen Stadtbahnhof

Beschreibung

Wir starten am Bahnhof und begeben uns auf dem Revolutionspfad und der historischen Route durch die Innenstadt von Rastatt. Beim Türkenlouis oder vor dem Hopfenschlingel steigen wir in die Kasematten.

Einkehr danach im Hopfenschlingel.

Wanderführer: Werner Deininger

Abfahrt: Ettlingen Stadt: 08:28 Uhr
Karlsruhe Hauptbahnhof: 09:05 Uhr

Gehzeit: ca. 3,0 Stunden / 10,0 km
Auf-/Abstieg: 20 m / 20 m (leicht)

erforderlich: Regio- bzw. Seniorenkarte, festes Schuhwerk


So, 10.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Mi, 13.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.


Do, 14.02.2019 07:15 Uhr

Zum Gasometer nach Pforzheim

Veranstalter

Schwarzwaldverein Ettlingen e.V.

Veranstaltungsort

Abfahrt: Ettlingen Stadtbahnhof

Beschreibung

Dort bewundern wir das neue 360° Panorama des Korallenriffs vor Australien (Great Barrier Reef).

Unkostenbeitrag: Eintritt mit Führung: 15,00 €.
Verbindliche Anmeldung bis 14.01.2019.

Zur Mittagseinkehr wandern wir der Enz entlang nach Eutingen.

Wanderführer: Helga Grawe und Dieter Soth

Abfahrt: Ettlingen Stadt: 07:28 Uhr
Karlsruhe Hauptbahnhof: 08:05 Uhr

Gehzeit: ca. 2,25 Stunden / 6,2 km
Auf-/Abstieg: 22 m / 43 m (leicht)
erforderlich: Regio- bzw. Seniorenkarte


Do, 14.02.2019 Mi - So: 11:00 - 18:00 Uhr

Zeitenwende 1918/19 - Künstler zwischen Depression und Aufbruch

Veranstalter

Museum Ettlingen (im Schloss)
Telefon (0 72 43) 1 01-2 73

Veranstaltungsort

Museum Ettlingen (im Schloss)

Beschreibung

Die Ausstellung skizziert die individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf die Lebenswelt und die künstlerische Entwicklung der Künstler Karl Hofer (1878-1955), Walter Becker (1893-1984), Karl Albiker (1878-1961) und Oskar Alexander Kiefer (1874-1938). Ihre Lebenswege kreuzten sich mehrmals, immer wieder auch in Ettlingen. Sie gehörten einer Künstlergeneration an, die ein traumatisches Kriegserlebnis einte sowie der Wille zu einer Neuorientierung. Die Nachkriegsjahre schufen mit ihrer großen künstlerischen Freiheit ohne Zensur den Nährboden für nahezu jede Form neuer künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten.

Die Ausstellung versucht eine Einordnung der Lebenswege dieser vier Künstler zwischen den Extremen der Weimarer Republik: der kulturellen Experimentierfreudigkeit und ungestillten Vergnügungssucht der „goldenen Zwanziger“ und ihrem jähen Ende durch die Weltwirtschaftskrise, die Hunger, Armut und Hoffnungslosigkeit brachte.