Pressemitteilungen

Impuls der Stadtwerke in Corona-Magerzeiten: Kultur in der Garage mit Schlossfestspielen und Co. (26. Mai 2020)


Alles gestrichen: in Ettlingen die Schlossfestspiele ebenso wie die „Lange Musiknacht“, die alle zwei Jahre rund 1.200 Besucher ins Grünhaus der Stadtwerke (SWE) zieht. Auch in Karlsruhe mussten sämtliche Theaterbühnen ihren Betrieb einstellen. „Wir haben uns überlegt, was wir tun können“, so Stadtwerkegeschäftsführer Eberhard Oehler am Freitag vergangener Woche, dabei habe man sowohl das Publikum im Blick gehabt als auch die Musiker und Schauspieler. Sie alle sitzen derzeit coronabedingt kulturell bzw. finanziell auf dem Trockenen. Um dieser mageren Zeit etwas entgegenzusetzen, geht nun von Ettlingen ein Impuls aus, der hoffentlich Schule mache: Ab 17. Juni wird es in der Kfz-Halle der Stadtwerke, der sogenannten Garage, ein kleines, feines Kulturprogramm unter dem Arbeitstitel „Kultur in der Garage“ geben.
 
Es war für die Stadtwerke nicht schwierig, Mitstreiter zu finden: Schlossfestspielintendantin Solvejg Bauer plant ohnehin mit „Royal Surprise“ mobile Festspiele, während das Sandkorntheater Karlsruhe aktuell andere Spielstätten als die beengten eigenen sucht, „denn bleiben die derzeitigen Abstandsregeln bestehen, können wir definitiv nicht spielen“, so der künstlerische Leiter, Erick Rastetter. Mit im Boot ist auch die Musikschule Ettlingen, erprobter Partner der Stadtwerke durch die Lange Musiknacht, außerdem der Verein Klangkunst e.V. in der Hemingway Lounge, ebenfalls Karlsruhe. „Weitere Kulturschaffende sind willkommen“, sagte Oehler, aktuell stehe er noch in Kontakt zum Jazzclub Birdland in Ettlingen.
In der 600 Quadratmeter messenden Kfz-Halle der Stadtwerke, die gewöhnlich auch für die Lange Musiknacht genutzt wird, werden nach aktuellem Hygiene-Standard bis zu 100 Personen Platz finden, die in Zweiergruppen beieinander sitzen können, Immer von Donnerstag bis Sonntag wird bis in den August hinein gespielt, jeweils 60 Minuten ohne Pause und bislang ohne Bewirtung, weil SWE-Personal aus Kostengründen nicht eingesetzt wird. „Organisiert ein Verein oder Freundeskreis die Bewirtung, dann gerne.“ Wochentags beginnen die Vorstellungen um 19.30 Uhr und sonntags soll es eventuell zwei Vorstellungen geben, vieles sei aber noch in der Planung und hänge natürlich auch von der weiteren Entwicklung ab, „alles Stand heute“, so Oehler. Sollte die 100-Personenbeschränkung fallen, sind bei den gebotenen Abständen bis zu 150 Besucher möglich.
Fest steht hingegen, dass mindestens eine Benefizveranstaltung zugunsten der städtischen Spendenaktion „Ein Herz für Ettlingen“ für Bedürftige der Coronakrise veranstaltet wird sowie eine für die Hilfsinitiative „Die Polizei hilft“.
Fest steht auch, dass der Kartenverkauf nur online möglich sein wird, aller Voraussicht nach ab 29. Mai, über das Ticketportal Reservix (www.reservix.de).
 
Hocherfreut zeigte sich die Leitung des Sandkorntheaters, Erik Rastetter und Daniela Kreiner, über die ungeahnte Möglichkeit, in diesem Sommer doch noch Theater auf die Bühne bringen zu können. „Selbst bei einer möglichen Lockerung der Hygieneregeln können wir nicht spielen – wir haben einfach zu wenig Zuschauerplätze im eigenen Haus“, bedauerte Rastetter. Auf dem Programm werden Kabarettdarbietungen stehen wie Harald Hursts Komödie „Tatort – so ischs wore“, „Kabarettnotstand“ mit Erik Rastetter und Martin Wacker oder als Minipremiere die Musikrevue „What a wonderful world“ mit Songs aus zwei Produktionen, unterhaltsam verknüpft. „Dieser Impuls der Stadtwerke Ettlingen ist für kleine Bühnen und ihre Künstler sehr wichtig“, merkte Rastetter an, „Kultur in der Garage“ werde der Auftakt sein für „Sandkorn on Tour“, womit sich die Bühne über Winter etablieren wolle.
 
Die Schlossfestspiele werden voraussichtlich Mitte Juli donnerstags bis sonntags die Garage mit einer „Garagengala“ bespielen, wie Intendantin Solvejg Bauer ankündigte. Die Besucher erwartet dann ein szenischer Theaterabend mit Auszügen aus dem für den Theatersommer geplanten Musical und der Operette „mit etwa sieben Darstellern“ und einem Moderator. Möglich wird dies, weil mit den Schauspielern eine Spielverpflichtung vereinbart wurde. 
Auch die Festspiele planen darüber hinaus eine mobile Spielzeit mit insgesamt fünf Formaten, vom virtuellen Rundgang bis zum Autokino; Beginn ist beim Schlosserlebnistag im Juni, nähere Informationen folgen.
 
Die Ideen des Vereins Klangkunst stellte der Vorsitzende Ullrich Eidenmüller vor. Neben dem Auftaktabend mit Jazzsaxophonist Peter Lehel als Zugpferd wird es zwei weitere Abende geben in Form kleiner Sommerfestivals, „unsere Musiker sind hocherfreut über diese Möglichkeit“, so Eidenmüller.
 
Geplant wird derzeit die technische Ausstattung am Spielort nebst Hygiene- und Abstandsregelungen. Eberhard Oehler rechnet mit einer Investition von bis zu 25.000 Euro, um den Kulturliebhabern wenigstens ein kleines Ersatzangebot machen zu können. „So können die Stadtwerke als Dienstleister nicht nur für die Daseinsfürsorge in Form von Strom, Gas, Wasser, sondern auch als Sponsor im Bereich Kultur den Menschen in der Region in diesen schwierigen Zeiten etwas bieten.“
 
 
 
 

Nächste öffentliche Verwaltungsausschuss-Sitzung am Dienstag, 26. Mai, 17.30 Uhr (20. Mai 2020)

Die nächste öffentliche Sitzung des Verwaltungsausschusses findet am Dienstag, 26. Mai, um 17.30 Uhr in der Stadthalle, Friedrichstraße, statt.
Die Tagesordnung umfasst insgesamt vier Punkte: zwei Satzungsänderungen sind dabei die wichtigsten Themen.
Zunächst geht es um die Änderung der Satzung über die Benutzung von Obdachlosen- und Asylbewerberunterkünften, hier müssen die Gebühren neu kalkuliert werden. Gründe sind geänderte Voraussetzung und stark gestiegene Nebenkosten.
Zum Zweiten ist die Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Tätigkeit des Gutachterausschusses und seiner Geschäftsstelle, kurz Gutachterausschussgebührensatzung neu zu fassen. Der gemeinsame Gutachterausschuss, basierend auf einer interkommunalen Vereinbarung, führt zu veränderten Strukturen, insbesondere bei der Personalsituation. Daher sind eine neue Gebührenkalkulation und eine neue Gebührensatzung zu beschließen.
Sonstige Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen die Tagesordnung. Die Unterlagen sind wie immer im Bürgerportal auf der Homepage der Stadt zu finden oder unter diesem Link.

Online Finale im August (20. Mai 2020)

Zusammen mit ihren Sponsoren sowie vielen engagierten Fachleuten und Helfern lobt die Stadt zum 17. Mal ihren „Internationalen Klavierwettbewerb“ aus. Oberbürgermeister Johannes Arnold freut sich, dass zum Einsendeschluss insgesamt 288 Anmeldungen aus 33 Nationen beim Organisationsleiter Frank Reich eingingen. Anhand der eingereichten Tonaufnahmen benannte die Auswahl-Jury, bestehend aus dem neuen Künstlerischen Leiter Wolfgang Manz, seinem Vorgänger Robert Benz und Kristin Merscher, 112 Bewerberinnen und Bewerber, die sich im August der Jury stellen sollten. Wegen der Corona-Pandemie können jedoch die vom 8. bis 16. August geplanten Wertungsspiele nicht wie geplant im Ettlinger Schloss durchgeführt werden. Die derzeitige Situation macht allen Beteiligten die Planung von Reise, Visum und Unterkunft unmöglich, auch sind weiterhin Großveranstaltungen untersagt.   Die Veranstalter haben sich daher entschlossen, die jeweils 20 Bestplatzierten der beiden Altersgruppen (Kategorie A bis 15 Jahre, Kategorie B bis 20 Jahre) zu einem „Online Finale“ einzuladen. Dafür senden die Teilnehmer ein Video mit ihrem Spielprogramm ein, das von einer fünfköpfigen Online-Jury bewertet wird. Jury und Öffentlichkeit werden die Wertungsspiele nicht wie gewohnt im Asamsaal, sondern im Internet verfolgen können, voraussichtlich von Freitag 7. bis Sonntag 9. August. Das ebenfalls virtuelle Preisträgerkonzert ist für Sonntag 16. August, 11:30 Uhr vorgesehen. Näheres wird rechtzeitig bekannt gegeben.   Der Wettbewerb, der seit 1988 im zweijährigen Turnus stattfindet, ist die weltweit größte Veranstaltung dieser Art und bietet Jugendlichen eine großartige Chance, gefördert zu werden. Beim Online Finale werden sechs Hauptpreise im Gesamtwert von ca. 10.000 Euro und zahlreiche Sonderpreise vergeben. Ausgewählte Preisträger/innen werden voraussichtlich im Frühjahr 2021 zu Konzerten in Ettlingen und anderen Städten eingeladen. Hauptsponsor des Internationalen Klavierwettbewerbs ist von Anfang an die Sparkasse Karlsruhe. Deren Vorstandsvorsitzender, Sparkassendirektor Michael Huber, freut sich, dass die Idee des internationalen Jugendwettbewerbs der besten Pianisten seit vielen Jahren so erfolgreich lebt. „Wir sind stolz auf die Tradition als Förderer seit der ersten Stunde.“ Die Sparkasse unterstütze gerne die Kulturarbeit der Stadt Ettlingen und fördere ebenso überzeugt die Jugend. Mit ihrer finanziellen Unterstützung sichert sie auch beim 17. Klavierwettbewerb wieder die Stabilität der Veranstaltung.   Auch wenn der Wettbewerb dieses Jahr in ungewohnter Form abläuft, können alle Beteiligten auf die sprichwörtliche Kontinuität der Veranstaltung setzen: Oberbürgermeister Arnold und Sparkassendirektor Michael Huber haben den Termin der nächsten Austragung bereits festgesetzt: Vom 6. bis 14. August 2022 wird der 18. Internationale Klavierwettbewerb Ettlingen stattfinden.   Weitere Informationen bei Frank Reich unter info@pianocompetition.org und auf der Homepage des Wettbewerbs www.pianocompetition.org
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Botschafter des Ettlinger Sports (15. Mai 2020)

Sie ist eine besondere, eine persönliche Auszeichnung des Ministerpräsidenten des Landes für Menschen, die sich um das Land Baden-Württemberg und seine Bevölkerung verdient gemacht haben. Am Mittwoch vergangener Woche erhielt vor der Gemeinderatssitzung in der Stadthalle Bernd Rau die Staufermedaille für sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement. Im Namen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann überreichte Oberbürgermeister Johannes Arnold diese Auszeichnung, „die ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für Ihre Verdienste und Ihre Lebensleistung ist“.   „Der Name Rau ist für mich unweigerlich mit Sport und dem TSV Ettlingen verbunden“, so der OB. „Sie gelten als Botschafter für den Sport in Ettlingen“. Seit 55 Jahren engagiert sich Rau beim TSV vom aktiven Sportler bis hin zum Geschäftsführer des Vereins, der, was kaum jemand vermuten würde, dereinst ein Fußballverein war. Heute steht er für Basketball, das Verdienst von Rau, der besonders viel Wert auf die Jugendarbeit legt.   Doch der Blick Raus richtete sich auch in die Region und darüber hinaus. So wirkte er rund fünf Dezennien beim Badischen Sportbund, im Sportkreis Karlsruhe und in der Badischen Sportjugend mit. Dort brachte er sein kaufmännisches und verwaltungstechnisches Wissen u.a. in die Aufstellung des Haushaltes, die Abwicklung von Fördermitteln für die Jugendarbeit ein, er hat mitgewirkt, die Antrags- und Abrechnungsverfahren für die Sportvereine zu vereinfachen. Darüber hinaus war er Regionalbeauftragter für Nordbaden im Landesverband Baden-Württemberg bei der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Sein Wissen und seine Erfahrung stellte er gerne seiner Heimatstadt zu Verfügung. Er war Ansprechpartner in allen sportlichen Fragen. Seit 50 Jahre gehört er der ARGE Ettlinger Sportvereine an, davon 20 Jahre als Vorsitzender. Rau kann nicht nur Sport, er unterhält bei den Ettlinger Mundartabenden das Publikum mit Anekdoten natürlich als echter Dohlenaze auf „ettlingerisch. Und als würde das alles nicht schon für mehrere Menschenleben reichen, ist er überdies noch aktiver Sänger beim Männergesangverein Sängerkranz Spinnerei und organisiert die jährlichen Treffen der Bewohner der Spinnerei, wo er einst aufgewachsen ist. Von Seiten der Stadt wurde sein besonderes Engagement mit dem Ehrenbrief ausgezeichnet, auch die Landesehrennadel hat er schon erhalten. Beispielhaft und zugleich unvergleichlich nannte der Vorsitzende der ARGE Ettlinger Sportvereine Reinhard Schrieber das Engagement von Bernd Rau. Mit einem Augenzwinkern erklärte der Geehrte, der berührt und gerührt sei, er sei eigentlich ein Schaffer und ziehe den Kittel gerne an. Er dankte für die Ehrung  
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Ab morgen ist das Museum wieder geöffnet (14. Mai 2020)

Nach zweimonatiger Schließung ist das Museum ab Freitag, 15. Mai von 13-18 Uhr wieder für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Zu sehen sind die Sonderausstellungen Karl Hofer (1878-1955) – Lebenslinien, Sauber? Kulturgeschichte des Badens in Ettlingen sowie die Sammlungsausstellung zur Schlossgeschichte mit der Studioausstellung Max Laeuger - Keramische Arbeiten aus der Sammlung Albiker.
 
Die archäologische Ausstellung, die Sammlung mechanischer Musikinstrumente, sowie die Badespielewelt in der Ausstellung „Sauber? Kulturgeschichte des Badens“ und auch die Außenstelle Museum am Lauerturm bleiben zunächst geschlossen.
 
Die für den 7. Mai angekündigte zweite Ausstellung mit Werken von Karl Hofer mit dem Titel „Bilder spröder Schönheit“ musste verschoben werden und wird voraussichtlich ab Herbst 2020 zu sehen sein.
 
Damit der Neustart in diesen Zeiten gelingen kann, müssen auch im Museum die Hygieneregeln eingehalten werden. Auch hier gelten die herrschenden Kontaktbeschränkungen und es besteht Maskenpflicht.
 
In den einzelnen Ausstellungsräumen sollen sich nur 3-4 Personen, und im gesamten Museum maximal 48 Besucher*innen gleichzeitig aufhalten. Im Eingangsbereich steht den Besuchern ein Hygiene-Spender und Schließfächer für Taschen zur Verfügung. Das Aufsichtsteam steht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung und lotst die Besucher*innen entlang eines festgelegter Rundganges, der für möglichst geringen Gegenverkehr sorgen soll, durch das Haus.
Zwei Tipps: Besucherinnen und Besucher können sich auf den ersten Öffnungstag im doppelten Sinne freuen, denn der erste Öffnungstag ist zugleich der „freie Freitag“, an dem der Eintritt für alle frei ist. Der Internationale Museumstag am kommenden Sonntag, 17. Mai, findet in diesem Jahr nur digital statt. An diesem Angebot beteiligt sich das Museum Ettlingen ebenfalls:
https://museumstag.de/-museenentdecken/digitalesprogramm/ oder www.museum-ettlingen.de
 
Museum ist geöffnet: Mi-So 13-18 Uhr Eintritt: 3 € ermäßigt 2 €, 07243/101-273, museum@ettlingen.de
 

Sanierung Tiefgarage schreitet zügig voran (13. Mai 2020)

Die Arbeiten schreiten so zügig auf dem Neuen Markt voran, dort wird, wie mehrfach berichtet, die Tiefgarage saniert, dass in den kommenden Tagen bereits die Schillingsgasse in Angriff genommen werden kann. Vom Neuen Markt bis auf die Höhe des Lüftungsgitters in der Schillingsgasse wird die Tiefgaragendecke freigelegt werden. Das Material wird über die Badener-Tor-Straße abtransportiert. Voraussichtlich bis zum 25. Mai werden die Abbrucharbeiten für diesen ersten Abschnitt abgeschlossen sein. Erst wenn die Decke der Tiefgarage frei liegt, „erhalten wir neue Erkenntnisse und damit auch ob weitere Maßnahmen oder Umplanungen notwendig sind“, so Projektleiter Matthias Berg von b.i.g. bechthold.   Während die Abdichtungsarbeiten laufen können die Gebäude der Stadtbau und der Volksbank saniert werden. Beim zweiten Abschnitt in der Schillingsgasse (vom Lüftungsgitter bis zur Badener-Tor-Straße) kann direkt nach dem Abbruch des alten Pflasters mit der Verlegung des neuen begonnen werden, da sich hier kein Gebäudeteil der Tiefgarage befindet. Von den betroffenen Geschäften in der Schillingsgasse wurde der vorgezogene Beginn der Abbrucharbeiten begrüßt, da die Ladeninhaber wegen der Corona-Pandemie weiterhin mit weniger Kunden rechnen. Wie bei den Sanierungsarbeiten auf den Neuen Markt werden auch in der Schillingsgasse die Geschäfte zugänglich sein.   Auf dem Neuen Markt wurde bereits begonnen, die Schweißbahnen zu verlegen. Die vertikalen Anschlüsse an die Gebäude und der Gussasphalt auf der zweiten Platzhälfte vor der Sparkasse sind für diese Woche vorgesehen, wenn die „Eisheiligen“ keinen Strich durch die Rechnung machen. Denn Regen kann zu einer Zwangspause und damit zu Verzögerungen der Bauabläufe führen.  
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Öffentliche Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 13. Mai, 17.30 Uhr, in der Stadthalle (11. Mai 2020)

Am Mittwoch, 13. Mai, 2020, findet um 17.30 Uhr die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung statt, wie üblich in Corona-Zeiten in der Stadthalle, da dort vorgeschriebene Abstände eingehalten werden können. Insgesamt stehen elf Themen auf der Tagesordnung, die ersten fünf wurden bereits öffentlich vorberaten: weiteres Vorgehen bei den Schlossfestspielen 2020, die nächsten Schritte auf dem Weg zur Rechtskraft des Bebauungsplans "Pforzheimer und Ludwig-Albert.Straße (ehem. Feuerwehrareal), die nächsten Schritte für die städtebauliche Entwicklung des Plangebiets "Lange Straße" in Schluttenbach und die Einleitung des Bebauungsplans "Lange Straße Nord", das umgestaltete Gestaltungskonzept für die Friedrich- und Schöllbronner Straße, die Erweiterung des Baubeschlusses für die Sanierung der städtischen Liegenschaften Kirchenplatz 1-3, Ratsstuben, um die Fassadensanierung und die Ergänzung von IT-Anschlüssen.
Darüber hinaus befasst sich der Gemeinderat mit der Vergabe landschaftspflegerischer Planungsleistungen im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz an der Alb und die Verwaltung informiert über das Ergebnis einer Mobilitätsbefragung. Die üblichen Tagesordnungspunkte runden die Sitzung ab: Spenden, Bekanntgabe nichtöffentlich gefasster Beschlüsse, sonstige Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte.  
Hier finden Sie den Link zum Bürgerinfoportal und zu den Unterlagen für diese Sitzung.

Erstmals Autokino in Ettlingen (06. Mai 2020)

Ab Freitag, 8. Mai heißt es auf dem Dickhäuterplatz Film, ab jedoch nicht im Kinosessel der Kulisse, das ist ja wegen der Corona-Pandemie verboten, sondern auf dem Autositz. Die Rasengittersteine erlauben, dass rund 200 Autos vor dem Kino einen Platz im Grünen haben werden. Auf einer zwölf Meter breiten und fast sechs Meter hohen Leinwand werden die neuesten Film-Highlights, aber auch Klassiker zu sehen sein. Da fast alle Events für die kommenden Monate abgesagt worden sind, aber der Mensch gerade in schweren Zeiten Zerstreuung braucht, so Kinobetreiber Marcus Neumann auf dem Pressetermin im Rathaus mit OB Johannes Arnold, Kulturamtsleiter Dr. Robert Determann und seiner Mitarbeiterin Luzie Weber, haben wir nach Möglichkeiten gesucht. Der Impuls, das Ganze vor seinem Haus über die Bühne gehen zu lassen, sei von Kulturamtsleiter Dr. Determann gekommen, ließ Neumann wissen. Grandios, betonte denn der OB, „Sie haben aus der Not eine Tugend gemacht“. Vor Wochen hätte niemand an ein Autokino gedacht. 18 habe es in ganz Deutschland zu letzt gegeben, nun seien es über 300, so Neumann. Seit gut zwei Wochen laufen die Planungen und Vorbereitungen für das mehr als idyllisch gelegene Autokino. Gemeinsam mit dem Ordnungsamt haben wir den besten Anfahrtsweg ausgetüftelt. Die Einfahrt erfolgt über die Straße am Lindscharren bei der Zulassungsstelle, und dann weiter in Richtung Kinogebäude. Acht bis zehn Ordner werden der Kundschaft den Weg und ihren Platz weisen. Zuvor muss man jedoch zu Hause die Eintrittskarte gekauft haben, ob via Smartphone oder Tablett oder Ausdruck, das ist gleich, wichtig ist der QR-Code, er ist der ´Türöffner´.   Familienfreundlich sei der Eintrittspreis 9,50 Euro pro Person/ermäßigt 8,50 Euro. Wer echtes Kinofeeling möchte, kein Problem, es gibt auch ofenfrisches Popcorn und Nachos. Jeder Gast kann im Internet vergünstigte Snack-Pakete vorbestellen, die dann bei der Einfahrt kontaktlos ausgegeben werden. Tickets können ausschließlich im Vorverkauf unter www.Kulisse-Ettlingen.de oder über die Kinohotline 07243-33 06 33 (8-20 Uhr) gekauft werden. Dabei gilt. Nur zwei Personen dürfen im Auto sitzen, Ausnahme sind Familien, die in häuslicher Gemeinschaft leben. Die Tickets werden bei der Einfahrt durch die geschlossene Autoscheibe gescannt.   Die Leinwand beginnt erst in dreieinhalb Meter Höhe. Der Ton kommt via Autoradio. Die UKW-Frequenz muss man einstellen. Wer noch ein altes Transistorradio mit Batteriebetrieb zu Hause hat, kann das mit ins Auto nehmen. Und keine Angst, sollte nach dem Film die Autobatterie schlappmachen, „bieten wir ein Starthilfegerät an, einfach Motorhaube öffnen und warten“. Und was „flimmert“ nun über die Leinwand. Wichtig sei ihm, dass wir auch hier ein cineastisches Profil zeigen. Zum Auftakt gibt es passenden zum Ambiente „Das geheime Leben der Bäume“ Peter Wohllebens Bestsellerverfilmung, „Die Känguru Chroniken“, Der „Systemsprenger“ und „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ werden in der ersten Woche laufen. Der große Oskar Gewinner 2020 „Parasite“ hat Neumann auf der Filmrolle wie auch „Lindenberg! mach dein Ding!“. Freunde von Queen können nochmals Bohemian Rhapsodie sehen oder wer es gruseliger und dabei hat er wollen wir ebenso laufen lassen wie „Zombieland 2“. Auf der Homepage wird immer wochenweise das aktuelle Programm aufgeführt sein. Und dass es einen Schulterschluss zwischen Handel, Gewerbe und Kinobetreiber gibt, spiegelt sich im Werbeblock wider. Jeweils mit einem rund 15 Sekunden lang selbstgedrehten Video können sich sich Ettlinger Lokale, Läden oder Betrieb präsentieren. Von Seiten der Stadt haben wir den Platz erhalten, merkte Neumann an und es wird im Kino Toiletten geben wie auch in der gegenüberliegenden Sporthalle. Der Baubetriebshof wird die Markthütte aufstellen, so Luzie Weber. Mit der Festspielintendantin Solvejg Bauer gab es auch schon Gespräche, ob wir nicht im Autokino das Programm zeigen. Hier könne es sich aber nur um Appetithappen handeln, erklärte der OB. Das ganze Schlossfestspielprogramm sieht der Rathauschef dort nicht über die Leinwand gehen. Einlass ist um 20 Uhr, los geht es ab 21 Uhr. Tickets und Snacks können ausschließlich vorgekauft werden. Es gibt aus Sicherheitsgründen keine Abendkasse. www.Kulisse-Ettlingen.de oder telefonisch über die Kinohotline 07243-33 06 33 (8-20 Uhr
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Ab Samstag: Wir schenken Ihnen den Einkauf (30. April 2020)

Die Corona-Krise hat den lokalen Einzelhandel und die Gastronomie besonders hart getroffen. Seit wenigen Tagen hat nun ein Großteil der Geschäfte wieder geöffnet. Um den Einzelhandel in der Anfangszeit zu unterstützen und um den Kunden, die in dieser Zeit die Treue zum Ettlinger Handel gehalten haben, Dankeschön zu sagen, hat das Citymanagement die Aktion "Wir schenken Ihnen den Einkauf im Wert von 50 Euro gestartet. Sie beginnt am Samstag, 2. Mai und endet am 31. Mai.
 
Kunden, die in Ettlingen bei den Teilnehmenden Geschäften einkaufen, können ihren Kassenbon ab einem Einkaufswert von 50 Euro zusammen mit der im Handel ausliegenden Teilnahmekarte in den Rathaus-Briefkasten einwerfen. Unter allen Einsendern verlost das Citymanagement 60 x Ettlingen-Einkaufsgutscheine im Wert von 50 €, die man wiederum bei über 70 Geschäften und Gastronomen in Ettlingen einlösen kann.

Mitmachen und gewinnen kann man bei:Abraxas , Alb 15, Albgeflüster (ab 15.Mai Eröffnung), Alpha Buchhandlung, Apollo Optik, Augenart, Bambibi Kindermoden, Betten Füger, Bettenhaus Schuchhardt, Brillen Bunzel, BUCHFIXx, Chriss by Rissel, Claris my goldie, ComfortSchuh, Ernst Miele-Center, ESPRIT PSS Store, Ettkus Wasserbetten, Ettli, FAVORS ! by cbr, fips fashion for women, Foto Wirth, IMAGE, La Finesse, La Vita, Lederbaltrock, Leiderschön, Lykke Danish Conceptstore, Modehaus Durm, Modehaus Streit, My Black Style, Parfümerie Niendorf, Opik Delker, Orthopädie Wald, Papier Fischer, Prolog, Pronta-Moda GmbH, PURPUR – Mode, ACCESSOIRES UND MEHR, Riedel und Schatz, Scala, Schmuckfenster, Schmuckgalerie Karat GmbH, Schuhhaus Pfeiffer GmbH, Schuhhaus Rissel, Spielkiste, Sport Löffler, Sunshine Kindermode, Thalia, Uhren Dotter, Wein-Musketier Ettlingen , Weltladen
 
Ausgenommen sind Bons von Lebensmittelgeschäften, Supermärkten, Baumärkten und Drogeriemärkten, die während der generellen Zwangspause geöffnet haben durften.

Absagen: kein Mundartabend, kein Alb in Flammen, kein Watthaldenfestival, kein Marktfest (29. April 2020)

Bekanntlich sind alle Großveranstaltungen bis mindestens 31. August abgesagt, da trifft es auch Ettlingen hart: sowohl der Mundartabend (29. Mai) Alb in Flammen (12. Juni) als auch das beliebte Festival der leisen Töne, das Watthaldenfestival (geplant für den 21. Juni), als auch, und das ist wahrscheinlich die schlimmste Nachricht, das Marktfest mit Kunsthandewerk (geplant für die Zeit vom 28. bis 30. August) fallen dem Virus zum Opfer. Zwar hat die Landesregierung bislang noch nicht festgelegt, wie sich der Begriff "Großveranstaltung" für Baden-Württemberg definiert und wie generell mit Veranstaltungen umzugehen ist. Oberbürgermeister Johannes Arnold sieht aber keine Möglichkeit, diese Veranstaltungen durchzuführen, wenn weiterhin Abstandsregeln und andere strenge Hygienevorschriften gelten.
 
Die Leiterin des Amts für Marketing und Kommunikation, Sabine Süß, informierte mit großem Bedauern über die Absagen, die in Abstimmung mit Kulturamt und Krisenstab getroffen wurden, aber „es führt kein Weg daran vorbei!“
 
Vieles, was Ettlingen zu dem macht, was es ist, wird derzeit auf Eis gelegt; vor allem das Kultur- und Sportamt hat alle Hände voll zu tun, Termine abzusagen, zu verlegen, fürs nächste Jahr neu zu planen.
 
Selbst die Schlossfestspiele sind massiv betroffen, der Gemeinderat ringt derzeit um eine Entscheidung, ob Festspiele in einer abgespeckten Version stattfinden können oder ob die Produktionen zum Teil im Winter, zum Teil im nächsten Jahr realisiert werden. Der Gemeinderat wird am 13. Mai in der nächsten Sitzung die Entscheidung treffen.
www.ettlingen.de/corona
 
 
 

Keinen SWE-Halbmarathon am 1. August (28. April 2020)

„Leicht ist uns die Entscheidung nicht gefallen“, so Jürgen Frommhold vom Organisationsteam des SWE-Halbmarathons und Chef des Ettlinger Lauftreffs. „Doch einstimmig war der Tenor unter uns, dass wir angesichts der aktuellen Umstände in diesem Jahr den Ettlinger Halbmarathon absagen“. Der Startschuss für die 13. Auflage wäre am 1. August gefallen. Auch die Anmeldung über das online-Portal wurde bereits von April auf Ende Mai verschoben, in der Hoffnung, dass die große Schleife um Ettlingen doch stattfinden kann. Doch irgendwann mußte die Reißleine gezogen werden. Das Organisationsteam befindet sich mit seiner Absage in „guter“ Gesellschaft, denn viele Laufveranstaltungen wurde bereits abgesagt.

OB Arnold appelliert an Vernunft: „Wir alle haben es in der Hand, ob weitere Lockerungen kommen“ (22. April 2020)


Ja, es gibt Lockerungen, ja, es gibt weiterhin Einschränkungen. Die neue Landesverordnung vom 17. April 2020 mag einigen als ungerecht erscheinen, doch es gibt Gründe für die Entscheidung der Landesregierung. Oberbürgermeister Johannes Arnold appellierte in diesem Zusammenhang an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger in Ettlingen: „Wir alle können durch unser Verhalten einen Einfluss auf die nächste Entscheidung der Landesregierung ausüben“, betonte er. Anfang Mai werden Bund und Länder auf Basis der bis dahin erfolgten Entwicklungen erneut entscheiden: „entweder werden weitere Lockerungen beschlossen, oder, wenn Verschlechterungen festzustellen sind, erneute Beschränkungen“, führte der OB aus.
Die neue Landesverordnung, die nur die Öffnung von kleinen und mittleren Läden mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern vorsieht, ist nicht aus der Luft gegriffen. „Die Entscheider wollen zwar die Innenstädte wiederbeleben, aber einen Run auf beispielsweise die großen Anbieter von Elektroartikeln etc. verhindern“, erläuterte Arnold. Das Land Baden-Württemberg habe, dies müsse man sich täglich erneut vor Augen halten, eine der höchsten Infektionsraten im Ländervergleich, und habe daher einen Mittelweg gewählt zwischen den Ländern, die weitergehen bei der Lockerung, und denjenigen, die strengere Auflagen durchsetzen. Allerdings gilt auch in Baden-Württemberg ab Montag, 27. April, die Maskenpflicht fürs Einkaufen und den Öffentlichen Nahverkehr.
Im Land- und Stadtkreis Karlsruhe sind aktuell rund 1248 Personen infiziert, 53 Todesfälle sind zu beklagen. „Auch wenn es in Ettlingen erfreulicherweise bei 54 Infizierten bereits 45 wieder Genesene gibt, so ist eine Entwarnung doch noch in weiter Ferne. „Nur wenn wir uns jetzt alle weiterhin beschränken, die Abstandsgebote einhalten und weiterhin die Risikogruppen schonen, werden wir weitere Lockerungen erreichen können. Wir haben es in der Hand“, so der OB. Er freue sich, dass die Innenstadt sich wieder beleben werde, „wir haben jetzt mal erleben müssen, wie eine Stadt ohne Geschäfte wirkt, das war erschreckend“. Er bittet jedoch inständig darum, beim Shoppen die Abstandsregel einzuhalten und Geduld zu üben, falls man warten müsse.
 
Schulen und Kinderbetreuung
Bei den Schulen haben Bund und Länder eine stufenweise Öffnung angekündigt, zunächst nur für die Abschlussklassen, „das ist eine pragmatische Lösung“, merkte der OB an, die jedoch die Eltern weiterhin vor große Probleme stelle. „Die Stadt hat daher beschlossen, die Notbetreuung bis zur  Klasse 7 auszuweiten“, so Arnold, der zur aktuellen Regelung auf die Informationen auf der Homepage der Stadt verwies, Rubrik „Corona“. Zusätzliche Regelungen zur Aufnahme von Kindern anderen Berufsgruppen können jedoch nicht vor dem 27. April getroffen werden.
Gastronomie
Die Gastronomie muss weiterhin auf die Unterstützung der Bürgerschaft zählen, „Gaststätten, Cafés und Kneipen bleiben weiterhin geschlossen“. Die Hoffnung liegt auch hier auf der nächsten Entscheidungsrunde von Bund und Ländern. „Helfen Sie der Gastronomie, die zur Lebendigkeit und Attraktivität unserer Stadt maßgeblich beiträgt“, so der Aufruf des OBs, „nutzen Sie den Liefer- und Abholservice, jetzt auch der Cafés, wir haben dazu die Listen der Anbieter in dieser Amtsblattausgabe nochmals abgedruckt.“ Diese Informationen sind auch auf der Homepage der Stadt sowie unter www.lieblingsladen-ettlingen.de abrufbar.
 
 
 

Öffentliche Ausschuss-Sitzungen: kein VA, aber AUT (22. April 2020)

Die vorberatenden Ausschüsse der Stadtverwaltung Ettlingen werden gerne abgekürzt, so steht VA für den Verwaltungsausschuss, AUT für den Ausschuss für Umwelt und Technik. Während ersterer kommende Woche, am Dienstag, 28. April, entfällt, da keine dringend zu beratenden Tagesordnungspunkte anstehen, findet der AUT am Mittwoch, 29. April, wie gewohnt um 17.30 Uhr statt. Der Corona-Pandemie geschuldet ist der geänderte Tagungsort, nicht der Bürgersaal des Rathauses, sondern die Stadthalle, denn dort können die Tische der Gemeinderätinnen und -räte so weit voneinander aufgestellt werden, dass die Abstandsgebote eingehalten werden.
Auf der Tagesordnung stehen am Mittwoch zwei Bebauungsplanvorhaben. Zum einen die städtebauliche Entwicklung des Plangebiets "Lange Straße" und die Einleitung des Bebauungsplanverfahrens "Lange Straße Nord" in Schluttenbach. Vorberaten werden der städtebauliche Entwurf, die Potentialstudieo für eine klimaneutrale Energieversorgung und der Aufstellungsbeschluss selbst.
Beim Bebauungsplan "Pforzheimer und Ludwig-Albert-Straße (ehem. Feuerwehrareal)" ist man schon einen Schritt weiter. Vorberaten werden der Offenlagebeschluss und der städtebauliche Vertrag zwischen der Stadt und der Stadtbau GmbH. Nächster Tagesordnungspunkt ist das überarbeitete Gestaltungskonzept für die Friedrichstraße und Schöllbronner Straße. Für die Umgestaltung des als Eingang zur Altstadt städtebaulich bedeutsamen Bereich wurden von der Verwaltung Einsparpotentiale erarbeitet, die es zu diskutieren gilt. Im nächsten Tagesordnungspunkt steht eine Erweiterung des Baubeschlusses für die Sanierung der städtischen Liegenschaften Kirchenplatz 1-3 sowie der Ratsstuben an. Ein weiteres Maßnahmenpaket wird notwendig, nämlich die Fassadensanierung sowie die Ergänzung von IT-Anschlüssen. Wie immer beschließen Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderätinnen und -räte die Sitzung. Hier der Link zu den Unterlagen.