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Vor einem dreiviertel Jahr gingen die „Platzhirsche“ an den Start, Zeit für das Stadtmarketing und das Citymanagement, eine Zwischenbilanz zu ziehen mit den Stichworten „neue Teilnehmer“, „mehr Informationen“, „wachsende Nutzerzahlen“.   www.ettlinger-platzhirsche.de, das ist nichts anderes als der digitale Marktplatz für das Angebot der Ettlinger Händler, Gastronomen, Dienstleister und Gewerbetreibenden in der Stadt. Das Motto lautet online informieren und lokale Unternehmen stärken – und wenn doch online shoppen, dann natürlich bei Ettlinger Händlern, denn wie drückt es der Slogan treffend aus: „Die Besten sind vor Ort“.   Mit 46 Teilnehmern ging die Internet-Präsenz am 26. Oktober 2018 online. Seither wächst die Plattform stetig um Teilnehmer, Nutzer und Funktionen. Neu ist beispielsweise die Rubrik „Speisekarten“, eine Plattform für die Gastronomie, dort findet der Hungrige und Durstige aktuelle Speise- und Getränkekarten sowie Mittagstischangebote und selbstredend die Öffnungszeiten der Anbieter.   „Die Teilnehmerzahl ist seit dem Start auf 64 und somit um rund 40 Prozent gestiegen“, fasste Sabine Süß, Leiterin des Bereichs Stadtmarketing zusammen. Citymanagerin Nicole Bär unterstrich, dass das Interesse von Seiten des Gewerbes, der Gastronomie, des Handels und von Vereinen anhaltend stark ist, „wir rechnen für die kommenden Monate insbesondere vor der Adventszeit mit einem weiteren Anwachsen der Teilnehmerzahl.“   Um das Portal www.ettlinger-platzhirsche.de für den Nutzer so interessant wie möglich zu gestalten, enthält es neben dem Branchenverzeichnis mit Online Marktplatz einen übersichtlichen Veranstaltungskalender sowie seit Neuestem eine regionale Stellenbörse. Seit Juli haben nun alle Ettlinger Platzhirsche die Möglichkeit, neben ihren Kontaktdaten, Broschüren, Veranstaltungen und Dienstleistungen auch Stellenangebote zu veröffentlichen.     Weitere Kennzahlen sprechen eine deutliche Sprache. So besuchten die durchschnittlich 2.500 Platzhirsch-Nutzer pro Monat am häufigsten den Online-Shop der teilnehmenden Händler. Online-Bestellungen gehen aus ganz Deutschland ein, auch wenn die meisten Seitenbesucher aus dem Raum Karlsruhe und Ettlingen stammen. Ein klares Indiz dafür, dass die Internet-Nutzer das Angebot angenehmen, sich zwar zu Hause online zu informieren, die Produkte aber gerne im Einzelhandel anzusehen und vor Ort kaufen zu können.   Citymanagerin Bär zeigte sich zuversichtlich: „Der Start der Seite ist gelungen. Um den Nutzer regelmäßig auf die Seite zu locken, sind der Veranstaltungskalender sowie die Speisekarten und Stellenanzeigen hilfreiche Instrumente. Allerdings müssen Anzahl und Vielfalt der online angebotenen Produkte noch deutlich wachsen.“ Für viele Händler stelle jedoch gerade dies eine große Herausforderung dar. „Es gibt somit noch viel an unterstützender Arbeit zu tun, doch die Platzhirsche-Seite wird sich stetig weiterentwickeln“, merkte die Citymanagerin an und warf zugleich einen Blick auf die Anfänge. Dem gemeinsamen Bestreben der Stadt Ettlingen, dem Gewerbeverein, der Werbegemeinschaft und den Sponsoren Bechtle, Stadtwerke Ettlingen, Sparkasse Karlsruhe, Volksbank Ettlingen, Autohaus Stoppanski, aluplast, EFA, San Lucar, bardusch, Schuhhaus Rissel und Allianz Generalvertretung Hotz & Vater oHG ist es zu verdanken, dass der Stein für den Online-Marktplatz „Ettlinger Platzhirsche“ vor über einem Jahr erfolgreich ins Rollen gebracht wurde.   Anders als im wahren (Wald-)Leben kann und soll es in Ettlingen viele Platzhirsche geben. Denn jeder Ettlinger Unternehmer ist willkommen, sich sowohl auf der digitalen Plattform als auch am Standort selbstbewusst von seiner besten Seite zu präsentieren und sowohl die Internet-Nutzer als auch die Shopper und Bummler in Ettlingen mit tollen Produkten und herausragender Dienstleistung zu beeindrucken.     Benötigen Sie Informationen über Teilnahmevoraussetzungen und –bedingungen? Wenden Sie sich an das Stadtmarketing Ettlingen unter marketing@ettlingen.de. Ansonsten gilt: einfach mal vorbeischauen bei den Platzhirschen unter www.ettlinger-platzhirsche.de.

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Mit sichtlicher Freude verkündete die neue Intendantin der Schlossfestspiele Ettlingen die Festspielbilanz: denn auch wenn noch nicht alle Abrechnungen getätigt sind und noch viel Arbeit zu tun ist, bis der Summenstrich gezogen werden kann, so steht doch fest, dass die erste Schlossfestspielsaison unter Solvejg Bauers Regie eine erfolgreiche ist, „und wir sind im Budget“. Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker begrüßte die Presse zum Bilanzpressegespräch im Schloss stellvertretend für Oberbürgermeister Johannes Arnold, der ja im Rahmen der Kurt-Müller-Graf-Preisverleihung bereits von einer begeisternden Saison gesprochen hatte und dies auch mittels Video-Botschaft nochmals kundtat, verbunden mit einem Dank an die Intendantin, ihr Team und das Ensemble.   Bürgermeister Dr. Heidecker schloss sich dem Dank an und sprach von „phantastischen Zahlen“ nach einer spannenden 1. Saison und einem Feuerwerk an Ideen, sicher werde die neue Intendanz auch im nächsten Festspieljahr wieder ein Ideenfeuerwerk zünden. Solvejg Bauer selbst sagte, dass der „magische Neustart“ ganz offensichtlich geglückt sei Sie freute sich vor allem darüber, dass die Zuschauer und die Künstler mit dem Herzen dabei waren, dies sei bei vielen Gesprächen und durch den großen Zuspruch mehr als deutlich geworden. Ein Geniestreich war dabei der Bürgerchor mit seinen 118 Mitgliedern, der für eine große Anziehungskraft gesorgt hatte, ebenso die Einbindung von Kindern. „Die Formalitäten im Vorfeld haben uns an die Grenzen unserer Kräfte geführt“, so die Intendantin, denn pro Kind waren vier Formulare auszufüllen und das mal 75! Doch der Riesenaufwand habe sich gelohnt, denn wenn Kinder für Kinder singen, gehe damit eine viel direktere Identifizierung des jungen Publikums mit den ebenso jungen Darstellern einher.   Die Intendanz habe bei der Programmgestaltung nicht nur auf Mainstream gesetzt, beispielsweise mit dem Schauspiel „Endstation Sehnsucht“, das am Ende stets ausverkauft war und eine Auslastung von 89,5 Prozent hatte. Das Kinderstück „Der Geheime Garten“ war mit 94,3 Prozent und fast 8.500 (jungen) Besuchern trotz der heißen Temperaturen nahezu ausverkauft, die Zauberflöte mit 92 Prozent. Insgesamt fast 13.800 Besucher „feierten“ die Mozartoper, die auch durch den Bürgerchor zur „Volksoper“ wurde. Das Musical „Der Mann von La Mancha“ hatte eine Auslastung von 75,5 Prozent, die 19 Vorstellungen sahen über 11.200 Personen. Auch die kulinarischen Kooperationen mit dem Hotel Restaurant Erbprinz, „Lecker Musical!“ und „Lecker Oper!“ wurden stark nachgefragt. „Wir sind stolz, Partner der Schlossfestspiele zu sein“ sagte Hotelier Bernhard Zepf, der die besondere Atmosphäre der Schlossfestspielabende rings ums Schloss hervorhob. Der Erbprinz sorgte dabei auch für die Bewirtung. Gleichfalls gut nachgefragt wurde mit über 96 Prozent „Scherzo delizioso!“ im Padellino, auch wenn das Comedy-gewohnte Publikum teilweise vielleicht etwas erwartet hatte als Theater mit interaktiven Elementen, „doch man muss auch neue Ideen wagen und etwas riskieren“, so die Intendantin. Über 43.000 Zuschauer Insgesamt besuchten über 43.400 Zuschauerinnen und Zuschauer die verschiedenen Vorstellungen, zu denen noch die Mozart-Kinderoper zählte, die in Kooperation mit den Schulen auch in den Stadtteilen aufgeführt wurde, oder das Interaktive Schauspiel „Weisses Kaninchen, rotes Kaninchen“, das 225 Menschen sehr unmittelbar berührte   und zu bewegenden Szenen führte. Intensiv war die Kooperation mit dem Heisenberg-Gymnasium in Sachen Endstation Sehnsucht, mit der Grundschule Oberweier und dem Augustinusheim. Hinzu kamen noch das Theaterfest und „Das Geisterschloss“ in den markgräflichen Räumen des Schlosses. Die Gesamtauslastung lag bei 87,7 Prozent. Die 40.000er Hürde war zuletzt 1999 ‚übersprungen‘ worden. Zum Finanziellen sagte die Intendantin, dass die Festspiele mit Einnahmen in Höhe von rund 825.000 Euro über dem Ansatz von 674.000 Euro liegen, auch habe man neue Sponsoren interessieren können, insgesamt flossen 100.000 Euro an Sponsorengeldern. Das Gesamtbudget der Festspiele beträgt 1,9 Mio. Euro, darin enthalten ist ein Landeszuschuss in Höhe von 130.000 Euro. Sie erinnerte daran, dass alles selbst produziert wurde, „wir haben nichts eingekauft“, dafür habe man die Werbung intensiviert und sei mit Ständen bei verschiedenen Events präsent gewesen, beispielsweise beim Verfassungsfest in Karlsruhe.   In der kommenden Spielzeit werde man die Premieren nicht mehr in eine Woche packen und mit dem Kinderstück früher beginnen, um noch die Schulzeit mitzunehmen. „Wir dehnen die Festspiele voraussichtlich auf acht bis achteinhalb Wochen aus“, kündigte die Intendantin an. Das vielfach gelobte künstlerische Niveau soll bestehen bleiben, auch an einem Bürgerchor will Solvejg Bauer festhalten, „dann aber im Musical und mit neuer Ausschreibung. “ Auch außerhalb der Saison werde man Präsenz zeigen, aber nicht in Konkurrenz zum Kulturamtprogramm. Erste Überlegungen gebe es schon, auch der neue Spielplan stehe fest, müsse jedoch vor der Bekanntgabe noch durch die städtischen Gremien.   Viel Ausstrahlung hatten die jungen Talente, die in allen Sparten auch junges Publikum in den Schlosshof zogen. Kein Darsteller, keine Darstellerin war über 30, „drei von ihnen haben nun ein festes Engagement an einem namhaften Haus“, die Talentschmiede Schlossfestspiele habe sich bewährt, so die Intendantin weiter. Bewährt hat sich die Neukonzeption mit dem 14 Meter hohen Dach, das sowohl vom Ästhetischen als auch von der Akustik her viel zur positiven Resonanz beigetragen habe, man werde diese Konstruktion auch im kommenden Jahr wieder nutzen. Der Klang des Schlosshofes sei wunderbar und durch das Zeltdach noch hervorgehoben worden, die Micro Ports zur stimmlichen Verstärkung seien nur bei starkem Regen aktiviert worden. Überhaupt, das Wetter: drei Mal musste abgebrochen werden, zuletzt wegen des schrecklichen Unwetters am 6. August. Bei leichtem Regen sei das Dach völlig ausreichend und beschirme die Tribüne sehr gut. Lob galt auch dem Publikum, das „bei Wind und Wetter kam“. „Man darf Kultur nicht nur in Zahlen messen sondern an dem, was man bei den Menschen bewegt“, sagte die Intendantin zusammenfassend, und Bürgermeister Dr. Heidecker merkte an: „Sie haben die Ettlingerinnen und Ettlinger zu ‚ihren‘ Festspielen zurückgeholt!“  

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Zu Tränen gerührt war Dalma Viczina, die am vergangenen Freitag den 7. Kurt-Müller-Graf-Preis aus der Hand von OB Johannes Arnold entgegennehmen durfte. „Der erste Preis meines Lebens!“ rief sie aus und dankte im gleichen Atemzug dem gesamten Ensemble von „Der Mann von La Mancha“. Die Schauspielerin verkörpert in dem Musical die Aldonza und eroberte in dieser nicht einfachen Rolle die Herzen des Publikums. 2013 war der Preis anlässlich des 100. Geburtstags des Mitbegründers der Schlossfestspiele und Ehrenbürgers Kurt Müller-Graf ins Leben gerufen worden, dieses Jahr wurde er somit bereits zum siebten Mal vergeben. Intendantin Solvejg Bauer freute sich über die Zahlenmagie, stehen doch die Festspiele ihres ersten Jahres unter dem Motto ‚Sieben Wochen, sieben Premieren, sieben Zugaben‘. „Vieles wurde verändert, anderes weitergeführt, weil es einfach gut passt, so auch die Preisverleihung“, sagte die Intendantin in ihrer Begrüßung. Oberbürgermeister Johannes Arnold zeigte sich glücklich über diese „erfolgreichste Premierenspielzeit einer neuen Intendanz“ in der Geschichte der Schlossfestspiele. Entscheidend sei, was beim Publikum ankomme und wie es transportiert werde, dafür gebühre Solvejg Bauer Dank und das Lob, sie habe die Erwartungen übertroffen. Arnold gab damit einen kleinen Ausblick auf die Festspielbilanz, die am Freitag kommender Woche gezogen wird.  Ein Publikumspreis wie der Kurt-Müller-Graf-Preis stehe in der Gunst der damit Bedachten sicherlich hoch, vermutete der OB, denn als Schauspieler engagiere man sich ja in erster Linie, um in den Herzen der Zuschauer anzukommen, weniger für die Kritik. Arnold erinnerte kurz an die beiden Väter der Schlossfestspiele und Ehrenbürger der Stadt, Dr. Erwin Vetter und Kurt Müller-Graf, die gemeinsam die Festspiele aus der Taufe gehoben hatten. Um diese Meriten der Gründungsväter zu würdigen, sei vor sieben Jahren der Publikumspreis ersonnen worden. Das Publikum kürt mit der Auszeichnung in Form eines silbernen Reliefs alljährlich seinen Favoriten oder seine Favoritin. Auf Dalma Viczina entfielen 29,9 Prozent der abgegebenen Stimmen. Auch die beiden Plätze gingen an Darsteller der Musical-Produktion: mit 21,2 Prozent der Stimmen kam Frank Winkels als „Don Quixote“ auf den zweiten Platz, der dritte Platz ging an Max Meister für seine Rollen als "Padre" in „der Mann von La Mancha " und als der „Junge Mann“ in „Endstation Sehnsucht“ mit 13,3 Prozent der Stimmen. Dalma Viczina absolvierte ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste Berlin. Nach ihrem Diplom 2015 folgten Engagements, z.B. in West Side Story auf der Wilhelmsburg in Ulm und am Staatstheater Kassel. 2017 gründete sie mit Krisztian Kiliti ihre eigene Theater-Gesellschaft. Das Engagement in Ettlingen sei „wie Urlaub mit ein bisschen Job“ sagte sie scherzhaft, sie sei wahnsinnig glücklich, Teil dieses harmonischen Ensembles zu sein.          

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Rückblick Auch wenn draußen schon die Felder abgeerntet sind, der Herbst schaut noch nicht um die Ecke, wobei einem um die Wintermonate nicht bange werden muss. Das Kulturamt hat ein pralles Paket geschnürt mit einer mehr als großen Bandbreite. Beim Pressegespräch am Donnerstag vergangener Woche im Rathaus mit Kulturamtsleiter Dr. Robert Determann und Mitarbeiterin Angelika Schroth, in deren Händen die Programmzusammenstellung liegt, hob Oberbürgermeister Johannes Arnold heraus, dass Kulturamt leiste Einzigartiges. Denn mit seinem Programm behaupte es sich gegen die „große Schwester“ Karlsruhe, die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs. 4 850 Menschen besuchten zurückliegend die Kulturveranstaltungen, das sind 550 mehr als 2019 ließ Frau Schroth wissen. „Die Schlosskulturnacht war der absolute Ausreißer“, merkte die Kulturfrau an. Die Auslastung liege bei 70 Prozent. Programm Und beim neuen Programm, das am 25. Oktober beginnt und am 9. Mai endet, „greifen wir herzhaft in die Saiten“, erklärte Determann launig, was sich schon auf dem Titelbild des Programmheftes widerspiegelt. Dort sieht man Uta Köbernick, die Schweizerin, die am 30. November sagen wird „ich bin noch nicht fertig“. Wie zurückliegend, „kooperieren wir auch wieder mit dem Jazzclub“, der sein 25-Jähriges feiert am 26. Oktober in der Stadthalle mit „Sternstunden des Jazz“. Musikalische Leitung hat Peter Lehel. Fast ein Selbstläufer sind die SWR-Konzerte im Asamsaal. Neben dem Mariani Klavierquartett kommen auch die Ludwig Chamber Players oder das Duo Sebastian Manz und Martin Klett.   Nach langer Zeit gibt mal wieder Gunzi Heil ein „Heimspiel“ mit „Solo“ am Freitag, 25. Oktober 2019. Nichts Vergleichbares gibt es im Großraum Karlsruhe, erst in Straßburg oder Frankfurt kommen passionierte Folkmusikhörer auf ihre Kosten. Seit elf Jahren zieht die Folknacht Begeisterte nach Ettlingen. In diesem Jahr wird Goitse mit Irish Folk, Lausa aus der Gascogne, die auf Okzitanisch singen, und das Budweis Quartett aus Berlin, am Samstag, 9. November die Menschen auf die Tanzfläche bringen. Wer nicht weiß, wie man auf Folk tanzt, einfach am Freitag, 8. November 2019 den Kurs für Anfänger oder am 9. November 2019 am Nachmittag den Kurs für Fortgeschrittene besuchen. Das Bühnenwortsportspektakel oder kurz Poetry Slam ist ein echter Selbstläufer, so Frau Schroth. Neun Sprachkünstler/-innen kommen am 23. November 2019 in die Stadthalle.   Bei Sonntags um Drei feiert das „Sams“ Weihnachten am Sonntag, 8. Dezember 2019. Das Theater auf Tour präsentiert die Geschichte von Paul Maar. „Gans weihnachtlich“ wird es mit Josef Brustmann am Samstag, 14. Dezember 2019. Mit dem bayerischen Multiinstrumentalisten wird es eine wirklich schöne Bescherung werden. Double Tonic nimmt am Samstag, 4. Januar 2020 seine Zuhörer mit bei „The Sound of Winter“. Ob nur hören oder auch tanzen, bei der Swingnacht mit Franky Doo & Doc Scanlon´s Cool Cat Combo am 18. Januar kann man Beides und wer die Schrittfolge beim Swing noch nicht drauf hat, einfach zum Schnuppertanzkurs ne Stunde früher da sein. Ein verzauberndes Opernerlebnis für die ganze Familie gibt es am 19. Januar 2020 mit „Aida und der magische Zaubertrank“ von der TourneeOper Mannheim. Eine wilde Mischung bietet „Jung und Intensiv“ am 25. Januar 2020 mit dem Kritzel-Comedian Micha Marx, dem Schweden und Poetry Slammer Skog Ogvann und dem Sänger und Musiker Najenkos.   Manege frei für einen Zirkusabenteuer-Tag heißt es am 2. Februar 2020, eine Kooperationsveranstaltung mit der Stadtbibliothek. Es gibt Musik mit dem Zirkus Jazzino, einen aufregenden Fall den das Detektivbüro LasseMaja mit seinen kleinen Zuschauern löst und klar Henrys hat alles zum Jonglieren dabei. Wer kennt sie nicht „Frl. Knöpfle & ihre Herrenkapelle. Sie präsentiert am 22. Februar 2020 „Heiße Theke“. Sie ist Trägerin des Deutschen Kabarett-Preises „Nessi Tausendschön“, die mit ihrem Jubiläumsprogramm „30 Jahre Zenit“ am 14. März 2020 nach Ettlingen kommt. Alle Kinder werden erwachsen, nur Peter Pan nicht. Die Abenteuer des fliegenden Jungen wird das Theater mit Horizont aus Wien am 22. März 2020 erzählen. Seit acht Jahren ein Selbstläufer „Night Wash“, die Kult-Show läuft am 26. März 2020. Von Jodeln bis Punkrock und Folk reicht die Bandbreite von Opas Diandl aus Südtirol, erleben kann man sie am 28. März 2020. Am 25. April 2020 heißt es bei Stefan Klucke und Dirk Pursche „Vom Neandertal ins Digital“, die Barden werden wieder richtig böse sein. Kabarett trifft Musik, ein Abend mit Mia Pittroff, der haarscharfen Beobachterin, dem Kabarettisten Thomas Schreckenberger und der Hamburger Band Tante Polly am Samstag, 9. Mai 2020. Unverändert sind die Eintrittspreise. Es gibt für Schüler und Studenten ermäßigte Karten wie auch das Abo für die Nachtcafés. Aus neun Nachtcafés kann man fünf zum Preis von vier erwerben. Informationen und Karten gibt es bei der Stadtinformation im Schloss 07243 101 333, unter www.ettlingen.de und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen.

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Elf Gemeinderätinnen und räte von 32 wurden am Mittwoch dieser Woche im Gemeinderat feierlich verabschiedet. Viele von den Ausscheidenden aber auch von den Amtierenden wurden augrund ihrer langjährigen, ehrenamtlichen kommunalpolitischen Tätigkeit in der Kernstadt und/oder in den Stadtteilen geehrt. Nach der Würdigung der Verdienste wurden die neuen Gemeinderäte/-innen sowie die Ortsvorsteher-/innen verpflichtet und die Besetzung der einzelnen Gremien und Ausschüsse regelt respektive darüber abgestimmt. Zunächst erinnerte Oberbürgermeister Johannes Arnold in seiner kurzen Ansprache an die beiden Stadträte Dr. Ulrich Eimer und Karl-Heinz Hadasch, die 2017 bzw. 2016 verstorben sind. Beide seien engagierte Stadträte gewesen. In der zurückliegenden Legislaturperiode, die fünf Jahre dauert, gab es 170 Sitzungen mit 2000 Tagesordnungspunkten. 1,5 Millionen Blätter wurden bedruckt. Vieles wurde realisiert oder angestoßen, von der Wohnraumentwicklung über die Digitalisierung bis hin zum Hochwasser. Aber auch zahlreiche personelle Entscheidungen fielen in den zurückliegenden 60 Monaten.   Mit Blick auf die Ausscheidenden hob Arnold heraus, „ich werde Sie zwar heute verabschieden, aber als engagierte Menschen werden wir uns weiterhin sehen“. Und zu den neuen Stadträten gewandt, merkte er an. „Sie bringen neue Gedanken mit und neuen Wind. Wichtig sei, dass die gute und konstruktive Atmosphäre auch weiterhin bewahrt bleibe. Die Verdienstmedaille in Bronze der Stadt für 15-jährige Gremiunsmitgliedschaft erhielten Dr. Albrecht Ditzinger, Dr. Birigt Eyselen, Renate Falk, Monika Gattner, Sibylle Kölper, Uwe Künzel, Roman Link, Annemarie Lumpp, Sonja Steinmann Verdienstabzeichen in Silber des Städtetages für 20-jährige Gremienzugehörigkeit : Veronika Bauer, Frank Kiefer, Beatrix März, Alfredo Palermo, Martin Waldenmaier, Elke Werner. Verdienstmedaille in Silber der Stadt für 25-jähriges Gremienmitgliedschaf t: Wolfgang Noller, Heinz Peters, Christian Schottmüller Verdienstmedaille in Gold der Stadt für 30 Jahre Rolf Deckenbach Verdienstabzeichen in Gold des Städtetags für 30-jährige Gremienzugehörigkeit Rolf Deckenbach und Helmut Haas. Verdienstabzeichen in Gold mit Lorbeerkranz des Städtetags für 40-jährige Gremienzugehörigkeit Elisabeth Führinger und Engelbert Heck   Elisabeth Führinger ist nicht nur mit Abstand die ´dienstälteste´ Gemeinderätin. Sie verfügt über einen unermeßlichen Wissen- und Erfahrungsschatz: sie hat sich als „echte Weiemerin“ seit 1975 in der Kommunalpolitik für Ettlingenweier und die Gesamtstadt eingebracht. „Seit 1999 haben Sie die Interessen Ihres Ortsteils an vorderster Front als Ortsvorsteherin vertreten“. Bei der Kommunalwahl 2014 wurde sie von den Ettlingern auch in den Gemeinderat gewählt und 2019 in ihrem Amt als Stadträtin von den Wählern bestätigt. Vor der Kommunalwahl hatte Frau Führinger bereits angekündigt, dass sie das Amt der Ortsvorsteherin abgeben wolle.   Mit insgesamt 39 Jahren Mitgliedschaft im Ortschafts- und Gemeinderat ist „ Engelbert Heck der dienstälteste Gemeinderat“, der heute verabschiedet wird“, so Arnold. Seit 1980 ist er im Ortschaftsrat Schöllbronn und neun Jahre später in den Gemeinderat gewählt worden, dem er seither ununterbrochen angehören. In den vier Jahrzehnten seiner kommunalpolitischen Tätigkeiten hat er zahlreiche wichtige Entscheidungen für die Entwicklung unserer Stadt und für Schöllbronn vorbereitet. „Ein echtes Urgestein“, so der OB. Von seinen Fraktionskollegen erhielt Herr Heck einen Strauß roter Rosen und er wünschte dem neuen Gemeinderat eine genauso gute Zusammenarbeit wie er sie erleben durfte.   Aus dem Rat der Stadt scheiden aus Monika Gattner, Engelbert Heck, Beate Horstmann, Uwe Künzel, Roman Link, Birgit Maetschke, Wolfgang Matzka, Jörg Schosser, Herbert Rebmann und Peter Siegwarth, beide waren auch OB-Stellvertreter, Gabriele Wurster.   Vorsitzende und Stellvertreter der Fraktionen und Gruppe Auf der Gemeinderatssitzung am vergangenen Mittwoch gaben die Fraktionen und Gruppen ihre Vorsitzenden und Stellvertreter/-innen bekannt. Für die CDU - Vorsitzender: Professor Albrecht Ditzinger, Stellvertreter: Elke Werner und Lorenzo Saladino Bündnis90/Die Grünen – Vorsitzender: Reinhard Schrieber, Stellvertreter: Beate Hoeft und Andreas Pérrin FE/FW – Vorsitzender: Jürgen Maisch, Stellvertreter: Sibylle Kölper und Dr. Birgit Eyselen SPD – Vorsitzender: René Asché, Stellvertreter: Sonja Steinmann und Simon Hilner FDP – Vorsitzender: Dr. Martin Keydel, Stellvertreter: Dr. Jörg Schneider AfD – Vorsitzender: Dr. Michael Blos Uli – Vorsitzender: Thomas Fedrow OB-Stellvertreter Christa Stauch CDU -Reinhard Schrieber Bündnis 90/Die Grünen - René Asché SPD - Jürgen Maisch FE/FW   Ortsvorsteher Der Gemeinderat schloss sich den Vorschlägen der Ortschaftsräte für die Ortsvorsteher an. In Bruchhausen ist der bisherige auch der neue Ortsvorsteher Wolfgang Noller, CDU, 1. Stellvertreter Reinhard Schrieber Grüne, 2. Stellvertreter Heinz Peters, CDU, In Ettlingenweier ist die neue Ortsvorsteherin Beatrix März, CDU, ihre 1. Stellvertreter Gerhard Ecker, FW und 2. Stellvertreter Martin Waldenmaier SPD. In Oberweier bleibt Wolfgang Matzka, CDU Ortsvorsteher, 1. Stellvertreter Jochen Schneider, CDU, 2. Stellvertreterin Veronika Bauer, SPD. GemeinderatOrtsvorsteher In Schluttenbach ist es gleichfalls derselbe Ortsvorsteher geblieben Heiko Becker, CDU, 1. Stellvertreterin Claudia Schubert CDU und 2. Stellvertreter Uwe Schöbel SPD, In Schöllbronn wird Steffen Neumeister, CDU weiterhin Ortsvorsteher sein, 1. Stellvertreter Ralf Stückler SPD, 2. Stellvertreterin Gabriele Wurster, CDU Auch in Spessart bleibt Elke Werner, CDU Ortsvorsteherin, 1. Stellvertreter Oskar Osen, 2. Stellvertreterin Kerstin Lauinger SPD. Aufsichtsrat der Stadtwerke Ettlingen GmbH Prof. Dr. Albrecht Ditzinger, Lorenzo Saladino, Heiko Becker CDU - Reinhard Schrieber, Ingrid Thoma Bündnis 90/Die Grünen - Jürgen Maisch FE/FW - René Asché SPD Aufsichtsrat der SWE Netz GmbH Prof. Dr. Albrecht Ditzinger, Lorenzo Saladino, Heiko Becker CDU - Reinhard Schrieber, Ingrid Thoma Bündnis 90/Die Grünen, Jürgen Maisch FE/FW - René Asché SPD Aufsichtsrat der Stadtbau Ettlingen GmbH Christa Stauch, Elisabeth Führinger CDU - Christa Becker-Binder, Jannik Obreiter B 90/Die Grünen: - Sibylle Kölper FE/FW -Sonja Steinmann SPD - Dr. Jörg Schneider FPD Mitglieder der Ausschüsse Wenn ein neuer Gemeinderat gewählt worden ist, sind auch die Ausschüsse und Gremien neu zu besetzen. In Ettlingen gibt es zwei beschließende Ausschüsse, der Verwaltungsausschuss und der Ausschuss für Umwelt und Technik, hinzu kommen die beratenden Ausschüsse, wie der Sportausschuss und der Schulbeirat. Der Kulturausschuss wird aufgelöst. Ältestenrat Im Ältestenrat sitzen Prof. Dr. Albrecht Ditzinger, Alfredo Palermo, Elke Werner für die CDU, Beate Hoeft, Reinhard Schrieber, Ingrid Thoma für Bündnis 90/Die Grünen, Jürgen Maisch und Dr. Birgit Eyselen für FE/FW, René Asché und Sonja Steinmann für die SPD sowie Dr. Martin Keydel für die FDP. Beschließende Ausschüsse Verwaltungsausschuss Alfredo Palermo, Christa Stauch, Elke Werner, Elisabeth Führinger, Selina Seutemann für die CDU - Beate Hoeft, Hans Hilgers, Andreas Pérrin, Ingrid Thoma für B90/Die Grünen - Jürgen Maisch, Dr. Birgit Eyselen Sibylle Kölper für FE/FW - René Asché und Sonja Steinmann für die SPD - Dr. Jörg Schneider für die FDP/Bürgerliste - Thomas Fedrow für die AfD/Uli Ausschuss für Umwelt und Technik: Prof. Dr. Albrecht Ditzinger, Heiko Becker, Rainer Iben, Lorenzo Saldino, Helmut Obermann für die CDU - Reinhard Schrieber, Christa Becker-Binder, Jannik Obreiter, Kay Dittner für Bündnis90/Die Grünen - Berthold Zähringer, Gerhard Ecker für FE/FW - Kirstin Wandelt, Simon Hilner, Rolf Deckenbach für die SPD - Dr. Martin Keydel für die FDP/Bürgerliste - Dr. Michael Blos für AfD/ULi    Beratende Ausschüsse Sportausschuss Alfredo Palermo, Rainer Iben, Heiko Becker für die CDU - Reinhard Schrieber, Kay Dittner für Bündnis 90/Die Grünen - Gerhard Ecker für FE/FW - René Asché für die SPD In den Sportausschuss werden als sachkundige ehrenamtliche Einwohner gewählt : In den Sportausschuss werden als sachkundige ehrenamtliche Einwohner gewählt: Jürgen Becker, Rolf Brendel, Ingrid Breyer, Friedhold Geißler, Winfried Karcher und Manfred Reuter Schulbeirat Elisabeth Führinger, Lorenzo Saladino, Selina Seutemann, Christa Stauch, Rainer Iben für die CDU - Beate Hoeft, Christa Becker-Binder, Andreas Pérrin, Kay Dittner für Bündnis 90/Die Grünen - Dr. Birgit Eyselen, Gerhard Ecker für FE/FW - Simon Hilner, Kirstin Wandelt für die SPD - Dr. Jörg Schneider für die FDP/Bürgerliste Verwaltungsrat der Musikschule Elisabeth Führinger, Helmut Obermann, Selina Seutemann für die CDU - Andreas Pérrin, Kay Dittner für Bündnis 90/Die Grünen, Sibylle Kölper für die FE/FW - Kirstin Wandelt für die SPD Kuratorium des Jugendzentrums Specht Lorenzo Saladino, Selina Seutemann CDU- Beate Hoeft, Kay Dittner Bündnis 90/Die Grünen - Berthold Zähringer FE/FW - Simon Hilner SPD Nachbarschaftsverband Karlsruhe Professor Dr. Albrecht Ditzinger CDU – Reinhard Schrieber Bündnis 90/Die Grünen Abwasserverband Albtal Ortsvorsteher von Schöllbronn Steffen Neumeister

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Traditionell gehört am ersten Ferientag der Marktplatz dem Flohmarktnachwuchs, der dort, aber auch in der Marktstraße und bei der Martinskirche und auf dem Neuen Markt Handel treibt. Fast schon zur "nachschlafenden" Zeit rollen die ersten Handkarren durch die Straßen, um den besten Platz zu ergattern, der sich dieses Mal ganz extrem nach dem Sonnenstand und dem damit verbundenen Schatten richten wird. Sperrungen Die Zufahrten über die Rathausbrücke, den Neuen Markt, die Marktstraße und den Kirchenplatz sind für den Verkehr ab 6 Uhr gesperrt. Die Einfahrtsverbote werden durch den Kommunalen Ordnungsdienst kontrolliert. In der Schillerstraße zwischen „Neuer Markt“ und Lauerturmkreisel werden Ladezonen eingerichtet, um so kurz die Flohmarktartikel zu entladen. Im Bereich der Tiefgarageneinfahrt ist kein Be- und Entladen möglich. Es besteht die Möglichkeit, bereits ab 5:30 Uhr in der Tiefgarage zu parken. Die Mühlenstraße wird an diesem Tag bis zur Elisabethstraße als Einbahnstraße ausgewiesen, sodass hier beidseitig geparkt werden kann. Von der Sperrung bis ca. 14 Uhr ist auch der Lieferverkehr der ortsansässigen Geschäfte betroffen. Wer den Parkproblemen aus dem Weg gehen möchte, dem wird empfohlen, die Flohmarktartikel zur Fuß mit einem Handwagen in die Fußgängerzone zu bringen. Appell an die Eltern : Bitte beachten Sie die angebrachten Markierungen und halten Sie die Rettungswege im eigenen Interesse unbedingt frei! Es dürfen keine Stände unter dem Torbogen und auf der Rathausbrücke aufstellt und die Zu- und Eingänge zu den Geschäften müssen freigehalten werden. Es wäre rücksichtsvoll, wenn der Stand nicht überdimensioniert wäre, Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, einen Platz zu erhalten. Bitte verzichten Sie auf Tapeziertische, Biergarnituren, etc. Für die Besucher des Kinderflohmarktes steht ausschließlich die öffentliche Toilettenanlage bei der Strandbar zur Verfügung. Vor dem Rathaus wird ein Infostand eingerichtet sein, bei dem man sich über verschiedene Angebote des Amtes für Bildung, Jugend, Familie und Senioren informieren kann. Und noch ein Hinweis: Da es ein Kinderflohmarkt ist, sprich von Kindern für Kinder (bis etwa 16 Jahre) wird keine Gebühr erhoben. Die Verkaufsstände müssen daher auch von Kindern geführt werden. Angeboten werden dürfen: Spielzeuge, Bücher, Spiele etc. (nicht ausschließlich Kleider oder Neuwaren). Darüber hinaus ist zu beachten, dass keine jugendgefährdeten Artikel (z.B. PC-Spiele ab 18 Jahren) angeboten und verkauft werden dürfen.

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Die so genannte 'konstituierende' Sitzung des Gemeinderates findet morgen, am Mittwoch, 24. Juli 2019, statt. Obacht: die Sitzung beginnt schon um 16.30 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses. In der Sitzung, die öffentlich ist, wird der 'alte' Gemeinderat verabschiedet, außerdem werden langjährige Mitglieder unabhängig davon, ob sie ausscheiden oder nicht, für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt. Danach findet eine 'Umbauphase' statt, denn der Sitzungssaal wird für den neuen Gemeinderat vorbereitet: die Verpflichtung der am 26. Mai gewählten Stadträtinnen und Stadträte erfolgt. Anschließend geben die Fraktionen und Gruppen die Namen der Vorsitzenden und deren Stellvertreter bekannt und die Stellvertreter bzw. Stellvertreterinnen des Oberbürgermeisters sind zu bestimmen. Weitere Wahlen stehen an: die Wahl der Ortsvorsteher/Ortsvorsteherinnen sowie deren Vertreter für die sechs Stadtteile: die Wahl der Aufsichtsratsmitglieder der Stadtwerke Ettlingen GmbH, der SWE Netz GmbH und der Stadtbau Ettlingen GmbH. Der Ältestenrat ist neu zu besetzen, ebenso die beschließenden und beratenden Ausschüsse und Beiräte. Für das Kuratorium des Jugendhauses Specht müssen die Mitglieder ebenso gewählt werden wie für den Nachbarschaftsverband Karlsruhe (Mitglieder der Verbandsversammlung). Für den Abwasserverband Albtal ist ein weiteres Mitglied bzw. ein Stellvertreter zu wählen. Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen auch diese Sitzung. Die Unterlagen sind wie immer im Ratsinformationssystem unter diesem Link zu finden.   

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Mit dem Glockengeläut vom Rathausturm Punkt 19 Uhr stand am Sonntagabend das vorläufige Endergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Ettlingen fest. Mit 26,22 Prozent war Johannes Arnold von den Ettlingerinnen und Ettlingern in seinem Amt bestätigt worden. Das Ergebnis verkündete Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker als Vorsitzender des Wahlausschusses auf dem Marktplatz den über 200 Wartenden. Er merkte mit einem Augenzwinkern an, dass nun die Ettlinger beruhigt in den Sommerurlaub fahren können, es gebe keinen zweiten Wahlgang. Von den 31 422 Wahlberechtigten gaben 8 247 ihre Stimme ab, von denen 206 ungültig waren. Mit 7 919 Stimmen wurde Arnold gewählt. Als Arnold mit seiner Frau Carola und seinen drei Kindern vor das Rathaus trat, salutierte die Historische Bürgerwehr. Bewegt zeigte sich Arnold bei seiner Dankesrede. Es berühre ihn, dass so viele gekommen seien, das gebe Rückenwind und stärke ihn, das sei wichtiger als die Wahlbeteiligungsquote. Im positiven Sinne hoffe er, dass jene es bereuen, die ihm nicht ihre Stimme gegeben hätten. In den zurückliegenden Jahren habe er in der Verwaltung, im Gemeinderat und natürlich bei seinen Freunden so viel Rückhalt erfahren dürfen. Der Wahlkampf sei ihm wichtig gewesen, um seine Leidenschaft für Ettlingen zu zeigen. Er dankte allen Wahlhelfern, 315 waren es, dem Team um Dr. Heidecker vom Wahlamt, er dankte seinen Unterstützern und der Historischen Bürgerwehr sowie dem Musikverein Bruchhausen, der trotz dreier Auftritte es sich nicht nehmen ließ, hier auf dem Marktplatz das Badner Lied zu intonieren, das Dirigat übernahm der ´neue´ OB. Doch zuvor zitierte Arnold eine der zahlreichen Strophen des Badner Liedes, „Ein Badner möcht ich auch gern sein, denkt sich so mancher Schwob - und weint dann leis in sich hinein. Er wird es nie - gottlob. Doch die Ettlinger haben es mich werden lassen, hob Arnold heraus. Das vorläufige Endergebnis www.ettlingen.de/wahlen    

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<justify>Zum dritten Mal wurden am Donnerstag vergangener Woche die Schulsozialpreise vergeben; 2017 hatte Oberbürgermeister Johannes Arnold diese Würdigung sozialen Engagements im Rahmen der Schule, das über das übliche Maß hinaus geht, ins Leben gerufen. 15 Schülerinnen und Schüler waren es diesmal, deren Einsatz der Oberbürgermeister mit einer Laudatio und einem Buchgeschenk mit persönlicher Widmung hervorhob.</justify><justify> </justify><justify>Eingangs der kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses, zu der sich nicht nur die jungen Hauptpersonen, sondern auch zahlreiche Eltern, Geschwister, ja sogar Großeltern versammelt hatten, betonte der OB, das Zeugnisse als Nachweise erworbener Kenntnisse natürlich hohen Stellenwert besäßen. Bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz oder später einen Arbeitsplatz legten die Personalentscheider aber immer mehr Wert auf andere Aktivitäten und Engagement, auf Fähigkeiten und Kompetenzen, die den Bereich des sozialen Miteinanders betreffen. „Denn dabei zeigt sich der wahre Charakter“, so der OB. </justify><justify> </justify><justify>Diejenigen, die sich auf diese Weise engagierten, „verdienen eine Würdigung“. Die kleine Feierstunde solle Dank sein für Mühe und Anstrengung der Engagierten, Motivation zum Weitermachen und Ansporn für andere, es den Preisträgern gleichzutun. </justify><justify> </justify><justify>Johannes Arnold dankte den Eltern für den nötigen Freiraum und das Selbstvertrauen der Kinder, den Rektorinnen und Rektoren, Lehrerinnen und Lehrern für den Blick auf den Einzelnen trotz vieler Pflichten und Aufgaben, dem Bildungsamt in Person von Leiter Henrik Bubel und seiner Stellvertreterin Silvia Rottenecker für die Organisation der Preisverleihung. </justify><justify> </justify><justify> Grundschulen </justify><justify> Emma Sobau von der Erich Kästner-Schule Ettlingenweier hat ein besonderes Gespür für Fairness und eine ausgleichende Art, während Amelie Klockmann von der Grundschule Oberweier vor allem durch rücksichtsvolles Verhalten und Hilfsbereitschaft auffällt. Ein fröhliches Mädchen ist Lene Tuxford , Geschwister-Scholl-Schule Bruchhausen. Kameradschaftlichkeit und Geduld zeichnen sie aus. Katharina Mahr von der Hans-Thoma-Schule Spessart unterstützt andere aus eigenen Antrieb und packt dort an, wo es notwendig ist. Felix Kopp besucht die Johann-Peter-Hebel-Schule in Schöllbronn und weiß mit kühlem Kopf bei Streitigkeiten vermittelnd einzugreifen. Die Pestalozzischule besucht Saskia Dettinger . Sie ist ausgebildete Streitschlichterin und als Notfallpartner Scharnier zur Schulsozialarbeiterin und fähig, eigene Bedürfnisse zum Wohle aller hintan zu stellen. Jana Diepold von der Schillerschule zeichnet sich durch Umsicht und Ordnungssinn aus und durch ihre große Hilfsbereitschaft, vor allem auch bei der Integration von Mitschülern. </justify><justify> </justify><justify> Weiterführende Schulen </justify><justify> Melek Güler ist in ihrer Klasse an der Pestalozzi-Werkrealschule ein Vorbild durch ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und ihren Einsatz für die Gleichberechtigung, sie gilt als außergewöhnlich hilfsbereite und zuverlässige Persönlichkeit. Die Schiller-Werkrealschule besucht Lina-Sophie Hackbarth , sie nimmt neue Schüler einfühlsam unter ihre Fittiche und engagiert sich in der Schülermitversammlung (SMV) und als Streitschlichterin. Ihre Songtexte für die Schulband treffen den Nerv der Zuhörer und sorgen für ein Zusammengehörigkeitsgefühl.  </justify><justify> Maurice Bader vom Augustinusheim hat ein Auge für Situationen, in denen selbstlose Hilfe angebracht ist. In der UNESCO-AG der Schule hat er gelernt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, er macht sich zudem für eine saubere Umwelt und gegen Ungerechtigkeiten stark. Sinan Weber von der Anne-Frank-Realschule engagiert sich seit langem im Schulsanitätsdienst, als Schülersprecher und im Jugendgemeinderat, um nur einige wenige Aktivitäten zu nennen. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er sich stets voll und ganz für seine Vorhaben einsetzt. Lénárd Keppler beweist bei vielen Projekten Organisationstalent und Weitsicht und motiviert durch seine positive Grundhaltung seine Mitschüler immer aufs Neue. Er leitete zudem vertretungsweise für eine Lehrerin die Schulband. Simon Großmann ist Schüler am Albertus-Magnus-Gymnasium. Er initiierte eine Spenden- und Aufklärungsaktion für die Deutsche AIDS-Stiftung und eine Patenschaft der SMV des AMG für ein Kind des SOS Kinderdorfs und organisierte zur Finanzierung Kuchen- und Getränkeverkäufe. Fabio Gimmel vom Eichendorff-Gymnasium betreut seit langem Veranstaltungen mit technischem Know-How und sorgt für den reibungslosen Ablauf von Verabschiedungen, Theateraufführungen und ähnlichem. Als Leiter der Technik-AG hat er drei jüngere Schüler weitsichtig als „Nachfolger“ ausgebildet. </justify><justify> Liesbeth Sauter hat am Heisenberg-Gymnasium Ettlingen seit Jahren in der SMV mitgearbeitet und war von Anfang an in der UNESCO-AG der Schule engagiert, wo sie leitende und betreuende Funktionen für jüngere Schülerinnen und Schüler ausübt. Sie vertrat kürzlich ihre Schule bei der Jugendkonferenz Klimaschutz und sorgt regelmäßig und von sich aus dafür, dass übriges Mensa-Essen der Obdachlosenspeisung zugutekommt. </justify><justify> </justify>

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325 Arbeitgeber, darunter die Stadt Ettlingen, wurden im Juni im Rahmen der 21. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie in Berlin mit dem Qualitätssiegel für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik geehrt. In den vorangegangenen zwölf Monaten hatten die 171 Unternehmen und 131 Institutionen das von der berufundfamilie Service GmbH angebotene audit berufundfamilie erfolgreich durchlaufen. Das audit dient als strategisches Managementinstrument der nachhaltigen Gestaltung der betrieblichen Vereinbarkeitspolitik. Zur Bestätigung ihres Engagements erhielten die Arbeitgeber das Zertifikat aus den Händen von Schirmherrin Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH. Für die Stadt Ettlingen nahm Oberbürgermeister Johannes Arnold das Zertifikat erstmals entgegen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey unterstrich auf der Zertifikatsverleihung, dass es für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mehrere Faktoren brauche, die im besten Fall zusammenkämen: "Gute und bedarfsgerechte Kinderbetreuungsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützungsleistungen für Familien werden idealerweise durch eine familienorientierte Personalpolitik in den Unternehmen ergänzt. Diese muss im betrieblichen Alltag, in der Kommunikation, im Umgang zwischen Beschäftigten und Führungskräften gelebt werden," und zwar in allen Lebensphasen und auf allen Qualifikationsstufen. Ziel sei eine „familienorientierte Unternehmenskultur“. Das Motto der 21. Zertifikatsverleihung lautet „Vielfalt voraus – auf Kurs mit fortschrittlichem Personalmanagement“. Denn die Zertifikatsempfänger zählen zu den unterschiedlichsten Branchen, z.B. Banken und Pharmaunternehmen, Einzelhandel, Krankenhäuser, Logistikunternehmen, Verwaltungen und Forschungseinrichtungen, ihre Größe variiert von 14 bis 36.000 Beschäftigten und die Standorte reichen von Husum im hohen Norden bis Friedrichshafen im Süden und von Aachen im Westen bis Hoyerswerda im Osten Deutschlands. So unterschiedlich die zertifizierten Arbeitgeber sind, so vielfältig sind die von ihnen angebotenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben: Mobiles Arbeiten auf individueller Basis, Eldercare-Leistungen, Lebenslagencoaching und Krisenintervention, Führung in Teilzeit und haushaltsnahe Dienstleistungen werden genauso angeboten wie Ferienpraktika für Mitarbeiterkinder.   "Die Förderung des Bewusstseins und der Identifizierung mit dem Arbeitgeber sowie ein Plus an Flexibilität steigern die Mitarbeiterzufriedenheit und tragen so auch zur Steigerung der Produktivität bei", merkte Oberbürgermeister Johannes Arnold zur Zertifikatübergabe an. Auf ein ausgewogenes "Geben und Nehmen" werde bei der Stadt Ettlingen ein besonderes Augenmerk gelegt, denn Gerechtigkeit im Team sei ebenso wichtig wie die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit einer "lebensphasenbewussten Kultur". Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen, die zur Erlangung der Auszeichnung geführt haben, gehören beispielsweise ein flexibles Arbeitszeitkonto, Sabbatjahr und Altersteilzeit, viele unterschiedliche Teilzeitmodelle und Job-Sharing oder ein betriebliches Vorschlagswesen mit Prämierung, um nur einige wenige zu nennen. Eine Reihe von geplanten Projekten steht noch zur Realisierung an, dazu zählt eine Austauschplattform zum gemeinsamen Sporttreff ebenso wie die Förderung von Führung in Teilzeit oder ein Kontakthalteprogramm für Beschäftigte in Familienauszeit. Zum audit berufundfamilie Das audit berufundfamilie ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Das audit erfasst den Status quo bereits angebotener familien- und lebensphasenbewusster Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Ein unabhängiges, mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium entscheidet über die Erteilung des Zertifikats. Die Ausgezeichneten sind berechtigt, das Zertifikat für drei Jahre zu tragen. In dieser Laufzeit sollen sie die in der Zielvereinbarung getroffenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen verfolgen. Die berufundfamilie überprüft dies jährlich. Seit 1998 wurden rund 1.800 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Infos: www.berufundfamilie.de, www.berufundfamilie-blog.de, #personalbewusst  

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Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung (und die letzte vor der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderats) findet am Mittwoch, 17. Juli, um 17.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses statt.  Die Tagesordnung ist umfangreich: mit den Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte, die immer die Sitzungen beschließen, umfasst das 'Programm' 22 Punkte. Sechs davon wurden bereits in den Ausschüssen vorberaten: Die Neubestellung der Gutachter für den Gutachterausschuss für Grundstückswerte, die Fortschreibung der Kinderbetreuungsbedarfsplanung, die weitere Nutzung des Pavillons am Eichendorff-Gymnasium, die Erhöhung des Kostenrahmens für die Vereinssporthalle Schöllbronn und die Gewährung von Zuschüssen an Private im Zusammenhang mit Sanierungsgebiet Schloss mit Postareal. Mehrere Jahresabschlüsse für 2018 sind darüber hinaus zu beschließen: SWE Netz GmbH, Gasversorgung Malsch-Durmersheim, Stadtwerke Ettlingen GmbH, BIOTherm Straubenhardt GmbH, Stadtbau Ettlingen GmbH. Darüber hinaus informiert die Kämmerei über das Jahresergebnis des Finanz-Haushalts 2018 und den aktuellen Stand bezüglich des Haushalts 2019. Die Stadtwerke wollen mit anderen Stadtwerken die "WALTER hilft GmbH" gründen, dabei geht es um den Vertrieb und die Weiterentwicklung einer Abrechnungssoftware für Hausverwalter und die Wohnungswirtschaft. Ein Pilotprojekt ist die Gewährung von Umzugsprämien an Private, damit will die Stadtbau Ettlingen GmbH für ihre Mieter einen Anreiz schaffen, bei sich verändernden Lebensumständen (z.B. Auszug der Kinder) auf kleinere Wohnungen umsteigen zu können. Der Gemeinderat wird die Preisträger des Wettbewerbs Familienfreundliches Ettlingen küren und über die Durchführung eines Planungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den künftigen Kindergarten Kaserne Nord befinden.  Auf dem Weg zur Rechtskraft des Bebauungsplans Pforzheimer Straße 70-74 (Stichwort Aldi-Erweiterung und McDonald's) werden weitere Verfahrensschritte getan. Der Baubetriebshof braucht eine neue Kehrmaschine, das Gerät soll geleast werden. Spenden und Bekanntgaben nichtöffentlicher Beschlüsse sowie die schon erwähnten Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen diese letzte Sitzung des 'alten' Gemeinderats. Unterlagen und Erläuterungen finden Sie unter diesem Link . Die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats findet am Mittwoch, 24. Juli, statt. 

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Mehr Samstags-Workshops Sie sind magisch und mystisch, die Felsen oberhalb von Baden-Baden, die nicht nur Kletterer in den Bann ziehen auch Fotografen. Wie sich die Battertfelsen mit ihren imposanten Bäumen fotografisch bannen lassen, das wird der Schwarzwaldguide Rainer Schulz bei seiner Fotowanderung zeigen. Ein Angebot der Volkshochschule eines von vielen im 2. Semesterprogramm dieser Bildungseinrichtung. Und für jene, die die Natur kontemplativ genießen möchten, bietet die VHS eine Kulturmittagspause in der Ausstellung „Landpartien im Nordschwarzwald“ im Museum an. Die Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Vereinen in Ettlingen ist uns ein wichtiges Anliegen, unterstrich die VHS-Leiterin Karin Herder-Gysser. Mit ihren beiden Mitarbeiterinnen Alice Reichert und Monika Humbsch nimmt sie Entwicklungen und Trends wahr, sucht Dozenten, die die fokussierten Themen an den Mann respektive Frau bringen wollen. Mit den vermehrt angebotenen Samstags- Workshops kommen wir all jenen entgegen, die nicht regelmäßig an einem Kurs teilnehmen können, aber dennoch Interesse an Yoga oder Ölmalerei haben“, merkte Reichert an. Neu ist neben der Kulturmittagspause der Kurs „Objekte im 3D-Druck selbst konstruieren“, der Workshop „Ölmalerei für Einsteiger“. Gleichfalls Samstags kann man erfahren, wie man pflegende Naturkosmetik selbst herstellen oder wie man seinen eigenen Korb flechten kann. Gesundheitskurse Besonders Frauen dürfte der Vortrag in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg ansprechen. Dr. Jonas Keller wird über die Osteoporose sprechen „Schicksal, Lebenswandel oder vermeidbar?“ Im Nachklapp dieses Vortrags kann man dann in einem Paket mit drei Terminen, das in Kooperation mit der SSV Ettlingen angeboten wird, in Theorie und Praxis erfahren, welche Ernährung und Bewegung bei Osteoporose von Vorteil ist. Welche Bedeutung der Darm für unsere Gesundheit hat, wird Rita Hilcher erklären. Einen Wellnesstag für Frauen wird bei der Rubrik Gesundheit ebenso angeboten wie eine Klangschalenmassage, „Gesunde Ernährung – für Alltag und Beruf in der Kleingruppe“ oder „die Bewegte Mittagspause“ oder „Roll dich fit: Muskel- und Faszienmassage nach Jill Miller“, um einige wenige herauszugreifen aus dem großen Angebot in diesem Bereich, das von Yoga über Pilates und Rückenschule bis zu Internationalen Folkloretänzen reicht. Im Winter kann man wieder Skilanglauf oder Snowboardfahren lernen auf dem Feldberg. Sprachen und Alltag Traditionell nimmt die Sprachenschule bei der VHS einen großen Raum ein. Das Spektrum reicht von Deutsch über Französisch und Spanisch bis hin zu Russisch in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Wer sein Smartphone besser kennen lernen oder die Digitalisierung sinnvoll einsetzen möchte, wird bei der Rubrik „Arbeit & Beruf“ ebenso fündig wie all jene, die erfahren wollen, wie man sich bei Tisch richtig verhält, wie Excel funktioniert oder die Einkommenssteuererklärung mit ELSTER.   Außenstellen Dank des Engagements der Außenstellenleiterinnen muss man seinen Stadtteil nicht unbedingt verlassen, um Englisch zu lernen oder eine Lachwanderung zu unternehmen oder zu tanzen. Selbstredend gibt es auch die Junge VHS, hier können die Jugendlichen erfahren, welches Programm für ein Auslandsjahr das richtig wäre, Ballett- oder Modern Dance Kurse werden angeboten in Kooperation mit dem Atelier Francis.   Die Pamina-VHS nimmt Interessierte nicht nur mit auf die andere Rheinseite beispielsweise zur Völklinger Hütte oder nach Bad Bergzabern, wer Jugendstil in Karlsruhe erleben möchte, wird hier ebenso fündig wie auch bei der Suche nach der russischen Geschichte in Baden-Baden. Anmeldung Anmelden für den Kurs kann man sich online unter www.vhs-ettlingen.de , dort sieht man gleich, wie stark der Kurs gefragt ist oder man geht zur Geschäftsstelle der VHS und läßt sich dort beraten. Volkshochschule, Pforzheimer Str. 14a, Tel.: 07243/101-484, -483, Fax: 07243/101-556, E-Mail: vhs@ettlingen.de, www.vhsettlingen.de , Geschäftszeiten: Mo und Di 8.30 - 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Mi geschlossen, Do 8.30 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr, Fr 8.30 - 12 Uhr, während der Schulferien (BW): Mo, Di, Do, Fr 8.30 – 12 Uhr.

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