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Von einem "historischen Tag" für die Stadtbau Ettlingen GmbH sprach am Donnerstag, 6. Juni 2019, Geschäftsführer Steffen Neumeister. Denn der 1. Spatenstich, der am Nachmittag dieses Tages auf dem Gelände des ehemaligen Festplatzes durchgeführt wurde, ist der Auftakt für ein Bauvorhaben, das, wenn alles gut geht, im Frühsommer 2021 bezugsfertig sein wird, im Jahr des 50-jährigen Bestehens der städtischen Tochter Stadtbau. Bis dahin werden rund 18 Mio. Euro investiert sein, es entstehen insgesamt 69 Wohneinheiten, die auf ganz bestimmte Bedürfnisse zugeschnitten werden: Familien (28 Wohnungen), Senioren (25 Wohnungen, davon 16 rollstuhlgerecht) sowie 16 Wohnungen für "Junges Wohnen", Auszubildende und Studierende. Neumeister begrüßte zum Spatenstich Oberbürgermeister Johannes Arnold und Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker, sowie Vertreter der Planer, ausführenden Firmen, Ämter und Aufsichts- und Gemeinderäte. Der OB erinnerte daran, dass sich Ettlingen durch den von ihm initiierten Wohnbauflächenatlas für die Innenverdichtung und gegen den Flächenfraß in der Peripherie entschieden habe, 2016 hatte der Gemeinderat den Atlas beschlossen. "Ein wohnbaupolitischer Durchbruch", so der OB, der auf die zahlreichen Wohnungsbauprojekte in der Stadt verwies, die unterm Strich in einigen Jahren zu einem Zuwachs an bis zu 300 Wohnungen führen werden. Bürgermeister Dr. Heidecker dankte dem Aufsichtsrat und der Stadtbau, er setze auch bei künftigen Projekten auf die gute Kooperation zwischen Wohnbaugesellschaft, Aufsichtsrat und Gemeinderat. Für die nun beginnende Bauphase warb er bei der Nachbarschaft, sich auf Neues einzulassen und für einen fairen Umgang aller Betroffener miteinander in Form von offenem Dialog.  Architekt Afshin Arabzadeh erläuterte kurz das Projekt, das aus zwei L-förmigen Baukörpern besteht, die um eine geschützte Mitte gruppiert sind, die indes jedoch öffentlich begehbar sein wird. Die Anordnung der Wohnungen werde die Bildung einer Gemeinschaft fördern, so der Planer des Siegerentwurfs aus dem Planungswettbewerb. Jeder Wohnung sind ein Tiefgaragenplatz und Fahrradstellplätze zugewiesen und es gibt Abstellflächen für Kinderwagen bzw. Rollatoren. Das Höhenrelief der Gebäude passe das Vorhaben in die Umgebung ein, betone jedoch auch den Stadteingangscharakter.  Nächstes 'Zwischenziel' ist die Fertigstellung des Rohbaus; damit rechnen die Planer für Mai 2020.

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Ettlingen ist das Reallabor für einen neuen Service, für den der KVV, der Landkreis, die Stadt, der Südwestbus, Moovel Becomes an einem Strang ziehen, deren Vertreter den Startschuss für das erste „Taxi“ gaben.   Mini-Bus bestellen via Smartphone Dieses schwarze Auto wird im Straßenverkehr auffallen. Es ist ein typisch englisches Taxi, das komfortabel Platz für sechs Personen bietet und in den Abendstunden und am Sonntag via App bestellt werden kann, wenn der Fahrplan ansonsten eine längere Wartezeit verlangen würde. Mit diesem neuen Service, den es seit dem Fahrplanwechsel am 9. Juni gibt, macht die KVV einen weiteren Schritt hin zum Mobilitätsverbund. In Ettlingen wird „MyShuttle“, das erste On-Demand-Angebot des Verbundes an den Start gehen. Mit wenigen Klicks über die Smartphone-App KVV.mobil kann das elektrisch betriebene englische Taxi bestellt werden. Es fährt nicht nach einem festen Fahrplan, sondern es bedient nach Bedarf (on demand) rund 250 virtuelle Start- und Zielpunkte innerhalb der Kernstadt. Die Haltepunkte sind in der App hinterlegt. Flexibles Angebot Mit On-Demand wird das bereits gute Angebot flexibel auf den individuellen Bedarf abgestimmt und deckt auch die letzte Meile ab, unterstrich Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. Nur mit ergänzenden Angeboten kann der Umstieg vom Auto auf den ÖPNV erreicht werden“, ist er sich sicher. Er dankte OB Arnold, denn Ettlingen sei sofort für die Testphase offen gewesen. Wir sind der erste Landkreis, der so etwas anbietet, so Schnaudigel, der hofft, dass die Menschen diese Offerte annehmen, die im übrigen der Landkreis finanziert und von der Hochschule Karlsruhe wissenschaftlich begleitet wird. Das Angebot wollen wir im ländlichen Raum besonders einsetzen, sprich weitergehen würde es in Marxzell respektive in Dettenheim.   Vier große Pluspunkte sieht der Ettlinger Rathauschef in MyShuttel“, neben dem Zuschnitt auf das persönliche Bedürfnis, sind dies die Vermeidung von unnötigem Verkehr, die CO2-neutrale Fahrt via elektro-Auto und die Digitalisierung. Alle vier werden mustergültig zum Nutzen des Kunden verwoben. Er dankte dem Gemeinderat, der den Weg dafür frei gemacht hat.   Perfekte Ergänzung zum Nahverkehrssystem „Nach der Einführungsphase werden wir MyShuttle in den Verbundtarif integrieren“, so der KVV-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon. Dies bedeutet, ein KVV Kunde, der bereits ein Ticket hat, weil er mit dem „Bähnle“ von Karlsruhe nach Ettlingen gefahren ist, zahlt nichts, alle anderen den normalen Wabenpreis von 2,10 Euro. Bei der Messe IT-Trans haben wird ein ähnliches Angebot mit dem Tech-Unternehmen moovel bereits erfolgreich getestet. MyShuttle ist die nächste Stufe der Zusammenarbeit zwischen dem KVV und moovel. Die perfekte Ergänzung des bestehenden Nahverkehrssystems, sagte Ulrich Erdmann, Chefstratege von moovel. Der Kunde stellt via Smartphone seine Fahrtanfrage von seinem jeweiligen aktuellen Standort zu seinem gewünschten Zielpunkt. Er bekommt dann den Fußweg zur virtuellen Haltestelle, die Abholzeit und das Fahrzeugkennzeichen von MyShuttle angezeigt. „Unsere Applikation ist so intelligent, dass sie Fahrtanfragen mit ähnlichen Fahrwegen verknüpft und aus der Kombination die schnellste Route erstellt, erläuterte Erdmann.   Bislang fährt nur einer dieser Mini-Busse, die Auslieferung der drei weiteren verzögere sich durch die Brexitverhandlungen, merkte Manfred Hovenjürgen vom Regionalbusverkehr Südwest (RVS) an. Ihn freue, dass hier eine ganze Region an einem Strang ziehe. Die im Stil der London-Taxis aussehenden Mini-Busse können montags bis samstags zwischen 19 und 1 Uhr nachts gebucht werden. Sonn- und Feiertags kann man ihn von 8 bis 24 Uhr rufen.    

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In die Ortschaftsräte der Stadtteile wurden folgende Kandidaten/-innen gewählt. Bruchhausen Wahlberechtigte 4 162, Wahlbeteiligung 65,67 (2014: 54,38 Prozent) CDU 47,61/53,30 Proznet 6 Sitze SPD 16,79/32,17 Prozent 2 Sitze Grüne 24,59/14,86 Prozent 3 Sitze FE/FW 11,02 Prozent 1 Sitz   CDU: Wolfgang Noller (2 737), Frank Kiefer (2 101), Dr. Albrecht Ditzinger (1 897), Heinz Peters (1 663), Katharina Hänssler (1 180), Vinzenz Loffl (863) SPD: Marius Papp (892), Bernd Hinse (882) Grüne Reinhard Schrieber (1 204), Carola Neher (1 010), Hans Hilgers (926) FE/FW Benigno Baroni (790) Ettlingenweier Wahlberechtigte: 2 391, Wahlbeteiligung 70,89 Prozent (2014: 61,41 Prozent) CDU 45,23/50,97 Prozent 5 Sitze SPD 23,81/25,39 Prozent 2. Sitze FE/FW 30,96 Prozent 3 Sitze CDU: Beatrix März (1447), Markus Stephan Lumpp (1 167), Klaus Koch (988), Annemarie Lumpp (750), Andreas Kunz (696) SPD: Sonja Schäddel (734), Martin Waldenmaier (601) FE/FW: Gerhard Ecker (1 141), Dr. Daniela Plathow (767), Norbert Jörger (712) Oberweier Wahlberechtigte 1 130, Wahlbeteiligung 70,27 Prozent (2014: 61,60 Prozent) CDU 43,48 Prozent /54,77 Prozent 4 Sitze SPD 18,23 Prozent /29,47 Prozent 1 Sitz FW/FW 10,10 Prozent 1 Sitz Grüne 16,76 Prozent/16,76 Prozent 1 Sitz FDP 11,43/11.43 1. Sitz   CDU: Wolfgang Matzka (936), Cedric Weber (345), Oliver Rübel (312), Jochen Schneider (240) SPD: Veronika Bauer (476) FEFW: Torsten Schekat (297) Grüne Otto Tepper (268) FDP Dr. Jörg Schneider (420)   Schluttenbach Wahlberechtigte 724, Wahlbeteiligung 73,48 Prozent (2014: 66,22 Prozent) CDU 69,95 Prozent/68,33 Prozent , 4 Sitze SPD 18.09/ 24,35 Prozent 1 Sitze FDP 11,96/7,32 Prozent 1 Sitz CDU: Heiko Becker (746), Armin Geiger (378), Claudia Schubert (345), Martin Buhl (261) SPD: Ulf Riehm (331) FDP Rainer Kunz (150) Schöllbronn Wahlberechtigte: 2 402, Wahlbeteiligung 61,66 Prozent (2014: 55,50 Prozent) CDU 55,61/58,81 Prozent 5 Sitze SPD 25,75/33,27 Prozent 3 Sitze FW/FW 18,64 Prozent 2 Sitze CDU: Gabriele Wurster (1 288), Jutta Lemche (1 008), Marco Maisch (1 006), Alexander Schmidt (805) SPD: Ralf Stückler (1 300), Michael Balzer (905), Daniel Lauinger (677) FE/FW Ralf Biehl (931), Silvia Heckmann (621)   Spessart Wahlberechtigte: 2 362, Wahlbeteiligung 71,47 Prozent (2014: 62,85 Prozent) CDU 55,41/59,36 Prozent 5 Sitze SPD 15,77/23,64 Prozent 2 Sitze Grüne 28,82/17,01 Prozent 3 Sitze   CDU : Elke Werner (1 943), Andreas Kraft (1 343), Oliver Kraft (1 048), Jens Vogel (1 016), Michael Kirf (886) SPD : Rolf Deckenbach (1 134), Kerstin Lauinger (591) Grüne : Oskar Osen (767), Dr. Andreas Groß (672), Werner Bleier (610)

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Von den 31 492 Wahlberechtigten gaben 62,84 Prozent ihre Stimme bei der Kommunalwahl ab (2014 waren es 52,77 Prozent). Auf die CDU entfielen 165 971 Stimmen, 30,38 Prozent (2014: 36,47 Prozent) Auf die SPD 78 688 Stimmen, 14,40 Prozent (2014: 20,21 Prozent) Auf Bündnis 90/Grüne 129 848 Stimmen, 23,77 Prozent (2014: 14,5 Prozent) FEFW Für Ettlingen und Freie Wähler Ettlingen 89 748 Stimmen, 16,43 Prozent (2014: FE: 13,57 Prozent und FW 10,19 Prozent) Auf die FDP 36 202 Stimmen, 6,63 Prozent (2014: 5,06 Prozent) Auf ULi Ettlingen 22 726 Stimmen, 4,16 Prozent Auf AfD 23 154 Stimmen, 4,25 Prozent Sitzverteilung : CDU: 10 Sitze (2014: 12), SPD: 5 Sitze (2014: 6), Grüne: 8 Sitze (2014: 5), FE und FW: 5 Sitze (2014: 4 und 3), FDP: 2 Sitze (2014: 2), Uli 1 Sitz, AfD 1Sitz Folgende Bewerberinnen und Bewerber wurden in den Gemeinderat gewählt, dessen Vorsitzender Oberbürgermeister Johannes Arnold ist: CDU Dr. Albrecht Ditzinger, Lorenzo Saladino, Christa Stauch, Elke Werner, Elisabeth Führinger, Selina Seutemann, Alfredo Palermo, Helmut Obermann, Heiko Becker, Rainer Iben SPD René Asché, Sonja Steinmann, Simon Hilner, Kirstin Wandelt, Rolf Deckenbach Bündnis90/Grüne: Beate Hoeft, Reinhard Schrieber, Christa Becker-Binder, Hans Hilgers, Andreas Perrin, Jannik Obreiter, Ingrid Thoma, Kay Dittner FEFW : Jürgen Maisch, Dr. Birgit Eyselen, Sibylle Kölper, Berthold Zähringer, Gerhard Ecker , FDP: Dr. Martin Keydel. Dr. Jörg Schneider ULi Thomas Fedrow AfD Dr. Michael Blos Weitere Informationen https://www.ettlingen.de/startseite/Verwaltung/Wahlen.html

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Die nächste Ausschuss-Tagungsrunde steht an: den Auftakt macht am Dienstag, 21. Mai, der Verwaltungsausschuss, 17.30 Uhr im Musensaal des Schlosses (Eingang Nord). Auf der Tagesordnung stehen dieses Mal wenige Punkte, zu Beginn beschäftigt sich der Ausschuss vorberatend mit der künftigen Ausrichtung des Öffentlichen Personennahverkehrs, kurz ÖPNV genannt. Basis ist ein Gutachten eines Fachbüros für den Landkreis Karlsruhe. Zum zweiten wird die Firma FINDEISEN Immobilien OHG einen Betriebskindergarten einrichten. Dieser soll in die örtliche Bedarfsplanung mit aufgenommen werden, darüber berät in Vorberatung der Ausschuss, zudem befasst er sich im Vorfeld des entsprechenden Gemeinderatsbeschlusses mit der Frage der Förderung, die ab 1. September 2021 gelten soll, dabei geht es um Personalkosten und einen Mietkostenanteil. Das Wohnraummanagement wird ein Vierteljahr nach Start einen ersten Tätigkeitsbericht vorstellen und der Ausschuss (vor-)berät über die Verlängerung einer Ausfallbürgschaft für die Stadtbau Ettlingen GmbH. Sonstige Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen die Sitzung. Am Mittwoch, 22. Mai, tagt der Ausschuss vür Umwelt und Technik, kurz AUT. 17.30 Uhr beginnt die Sitzung, gleichfalls im Musensaal des Schlosses. Vorberatend wird der Ausschuss über die Durchführung eines Planungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den künftigen Kindergarten "Kaserne Nord" diskutieren. Eine Entscheidung fällt der Ausschuss bezüglich der Beschaffung eines dreiachsigen Wechselladerfahrzeugs für die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen. Zum Ende gibts noch Bekanntgaben und die Fragerunde der Gemeinderäte.  Alle Unterlagen gibt es wie gewohnt im Ratsinformationssystem für alle Interessierten zur Einsicht. 

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Meilenstein Es war die erste offizielle Sitzung im frisch renovierten Ettlinger Rathaus und es war ein Meilenstein. Am Montag dieser Woche hat sich der Digitalisierungsbeirat der Stadt Ettlingen konstituiert. „Nachdem wir im März im Gemeinderat die Digitalisierungsstrategie der Stadt Ettlingen verabschiedet haben, haben wir nun das Herz der Strategie zum Leben erweckt. Dieser Beirat wird den Digitalisierungsbeauftragten, Andreas Kraut, fachkundig beraten. Ich freue mich, dass wir für den Beirat sachkundige Bürger unserer Stadt gewinnen konnten“, so der Ettlinger Oberbürgermeister Johannes Arnold. Neben den Gemeinderäten Dr. Albrecht Ditzinger, Simon Hilner, Uwe Künzel, Reinhard Schrieber, Dr. Martin Keydel und den beiden Jugendgemeinderäten Sinan Weber und Maximilian Hermes gehören der OB und Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker, der Hauptamtsleiter und Digitalisierungsbeauftragte Andreas Kraut, die Geschäftsführer Steffen Neumeister, Stadtbau GmbH und Eberhard Oehler Stadtwerke Ettlingen GmbH ebenso zum Beirat wie die beiden Unternehmer Ralph Suikat, und Frank Roth. "Wir haben einen breiten Querschnitt an Interessen versammelt. „Unser Ziel ist es nun, so bald wie möglich konkrete und nachhaltige digitale Projekte umzusetzen, die ihren Mehrwert für die breite Stadtbevölkerung haben werden“, so Arnold. Der Digitalisierungsbeirat wird projektbezogen weitere sachkundige Bürger von Fall zu Fall hinzuziehen. Fachgremium und Interessenvertretung für die Bürger Der Digitalisierungsbeirat ist eine Besonderheit der Ettlinger Digitalstrategie und nicht nur Fachgremium, sondern auch Interessenvertretung für die Bürger. „Wünschenswert ist es aber darüber hinaus, dass alle Ettlinger ihren Beitrag für die nachhaltige Entwicklung der Stadt leisten. Sowohl der Beirat als auch ich als Digitalisierungsbeauftragter, sind immer offen für digitale und innovative Ideen aus der Stadtgesellschaft“, erklärt Hauptamtsleiter Andreas Kraut, und verweist auf die Webseite ettlingen.de/digital, wo nicht nur Kontaktdaten veröffentlicht wurden, sondern bald auch ein Online-Formular zur Verfügung stehen wird, über das Ideen unkompliziert und direkt eingereicht werden können. In einem internen Prozess habe das städtische Digital-Team um Andreas Kraut, bereits über 120 interessante Projekte in der Verwaltung gesammelt, die nun im Digitalisierungsbeirat auf Umsetzung geprüft würden. Konkrete Planungen und Projekte „Im Herbst dieses Jahres werden wir dann zusätzlich in einem breit angelegten Stadtentwicklungskonzept die Bürger beteiligen, um auch Ihre Anregungen und Ideen in den digitalen Wandel einfließen zu lassen“, sagt Kraut. Daneben sind Projekte aber auch bereits schon angelaufen bzw. in konkreter Planung für eine teilweise Umsetzung noch in diesem Jahr. Beispiele hierfür sind: ein neues modernes Ratsinformationssystem für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Gemeinderäte, die Einrichtung eines Chatbots auf der städtischen Homepage, den weiteren Ausbau des öffentlichen WLANs und auch ein Verkehrsflussmanagement auf Grund der Baustelle auf der BAB 5. Flexiblität Mit dem Digitalisierungsbeirat werde Ettlingen auch der Tatsache gerecht, dass der digitale Wandel eine ständige Überprüfung sowie Anpassung der digitalen Strategie benötige. „Wir können nur sehr schwer auf Jahre vorausplanen, da der digitale Wandel rasant voranschreitet und ständig neue Rahmenbedingungen mit sich bringt. Deshalb verzichten wir in Ettlingen auf große, starre Planungszeiträume und agieren stattdessen flexibel und agil“, erläutert Andreas Kraut. Das nächste Treffen sei für Juni geplant.

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Nur ausnahmsweise findet die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung am Dienstag, 7. Mai statt. Wie gewohnt beginnt die Sitzung um 17.30 Uhr, voraussichtlich letztmals im Musensaal des Schlosses (Eingang Nord). Zu Beginn der Sitzung findet eine Bürgerfragestunde statt.  Einige der insgesamt 22 Themen auf der Tagesordnung sind bereits in den Ausschüssen ausführlich vorberaten worden: z.B. der Hochwasserschutz gegen hundertjährlich auftretende Hochwasserereignisse, das Planungskonzept für die Generalsanierung des Kindergartens Schluttenbach, das Planungskonzept für die Waldsaumhalle Oberweier, das integrierte Stadtentwicklungskonzept "Strategie Ettlingen 2035", die Fortschreibung des Flächennutzungsplans 2030 Wohnen und Gewerbe und des Landschaftsplanes LP 2030 sowie der Teilflächennutzungsplan Windenergie und die interkommunale Zusammenarbeit mehrerer Kommunen im südlichen Landkreis bezüglich des Gutachterausschusses. Personalia sind zu erledigen: die Wahl des 2. stellvertretenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen und die Bekanntgabe des Wahlergebnisses zum 14. Jugendgemeinderat. Zudem auf dem Programm: die Entscheidung über die Pflastersanierung Neuer Markt mit Beleuchtungskonzept, Baumpflanzung, Sitzpodest etc.; Weiterführung des  Bebauungsplanverfahrens Pforzheimer Straße, Stichwort Erweiterung des Lebensmitteldiscounters; Vereinbarung zur Unterbringung der Kunstsammlung der Emil-Wachter-Stiftung im Schloss; ferner geht es um einen gemeinsamen qualifizierten Mietspiegel der Städte Ettlingen und Rheinstetten, eine Anpassung des Investitionsfördersatzes für Betreuungsplätze von Kindern im Vorschulbereich, eine Information über den Abschluss des Prüfungsverfahrens der Bauausgaben der Stadt und des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung, eine Straßenbenennung in Schöllbronn und eine Ausfallbürgschaft für die Stadtbau Ettlingen GmbH. Spendenannahmen, Bekanntgaben (nichtöffentlich gefasste Beschlüsse und sonstige) sowie Anfragen der Gemeinderäte beschließen die öffentliche Sitzung. Unterlagen zur Tagesordnung sind wie immer im Internet zu finden unter folgendem Link .   

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Vom 3. bis zum 5. Mai heißt es im und um das Schloss "Bühne frei" für die „expertisa“: erstmals findet die Leistungsschau am neuen Ort mit neuem Namen statt. Experten aus den Bereichen Handwerk, Handel, Freizeit, Dienstleistung und Gesundheitswesen präsentieren sich, ihre Angebote und Produkte wie gehabt, doch durch den neuen Veranstaltungsort rücken das Ettlinger Gewerbe und der Ettlinger Handel näher zusammen und beleben gemeinsam die Innenstadt. Deshalb werden am Samstag, 4. Mai auch die Einzelhändler bis 18 Uhr geöffnet haben. Am Sonntag, 5. Mai, organisiert das Citymanagement gemeinsam mit zehn Partnern aus dem Einzelhandel eine Modenschau, neben professionellen Models werden auch vier Kinder aus Ettlingen bei 30-minütigen Auftritten (um 12, 14 und 16 Uhr) sommerliche Outfits vorführen. Wenns regnet, finden die Modeschauen im Musensaal des Schlosses statt.    Offiziell eröffnet wird die Expertisa am Freitag, 3. Mai, um 10.30 Uhr auf dem Schlossvorplatz von Henrik Hotz, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins sowie OB Johannes Arnold und dem Gastredner Dr. Guido Glania, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer. Die Jazzformation PlayJazz“ wird für den musikalischen Rahmen sorgen.   Am Samstag wird von 12 bis 14 Uhr der Musikverein Harmonie Etzenrot auf dem Hugo-Rimmelspacher-Platz die Besucher unterhalten. Und Sonntag spielt ab 11 Uhr der Albgau-Musikzug Ettlingen auf dem Rimmelspacher-Platz. Ab 14 Uhr sorgt dann dort die Combo Cajon für einen Rock-Cover-Klang.  In der Schlossgartenhalle werden sich die Stadt gemeinsam mit dem Schlossfestspielen und Albtal plus präsentieren. Sowohl dort wie auch in der Stadtinformation im Schloss gibt es einen zehnprozentigen Rabatt auf Schlossfestspieltickets für das Musical, die Oper und das Schauspiel. Am Narrenbrunnen dreht sich ein Kinderkarussell und am Sonntag gibt es von 12 bis 17 Uhr Kinderschminken in der Schlossgartenhalle. Wie früher zur Leistungsschau gibt es auch zur Expertisa den Markt Gartenkunst- und Handwerk, der passend im lauschigen Ambiente des Rosengartens stattfindet. Kunsthandwerker präsentieren dort Keramik, Tonskulpturen,  Stauden, Garten- und Balkonpflanzen, Gefäße aus Glas und Metall, um einiges aus dem großen Sortiment zu nennen. Mit einer Ausstellung wird ArtEttlingen den Markt im Rosengarten bereichern. Selbstredend wird auch das Museum an seinem Aktionstag, dem 5. Mai in der Ausstellung „Sauber? Kulturgeschichte des Badens in Ettlingen“ von 13 bis 18 Uhr jede Menge an Unterhaltung und Information bieten.   Geöffnet ist die Expertisa bei freiem Eintritt vom Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr.        

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Die Hitzeschlacht im vergangenen Jahr war für das Organisations-Team Anlass weiter an der Großen Schleife zu feilen und die Strecke besonders den zweiten Teil mehr im Schatten „laufen“ zu lassen. Die erste Hälfte führt die Läufer wie in den Vorjahren durch die bekannten und publikumsstarken Stadtteile Spessart und Schluttenbach. Von dort geht es auf schattigen Waldwegen in Richtung Carl Schöpf-Hütte weiter. Die letzten Kilometer absolvieren die Sportler auf dem Saumweg, der sie zurück zum Ziel in den Hobachpark führt. Nichts ändern wird sich an der bisherigen Frequenz der Erfrischungsstellen, alle drei Kilometer. Starke Partner Starke Partner unterstützen auch in diesem Jahr wieder den Lauf als Sponsoren. Allen voran die Stadtwerke Ettlingen, der Namensgeber dieses Laufes, sowie die Stadt Ettlingen, die Volksbank Ettlingen eG, Hoepfner und San Lucar. Doch ohne die zahlreichen fleißigen Helfer/-innen an der Strecke wäre dieser Lauf nicht denkbar. Um die 100 ehrenamtliche Frauen und Männer kümmern sich um die Sportler von der Startnummernausgabe bis zu den Erfrischungsstationen, damit alles reibungslos läuft. Vorbereitungsläufe Wer die neue Strecke testen will, kann gerne an den beiden kostenlosen Vorbereitungsläufen, die der LT Ettlingen organisiert, teilnehmen. Start und Ziel der Vorbereitungsläufe ist an den Sonntagen, 23. Juni und 14. Juli um 9 Uhr der Pavillon im Horbachpark. Erfahrene Läufer/-innen des LT Ettlingen bieten geführte Laufgruppen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten an. Für den Lauf anmelden kann man sich schon zuvor, denn das online-Portal ist geöffnet. Anmeldung Die Startgebühr beträgt 16 €, Nachmeldungen zzgl. 4 €. Alle Teilnehmer/-nnen erhalten eine Medaille und ein Präsent, die finisherstärkste Gruppe zusätzlich eine Magnum-3 Liter Flasche aus Ettlingens französischer Partnerstadt Epernay in der Champagne.   Der Startschuss des 12. Ettlinger SWE Halbmarathon fällt am Samstag, 3. August um 17 Uhr, für die Nordic-/Walker um 16 Uhr.  

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