Ettlingen wieder „Familienbewusste Kommune plus“

„Früchte von Herrn Bubels Arbeit“

Als erste Kommune im Land erhielt Ettlingen 2015 das Qualitätsprädikat „Familienbewusste Kommune Plus“ von der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Baden-Württemberg. Vier Jahre später kann sich die Stadt an der Alb diese Auszeichnung wieder ans Rever heften. „Eine Frucht von Henrik Bubels Arbeit, Leiter des Amtes für Bildung, Jugend, Familie und Senioren hob Oberbürgermeister Johannes Arnold heraus. Da Herr Bubel in den Ruhestand geht, war es OB Arnold wichtig, diese Verleihung im Rahmen der Haushaltsverabschiedung stattfinden zu lassen, um die Arbeit zu würdigen.
 
Der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg Kurt Lacher überreichte nicht nur eine Urkunde, sondern auch den Ergebnisbericht. Ettlingen sei auf einem guten Weg. Im Vergleich zu 2015 habe sich die Stadt nochmals verbessert, so Lacher. Elf Themenbereich stehen bei der AG Netzwerk auf der Angeda, die unter die Lupe genommen werden, von der Kommunalverwaltung über Wohnen und Verkehr bis hin zur Gesundheitsförderung. Anhand dieser Kriterien innherlab des Qualitätskataloges ist ein Ranking möglich, das den Städten ihren Standort auf der Skala der Familienfreundlichkeit verdeutlicht.
Bei der Förderung der Familie und bei der Frühen Bildung und Betreuung habe Ettlingen beispielsweise herausragende 89 Prozent erreicht, hob Lacher heraus. Neben dem Prüfkatalog gebe es überdies noch einen Bonuskatalog. Hier konnte Ettlingen 24 zusätzliche Punkte durch familienorientierte Aktivitäten sammeln. Allen Akteuren, von der Verwaltung in Person von Herrn Bubel, der die Fäden zusammengehalten habe, über die Vereine bis hin zum Gemeinderat dankte Lacher.
Eine tolle Auszeichnung, die nach außen strahle und nach innen wirke, so der Tenor aus dem Gemeinderat. Gute Arbeit sei hier geleistet worden und dass man alles dafür tun werde, um auch zum dritten Mal diese Auszeichnung zu erhalten.