Videokonferenzsystem „@lingen verbindet“

Treffen mit VereinskollegInnen online? Die Großmutter ruft den Enkel in Hamburg über eine Videokonferenz an? Oder einfach mal die Freunde online treffen? Das ist kostenlos möglich! Aktuell nimmt der Bedarf an Videokonferenzsystemen wieder zu. Da viele Unsicherheiten zu den am Markt vorhandenen Angeboten bestehen, stellt die Stadtverwaltung eine sichere Video- und Chatlösung über konferenz.ettlingen.digital zur Verfügung.
Wie funktioniert @lingen verbindet?
Alle EttlingerInnen können sich jederzeit kostenfrei und ohne Registrierung über die städtische Videokonferenzplattform „@lingen verbindet“ miteinander austauschen. Jede Person, die ein Smartphone, PC, Laptop oder Tablet besitzt, kann über einen Chrome- oder Firefox-Browser auf konferenz.ettlingen.digital gehen und von dort aus eine Videokonferenz starten, ohne zusätzlich etwas installieren zu müssen.
Die Plattform ist einfach zu bedienen – weitere Infos finden Sie auf ettlingen.digital!
Wie kommt der Name zu Stande?
„Innerhalb der Stadtverwaltung wurden freiwillige MitarbeiterInnen aus verschiedenen Ämtern zu Digitallotsen ausgebildet“, berichtet Andreas Kraut, Hauptamtsleiter und Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Ettlingen. „Diese treffen sich regelmäßig und tauschen sich über Digitalisierungsthemen aus. Der Namensvorschlag kam aus dieser Runde und soll vor allem die EttlingerInnen wieder vermehrt miteinander in Kontakt bringen.“
Ist die Plattform sicher?
Die Plattform genügt allen sicherheitstechnischen sowie datenschutzrechtlichen Anforderungen und wird auf einem europäischen Server betrieben. Es werden nicht mehr Daten erhoben als für die technische Realisierung zwingend notwendig sind. Oberbürgermeister Johannes Arnold ist erfreut darüber, dass „diese Plattform in interkommunaler Zusammenarbeit genutzt wird, von der Stadt Bühl initiiert und aufgestellt und nun auch für Ettlingen im Einsatz“. „Trotz der oftmals bestehenden physischen und auch räumlichen Distanz können Kontakte so in einem persönlichen Raum gepflegt werden“, so der Oberbürgermeister.
 
Die Interkommunale Zusammenarbeit re@di – regional.digital ist ein Zusammenschluss der Städte Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Gaggenau, Ettlingen, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee.