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Die nächste Ausschuss-Tagungsrunde steht an: den Auftakt macht am Dienstag, 21. Mai, der Verwaltungsausschuss, 17.30 Uhr im Musensaal des Schlosses (Eingang Nord). Auf der Tagesordnung stehen dieses Mal wenige Punkte, zu Beginn beschäftigt sich der Ausschuss vorberatend mit der künftigen Ausrichtung des Öffentlichen Personennahverkehrs, kurz ÖPNV genannt. Basis ist ein Gutachten eines Fachbüros für den Landkreis Karlsruhe. Zum zweiten wird die Firma FINDEISEN Immobilien OHG einen Betriebskindergarten einrichten. Dieser soll in die örtliche Bedarfsplanung mit aufgenommen werden, darüber berät in Vorberatung der Ausschuss, zudem befasst er sich im Vorfeld des entsprechenden Gemeinderatsbeschlusses mit der Frage der Förderung, die ab 1. September 2021 gelten soll, dabei geht es um Personalkosten und einen Mietkostenanteil. Das Wohnraummanagement wird ein Vierteljahr nach Start einen ersten Tätigkeitsbericht vorstellen und der Ausschuss (vor-)berät über die Verlängerung einer Ausfallbürgschaft für die Stadtbau Ettlingen GmbH. Sonstige Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen die Sitzung. Am Mittwoch, 22. Mai, tagt der Ausschuss vür Umwelt und Technik, kurz AUT. 17.30 Uhr beginnt die Sitzung, gleichfalls im Musensaal des Schlosses. Vorberatend wird der Ausschuss über die Durchführung eines Planungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den künftigen Kindergarten "Kaserne Nord" diskutieren. Eine Entscheidung fällt der Ausschuss bezüglich der Beschaffung eines dreiachsigen Wechselladerfahrzeugs für die Freiwillige Feuerwehr Ettlingen. Zum Ende gibts noch Bekanntgaben und die Fragerunde der Gemeinderäte.  Alle Unterlagen gibt es wie gewohnt im Ratsinformationssystem für alle Interessierten zur Einsicht. 

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Meilenstein Es war die erste offizielle Sitzung im frisch renovierten Ettlinger Rathaus und es war ein Meilenstein. Am Montag dieser Woche hat sich der Digitalisierungsbeirat der Stadt Ettlingen konstituiert. „Nachdem wir im März im Gemeinderat die Digitalisierungsstrategie der Stadt Ettlingen verabschiedet haben, haben wir nun das Herz der Strategie zum Leben erweckt. Dieser Beirat wird den Digitalisierungsbeauftragten, Andreas Kraut, fachkundig beraten. Ich freue mich, dass wir für den Beirat sachkundige Bürger unserer Stadt gewinnen konnten“, so der Ettlinger Oberbürgermeister Johannes Arnold. Neben den Gemeinderäten Dr. Albrecht Ditzinger, Simon Hilner, Uwe Künzel, Reinhard Schrieber, Dr. Martin Keydel und den beiden Jugendgemeinderäten Sinan Weber und Maximilian Hermes gehören der OB und Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker, der Hauptamtsleiter und Digitalisierungsbeauftragte Andreas Kraut, die Geschäftsführer Steffen Neumeister, Stadtbau GmbH und Eberhard Oehler Stadtwerke Ettlingen GmbH ebenso zum Beirat wie die beiden Unternehmer Ralph Suikat, und Frank Roth. "Wir haben einen breiten Querschnitt an Interessen versammelt. „Unser Ziel ist es nun, so bald wie möglich konkrete und nachhaltige digitale Projekte umzusetzen, die ihren Mehrwert für die breite Stadtbevölkerung haben werden“, so Arnold. Der Digitalisierungsbeirat wird projektbezogen weitere sachkundige Bürger von Fall zu Fall hinzuziehen. Fachgremium und Interessenvertretung für die Bürger Der Digitalisierungsbeirat ist eine Besonderheit der Ettlinger Digitalstrategie und nicht nur Fachgremium, sondern auch Interessenvertretung für die Bürger. „Wünschenswert ist es aber darüber hinaus, dass alle Ettlinger ihren Beitrag für die nachhaltige Entwicklung der Stadt leisten. Sowohl der Beirat als auch ich als Digitalisierungsbeauftragter, sind immer offen für digitale und innovative Ideen aus der Stadtgesellschaft“, erklärt Hauptamtsleiter Andreas Kraut, und verweist auf die Webseite ettlingen.de/digital, wo nicht nur Kontaktdaten veröffentlicht wurden, sondern bald auch ein Online-Formular zur Verfügung stehen wird, über das Ideen unkompliziert und direkt eingereicht werden können. In einem internen Prozess habe das städtische Digital-Team um Andreas Kraut, bereits über 120 interessante Projekte in der Verwaltung gesammelt, die nun im Digitalisierungsbeirat auf Umsetzung geprüft würden. Konkrete Planungen und Projekte „Im Herbst dieses Jahres werden wir dann zusätzlich in einem breit angelegten Stadtentwicklungskonzept die Bürger beteiligen, um auch Ihre Anregungen und Ideen in den digitalen Wandel einfließen zu lassen“, sagt Kraut. Daneben sind Projekte aber auch bereits schon angelaufen bzw. in konkreter Planung für eine teilweise Umsetzung noch in diesem Jahr. Beispiele hierfür sind: ein neues modernes Ratsinformationssystem für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Gemeinderäte, die Einrichtung eines Chatbots auf der städtischen Homepage, den weiteren Ausbau des öffentlichen WLANs und auch ein Verkehrsflussmanagement auf Grund der Baustelle auf der BAB 5. Flexiblität Mit dem Digitalisierungsbeirat werde Ettlingen auch der Tatsache gerecht, dass der digitale Wandel eine ständige Überprüfung sowie Anpassung der digitalen Strategie benötige. „Wir können nur sehr schwer auf Jahre vorausplanen, da der digitale Wandel rasant voranschreitet und ständig neue Rahmenbedingungen mit sich bringt. Deshalb verzichten wir in Ettlingen auf große, starre Planungszeiträume und agieren stattdessen flexibel und agil“, erläutert Andreas Kraut. Das nächste Treffen sei für Juni geplant.

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Nur ausnahmsweise findet die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung am Dienstag, 7. Mai statt. Wie gewohnt beginnt die Sitzung um 17.30 Uhr, voraussichtlich letztmals im Musensaal des Schlosses (Eingang Nord). Zu Beginn der Sitzung findet eine Bürgerfragestunde statt.  Einige der insgesamt 22 Themen auf der Tagesordnung sind bereits in den Ausschüssen ausführlich vorberaten worden: z.B. der Hochwasserschutz gegen hundertjährlich auftretende Hochwasserereignisse, das Planungskonzept für die Generalsanierung des Kindergartens Schluttenbach, das Planungskonzept für die Waldsaumhalle Oberweier, das integrierte Stadtentwicklungskonzept "Strategie Ettlingen 2035", die Fortschreibung des Flächennutzungsplans 2030 Wohnen und Gewerbe und des Landschaftsplanes LP 2030 sowie der Teilflächennutzungsplan Windenergie und die interkommunale Zusammenarbeit mehrerer Kommunen im südlichen Landkreis bezüglich des Gutachterausschusses. Personalia sind zu erledigen: die Wahl des 2. stellvertretenden Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen und die Bekanntgabe des Wahlergebnisses zum 14. Jugendgemeinderat. Zudem auf dem Programm: die Entscheidung über die Pflastersanierung Neuer Markt mit Beleuchtungskonzept, Baumpflanzung, Sitzpodest etc.; Weiterführung des  Bebauungsplanverfahrens Pforzheimer Straße, Stichwort Erweiterung des Lebensmitteldiscounters; Vereinbarung zur Unterbringung der Kunstsammlung der Emil-Wachter-Stiftung im Schloss; ferner geht es um einen gemeinsamen qualifizierten Mietspiegel der Städte Ettlingen und Rheinstetten, eine Anpassung des Investitionsfördersatzes für Betreuungsplätze von Kindern im Vorschulbereich, eine Information über den Abschluss des Prüfungsverfahrens der Bauausgaben der Stadt und des Eigenbetriebs Abwasserbeseitigung, eine Straßenbenennung in Schöllbronn und eine Ausfallbürgschaft für die Stadtbau Ettlingen GmbH. Spendenannahmen, Bekanntgaben (nichtöffentlich gefasste Beschlüsse und sonstige) sowie Anfragen der Gemeinderäte beschließen die öffentliche Sitzung. Unterlagen zur Tagesordnung sind wie immer im Internet zu finden unter folgendem Link .   

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Vom 3. bis zum 5. Mai heißt es im und um das Schloss "Bühne frei" für die „expertisa“: erstmals findet die Leistungsschau am neuen Ort mit neuem Namen statt. Experten aus den Bereichen Handwerk, Handel, Freizeit, Dienstleistung und Gesundheitswesen präsentieren sich, ihre Angebote und Produkte wie gehabt, doch durch den neuen Veranstaltungsort rücken das Ettlinger Gewerbe und der Ettlinger Handel näher zusammen und beleben gemeinsam die Innenstadt. Deshalb werden am Samstag, 4. Mai auch die Einzelhändler bis 18 Uhr geöffnet haben. Am Sonntag, 5. Mai, organisiert das Citymanagement gemeinsam mit zehn Partnern aus dem Einzelhandel eine Modenschau, neben professionellen Models werden auch vier Kinder aus Ettlingen bei 30-minütigen Auftritten (um 12, 14 und 16 Uhr) sommerliche Outfits vorführen. Wenns regnet, finden die Modeschauen im Musensaal des Schlosses statt.    Offiziell eröffnet wird die Expertisa am Freitag, 3. Mai, um 10.30 Uhr auf dem Schlossvorplatz von Henrik Hotz, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins sowie OB Johannes Arnold und dem Gastredner Dr. Guido Glania, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer. Die Jazzformation PlayJazz“ wird für den musikalischen Rahmen sorgen.   Am Samstag wird von 12 bis 14 Uhr der Musikverein Harmonie Etzenrot auf dem Hugo-Rimmelspacher-Platz die Besucher unterhalten. Und Sonntag spielt ab 11 Uhr der Albgau-Musikzug Ettlingen auf dem Rimmelspacher-Platz. Ab 14 Uhr sorgt dann dort die Combo Cajon für einen Rock-Cover-Klang.  In der Schlossgartenhalle werden sich die Stadt gemeinsam mit dem Schlossfestspielen und Albtal plus präsentieren. Sowohl dort wie auch in der Stadtinformation im Schloss gibt es einen zehnprozentigen Rabatt auf Schlossfestspieltickets für das Musical, die Oper und das Schauspiel. Am Narrenbrunnen dreht sich ein Kinderkarussell und am Sonntag gibt es von 12 bis 17 Uhr Kinderschminken in der Schlossgartenhalle. Wie früher zur Leistungsschau gibt es auch zur Expertisa den Markt Gartenkunst- und Handwerk, der passend im lauschigen Ambiente des Rosengartens stattfindet. Kunsthandwerker präsentieren dort Keramik, Tonskulpturen,  Stauden, Garten- und Balkonpflanzen, Gefäße aus Glas und Metall, um einiges aus dem großen Sortiment zu nennen. Mit einer Ausstellung wird ArtEttlingen den Markt im Rosengarten bereichern. Selbstredend wird auch das Museum an seinem Aktionstag, dem 5. Mai in der Ausstellung „Sauber? Kulturgeschichte des Badens in Ettlingen“ von 13 bis 18 Uhr jede Menge an Unterhaltung und Information bieten.   Geöffnet ist die Expertisa bei freiem Eintritt vom Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr.        

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Die Hitzeschlacht im vergangenen Jahr war für das Organisations-Team Anlass weiter an der Großen Schleife zu feilen und die Strecke besonders den zweiten Teil mehr im Schatten „laufen“ zu lassen. Die erste Hälfte führt die Läufer wie in den Vorjahren durch die bekannten und publikumsstarken Stadtteile Spessart und Schluttenbach. Von dort geht es auf schattigen Waldwegen in Richtung Carl Schöpf-Hütte weiter. Die letzten Kilometer absolvieren die Sportler auf dem Saumweg, der sie zurück zum Ziel in den Hobachpark führt. Nichts ändern wird sich an der bisherigen Frequenz der Erfrischungsstellen, alle drei Kilometer. Starke Partner Starke Partner unterstützen auch in diesem Jahr wieder den Lauf als Sponsoren. Allen voran die Stadtwerke Ettlingen, der Namensgeber dieses Laufes, sowie die Stadt Ettlingen, die Volksbank Ettlingen eG, Hoepfner und San Lucar. Doch ohne die zahlreichen fleißigen Helfer/-innen an der Strecke wäre dieser Lauf nicht denkbar. Um die 100 ehrenamtliche Frauen und Männer kümmern sich um die Sportler von der Startnummernausgabe bis zu den Erfrischungsstationen, damit alles reibungslos läuft. Vorbereitungsläufe Wer die neue Strecke testen will, kann gerne an den beiden kostenlosen Vorbereitungsläufen, die der LT Ettlingen organisiert, teilnehmen. Start und Ziel der Vorbereitungsläufe ist an den Sonntagen, 23. Juni und 14. Juli um 9 Uhr der Pavillon im Horbachpark. Erfahrene Läufer/-innen des LT Ettlingen bieten geführte Laufgruppen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten an. Für den Lauf anmelden kann man sich schon zuvor, denn das online-Portal ist geöffnet. Anmeldung Die Startgebühr beträgt 16 €, Nachmeldungen zzgl. 4 €. Alle Teilnehmer/-nnen erhalten eine Medaille und ein Präsent, die finisherstärkste Gruppe zusätzlich eine Magnum-3 Liter Flasche aus Ettlingens französischer Partnerstadt Epernay in der Champagne.   Der Startschuss des 12. Ettlinger SWE Halbmarathon fällt am Samstag, 3. August um 17 Uhr, für die Nordic-/Walker um 16 Uhr.  

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Durch Arbeitsteilung Budget und personelle Ressourcen einsparen Am Dienstag dieser Woche fand das zweite Treffen der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) „regional.digital“ in Ettlingen statt. Dort haben die Städte Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Rastatt, Rheinstetten, Stutensee sowie Baden-Baden ihre Absicht gefestigt, künftig intensiv miteinander zusammen zu arbeiten und sich in Fragen der Digitalisierung eng auszutauschen. „Bekundetes Ziel aller teilnehmenden Städte ist die Nutzung von Synergien durch strategische Arbeitsteilung. Wir können durch effiziente und gute Abstimmung viel Budget und personelle Ressourcen einsparen, die wir an anderer Stelle besser in die nachhaltige Stadtentwicklung der einzelnen Kommunen und somit der Region investieren“, so Johannes Arnold, Oberbürgermeister der Stadt Ettlingen. Angebote mit Mehrwert für Bürgerschaft Das Treffen stand vor allem im Zeichen der grundsätzlichen, strategischen Ausrichtung der Zusammenarbeit, sodass neben den Oberbürgermeister/-innen, Bürgermeistern und Hauptamtsleiter/-innen auch die Fachleute aus den Organisations- und EDV-Abteilungen teilnahmen. „Wir haben eine sehr gute Grundlage erarbeitet, um nachhaltig und zielführend miteinander zu agieren. Jetzt wird es darum gehen konkrete Projekte zu definieren und umgehend anzugehen. Wir wollen so schnell wie möglich gute Angebote mit Mehrwert für die Bürgerschaft in der Region schaffen“, sagt Andreas Kraut, Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Ettlingen. Kraut erinnerte daran, dass Anfang März die Stadt mit dem „Ettlinger Weg“ eine kommunale Digitalisierungsstrategie vorgelegt hat. Man wisse um das ambitionierte Unterfangen, das man mit der interkommunalen Zusammenarbeit angehe, fügt Kraut hinzu. „Jede einzelne Stadt steht unter großem Druck, eine eigene, lokale Strategie und konkrete Projekte auf den Weg zu bringen. Die Städte sehen aber auch, dass die gemeinsame Herangehensweise eine große Chance und auch ein Bekenntnis zur Region sind“. Nächstes Treffen Das nächste Treffen wird in Bühl stattfinden. Dort werden sich erste fachliche Arbeitsgruppen konstituieren, um an konkreten Projekten zu arbeiten, beispielsweise an den Themenfelder: Parkraumüberwachung durch Sensorik, öffentliches WLAN, die Initiierung von Digitallaboren, eine Städte-App für die Region, die Digitalisierung des Winterdienstes, eine digitale Plattform für Vereine und der Wissenstransfer über die effiziente Herangehensweise zur Erstellung einer digitalen Strategie.

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Bereits seit dreißig Jahren organisiert der Gewerbeverein Ettlingen im Zwei-Jahres-Rhythmus die Ettlinger Leistungsschau. Unter dem Dreigespann Henrik Hotz, Hanno Müller und Werner Kehrbeck und in Zusammenarbeit mit der Stadt Ettlingen zieht in diesem Jahr das Schaufenster Ettlingens ins Stadtzentrum rund um das Schloss. Etwa 85 Aussteller präsentieren vom 3. Bis 5. Mai ihre Produkte und Dienstleistungen im Schlosshof, der Schlossgartenhalle, auf dem Schlossvorplatz und den umliegenden Plätzen. Die Ausstellung von Experten aus den Bereichen Handwerk, Handel, Freizeit, Dienstleistung und Gesundheitswesen begründen die neue Namenswahl – „expertisa“.  „Wir freuen uns auf bewährte Besucherfrequenz und gute Nachfrage“, sagte Oberbürgermeister Johannes Arnold bei der gemeinsamen Präsentation der ersten Expertisa in Ettlingen, gemeinsam mit Henrik Hotz und Hanno Müller vom Gewerbeverein. Den Part des Kulturamts in Form des Marktes für Gartenkunst und Handwerk sowie das musikalische Rahmenprogramm stellte Kultur- und Sportamtsleiter Dr. Robert Determann vor, Citymanagerin Nicole Bär berichtet über das Kinderprogramm. Denn auch die Kleinen werden auf der Expertisa ihren Spaß haben. Und auch für ein kulinarisches Angebot wird gesorgt sein, unter anderem mit Flammkuchen aus dem „Flamm-Truck“, Kaffee und Kuchen und anderem mehr. Schon jetzt sei die Resonanz auf den neuen Auftritt beachtlich, sagte Henrik Hotz. Das neue Konzept habe vereinte Kräfte zur Bewältigung der veränderten Herausforderungen beansprucht, dafür dankte er allen beteiligten Ämtern und Behörden.   Mit dem neuen Veranstaltungsort rücken das Ettlinger Gewerbe und der Ettlinger Handel näher zusammen und beleben gemeinsam die Innenstadt. Im Schulterschluss hat sich die Werbegemeinschaft Ettlingen dafür eingesetzt, dass die Innenstadthändler am Veranstaltungssamstag, 4. Mai, ihre Türen bis 18 Uhr öffnen. Zusätzlich präsentieren sich zehn Ettlinger Händler mit einer gemeinsamen Modenschau am Sonntag, 5. Mai, auf dem Schlossvorplatz. Mit drei etwa 30-minütigen Schauen um 12, 14 und 16 Uhr rund um die aktuellen Mode- und Schmuck-Kollektionen wollen die Modeanbieter zu Shoppinglust inspirieren. Dazu wurde laut Citymanagerin Nicole Bär eine Modenschau-Agentur verpflichtet, die für die Models und passende musikalische Untermalung sorgen wird.   Unter dem Motto Gartenkunst und Handwerk findet im Rahmen der expertisa der 5. Gartenkunst- und Handwerk-Markt statt. Im wunderbaren Ambiente des Rosengartens wird alles Schöne rund um die Garten- und Terrassensaison angeboten. Mit einer großen Ausstellung ist die Art-Ettlingen e.V. im Rosengarten zu Gast.   Geöffnet ist die Expertisa bei weiterhin freiem Eintritt am Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Am Sonntag ist die Ausstellung von 11 bis 18 Uhr geöffnet.   Die offizielle Eröffnung der expertisa durch Henrik Hotz, 1. Vorsitzender des Gewerbevereins, sowie Oberbürgermeister Johannes Arnold und Gastredner Dr. Guido Glania, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, ist am Freitag, 3. Mai, um 10.30 Uhr auf dem Schlossvorplatz. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung durch die Jazzformation „PlayJazz“. Am Samstag, 4. Mai, wird von 12 bis 14 Uhr der Musikverein Harmonie Etzenrot auf dem Hugo-Rimmelspacher-Platz musikalisch die Besucher unterhalten.   Am Sonntag spielt ab 11 Uhr der Albgau-Musikzug Ettlingen auf dem Hugo-Rimmelspacher-Platz. Ab 14 Uhr wird die Gruppe „Combo Cajon“ den Hugo-Rimmelspacher-Platz mit Pop-Rock-Cover-Klang erfüllen. Das Ettlinger Drehorgelorchester wird ebenfalls ab 14 Uhr die Besucher an verschiedenen Standorten im Bereich des Schlosses begeistern. In der Zeit von 14 bis 16 Uhr ist zudem eine Blumenstelzenläuferin unterwegs, um Frühlingsblumen an die Besucher zu verteilen.   Die Stadt Ettlingen präsentiert sich gemeinsam mit den Schlossfestspielen und Albtal Plus an einem Stand in der Schlossgartenhalle. Besucher erhalten dort, sowie in der Stadtinformation - zu deren Öffnungszeiten - 10 Prozent Rabatt auf Schlossfestspieltickets für Musical, Oper und Schauspiel. Für Kinder wird sich am Narrenbrunnen ein Karussell drehen und am Sonntag gibt es von 12-17 Uhr Kinderschminken in der Schlossgartenhalle.   Der Zugang zum Museum ist während der expertisa zu jeder Zeit gewährleistet. Denn auch hier wird beim Aktionstag in der Ausstellung „Sauber? Kulturgeschichte des Badens in Ettlingen“ am Sonntag, 5. Mai, von 13-18 Uhr jede Menge an Unterhaltung und Information geboten.   Ein herzlicher Dank gilt allen beteiligten Organisatoren der expertisa, vor allem jedoch den Sponsoren: Den Stadtwerken Ettlingen, der Sparkasse Karlsruhe sowie der Volksbank Ettlingen.

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Neuer künstlerischer Leiter Mit dem Ettlinger Wettbewerb ist Professor Wolfgang Manz bestens vertraut. Denn er sitzt seit 2006 in der Jury dieses renommierten Klavierwettbewerbs für junge Pianisten. Im vergangenen Jahr hat der bisherige künstlerische Leiter Professor Robert Benz sich verabschiedet, er wird aber Jurymitglied beim Wettbewerb 2020 sein. Dadurch werde zum einen die Kontinuität des Wettbewerbs bewahrt und zum anderen könne es dennoch neue Impulse durch Herrn Manz geben. Er bringt reichhaltige Erfahrung sowohl als Teilnehmer wie auch als Juror und Organisator von Wettbewerben mit. Der Ettlinger Wettbewerb bewege sich auf einem sehr hohen Niveau und ist in China, Japan und Korea bekannter als in Deutschland. Bereits vor zwei Jahren habe Professor Benz ihn gefragt, ob er nicht künstlerischer Leiter werden möge. Eine reizvolle Aufgabe. Denn solche Wettbewerbe seien ein Markt der Chancen. Pianisten haben keine großen Berufsaussichten, wenn sie keine Solokarriere einschlagen. Und das Profil beim Ettlinger Competition spricht genau jene Kinder und Jugendlichen an, die in der Blütezeit ihrer pianistischen Entwicklung sind. Hier sind sie am originellsten und frischesten, so Manz. Neuerungen Auch Manz setzt auf Kontinuität, doch an einigen Stellschrauben wird er bereits für den 17. Wettbewerb drehen. Die Etüdenauswahl von Chopin will er erweitert wissen und das Werk des bahnrechenden Komponisten Ligety will er aufgenommen wissen. Und in der Jury werden wie in den zurückliegenden Jahren wieder neue Gesichter, aber auch vertraute dabei sein. Wichtig war Manz, dass ein Vertreter aus China vertreten ist, da aus diesem Land viele Adepten kommen. Neben Zhe Tan China wird auch neu sein Anna Gourari, Deutschland, Anna Malikova Russland, Ivan Klansky, Tschechien, weitere Juroren, wie bereits erwähnt, Robert Benz, Christopher Elton, Großbritannien, er ist von Anfang an dabei, Kristin Merscher, Deutschland, sowie Daejin Kim Republik Korea. Auch bei den Bewertungen möchte er weg vom Punktesystem und hin zu einem Ja oder Nein-Verfahren. Konzerttournee durch EMCY Das wichtigste und schwierigste zugleich sei die Förderung nach dem Wettbewerb, unterstrich Paul Scholer, Präsident von EMCY European Union of Music Competitions for Youth, er ist der Dachverband nationaler und internationaler Musikwettbewerbe für junge Musiker in Europa. Ettlingen stehe ganz oben. Wir organisieren Konzerttouren mit Preisträgern aus unterschiedlichen Wettbewerben. Mit Blick auf Gisela von Rentelen von der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe betonte Scholer, er sei wichtig, dass die Stadt und die Sponsoren diesen Wettbewerb unterstützen. Und er betonte, diese Wettbewerbe seien zugleich auch ein kultureller Austausch, der Begegnungen von jungen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen befördere.   Gleichfalls eine wichtige Konstante des Wettbewerbs ist Frank Reich, Organisationsleiter. Die Informationen für den 17. Klavierwettbewerb stünden bereits auf der Homepage, die Anmeldung erfolge vom 1. Januar bis 21. April 2020. Voraussichtlich im Mai können wir sagen, wer nach Ettlingen kommt. Der Wettbewerb findet dann vom 8. bis 16. August 2020 statt. Kurzbiografie Professor Manz Professor Manz, 1960 in Düsseldorf geboren, ist ein gefragter Solist für Konzert mit Orchester aber auch für Kammermusik. Sein Repertoire umfasst ein Solo- und Kammermusikprogramm von Bach bis zur Moderne. Seine Konzerttätigkeit führte ihn u.a. nach Berlin in die Philharmonie, ins Festspielhaus Salzburg, in die Alte Oper Frankfurt, in die Suntory Hall von Tokyo. Manz verfolgt aber auch eine intensive pädagogische Tätigkeit, sei es seine Meisterkurse in Belgien, Österreich oder Südkorea, er war Gastprofessor an der Ferris-Universität in Yokohama Japan. Er lehrte Klavier an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg und war 2017 Vizepräsident dieser Hochschule.   Wolfgang Manz ist wiederholt Juror u.a. beim Deutschen Musikwettbewerb Bonn gewesen, beim Rachmaninow-Wettbewerb Moskau und Darmstadt sowie beim Enescu-Wettbewerb Bukarest. Viele seiner Studenten sind Preisträger bei internationalen Wettbewerben darunter der Ettlinger oder in Hongkong oder Cleveland.  

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Zugänglichkeit von Leistungen und Bürgerservices Ob Industrie, Handwerksbetrieb oder Verwaltung, um das Thema Digitalisierung kommt niemand herum. Wichtig ist gerade für eine Kommune bei den digitalen Veränderungsprozessen, die Bevölkerung mitzunehmen und zugleich sicherzustellen, dass alle Leistungen und Bürgerservices für alle Menschen in der Stadt zugänglich bleiben. Dies war mit einer der Kernaussagen des Vortrags des Hauptamtsleiters Andreas Kraut vor dem Gemeinderat, der grünes Licht für den Ettlinger Weg gab und damit für die digitale Strategie und den Digitalisierungsbeirat. Trotz der Digitalisierung muss es eine Kombination aus digitalen und analogen Prozessen geben, um niemanden auszuschließen, so Kraut, in seinen Händen liegt die Federführung für diesen Prozess.   Bestandsanalyse und Workshops für den Ettlinger Weg Ein wesentlicher Parameter bei dem Digitalisierungsprozess bei der Stadt Ettlingen ist, dass die Bürgerschaft rechtzeitig mit ins Boot genommen wird. Im Herbst soll dies im Rahmen eines ISEK-Prozesses erfolgen, unterstützt durch ein externes Büro. Der Beteiligungsprozess wird analog und auch online erfolgen, um gerade jüngere Bevölkerungsgruppen zu erreichen. Der Sicherheitsaspekt steht ganz oben. Die Bürger müssen Vertrauen in den Datenschutz haben, betonte Kraut. Grundlage für den Ausbau der Digitalisierung und den Ettlinger Weg war eine Bestandsanalyse. Die Dokumentation listet auf, welche Maßnahmen bereits umgesetzt, welche in Planung und Bearbeitung sind. In unterschiedlichen Workshops innerhalb der Verwaltung sowie mit dem Gemeinderat wurden Ideen und Maßnahmenvorschläge erarbeitet. Sieben Kategorien gibt es darunter Verkehr, Bildung und Handel. Darüber hinaus hat die Stadt eine interkommunale Zusammenarbeit initiiert mit den großen Kreisstädten im Landkreis sowie mit Baden-Baden, Rastatt, Bühl und Gaggenau. Die Städte wollen sich bei der Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen gegenseitig unterstützen. Voraussichtlich im April gibt es das nächste Treffen.   Bildung eines Digitalisierungsbeirates Auch dem Vorschlag der Verwaltung, einen Digitalisierungsbeirat zu bilden, stimmten die Gemeinderäte zu. In diesem Beirat werden Vertreter des Gemeinderats, von IT-Unternehmen, des Jugendgemeinderates, aus der Verwaltung, der OB und BM sowie die Geschäftsführern der Stadtwerke Ettlingen GmbH und der Stadtbau Ettlingen GmbH vertreten sein. Zu den Sitzungen dieses Beirates können je nach Thema oder Projekt Fachkundige hinzugezogen werden. Es ist geplant, dass Bürger in Fragen der Digitalisierung sich direkt an den Beirat wenden können über den städtischen Digitalisierungsbeauftragten, der Andreas Kraut ist. In den regelmäßigen Treffen dieses Beirates sollen Digitalisierungsprojekte ausgewählt und priorisiert werden. Das Hauptamt wird ein Update des elektronischen Dokumentenmanagements vornehmen, das den Erfordernissen der sog. E-Akte gerecht wird. Darauf aufbauend können dann auch der E-Posteingang und E-Rechnung angegangen werden. Eine neue moderne E-Sitzungsdienstsoftware soll es geben, die die elektronische Gremienarbeit vereinfachen wird.   Digitalisierung ist kein Trendthema Aus den Reihen des Gemeinderates gab es nur Lob einerseits wie gut die Verwaltung bereits aufgestellt sei und andererseits für den Ettlinger Weg, der den Nutzer im Blick hat und nicht nur welcher Nutzen die Digitalisierung für die Verwaltung hat. Die Digitalisierung ist kein Trendthema, sie wird unser Leben revolutionieren, so der Tenor des Gemeinderates, der überdies auch betonte, dass der Aspekt, die Menschen mitzunehmen, gemeinsam zu gestalten, ebenso der richtige wie die interkommunale Zusammenarbeit, sie ist ein wichtiger Schritt auf dem Ettlinger Weg. Zeitnah zur Gründung soll es die erste Sitzung des Beirates geben und im Herbst voraussichtlich die ersten Diskussionen mit der Bürgerschaft. Überdies wird eine Innovatorengruppe aus IT-affinen Mitarbeitern gebildet werden.

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Perlendes Gold aus Ettlingens Partnerstadt Epernay mit Verkostung und Kauf   Zum vierten Mal findet das große Champagnerwochenende im Ettlinger Schloss statt, vom 12. bis 14. April 2019 kann man dort das „Gold der Marne“ aus erster Hand genießen. Wieder lädt die Stadt Ettlingen gemeinsam mit ihrer französischen Partnerstadt Epernay, einer der Kapitalen des Champagners, sieben Winzer aus der Region rund um Epernay ins edle Ambiente des markgräflichen Adelssitzes ein, um dort ihre erlesenen Erzeugnisse zu präsentieren.   Wie im vorigen Jahr wird es am Samstag von 19 bis 22 Uhr eine Champagner-Bar geben. Gleich geblieben ist die Öffnungszeit für die Verkostung: am Samstag von 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Die "Eintrittskarte" in die Champagnerwelt ist der Kauf eines Degustations-Glases für 15 Euro, damit wandelt man durch die Schlossräumlichkeiten von Winzer zu Winzer. Wer mehr probieren möchte, erwirbt einfach eine Flasche. Bereits am Freitag, 12. April, kann man sich die Perlen des Champagners zusammen mit edlen Speisen auf der Zunge zergehen lassen. Denn Champagner kann man zu fast allem genießen, nur nicht zu Gerichten auf Essig-Basis. Doch das wissen die Küchenchefs vom Hotel Erbprinz, vom Restaurant Seelig und von Hartmaier’s. Die erlesenen fünfgängigen Menüs werden zusammen mit dem Champagner zu einem wahrlich prickelnden kulinarischen Erlebnis. Wieder mit von der Partie ist in diesem Jahr die Kaffeeblüte, dort wird es Süßes bis herzhaft Leichtes geben. Wer sich die feinen Menüs bei den Ettlinger Gastronomen auf der Zunge zergehen lassen möchte, der sollte sich die Karten direkt bei den beteiligten Restaurants sichern. Aber nicht nur für Freunde der „Perlage“ ist dieses Champagnerfest eine ideale Gelegenheit, neue, unbekannte Champagnerwinzer kennen zu lernen. Auch für Gastronomen und Händler bietet sich dort die Möglichkeit, direkt Kontakte zu Champagnerhäusern zu knüpfen.   Am Samstag und Sonntag wird der Champagner Sommelier Nils Lackner wieder tiefe Einblicke geben in die Welt des prickelnd perlenden Getränkes. Bereits in den vergangenen Jahren wusste er die Zuhörerinnen und Zuhörer auf seiner Reise durch die Champagnerwelt zu begeistern. Selbstredend bleibt es nicht bei der „trockenen Theorie“…... Am Samstag für Einsteiger und Sonntag für Kenner der ‚lieblichen Blasen‘.   „Brüder, kommt schnell, ich trinke Sterne!“, soll der Benediktinermönch Dom Pierre Pérignon ausgerufen haben, als er den ersten Champagner probierte. Überzeugen Sie sich selbst davon, ob er recht hatte…..   Weitere Infos rund um das Fest gibt es bei der Stadtinformation sowie unter www.ettlingen.de/champagnerfest.  

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