Pressemitteilungen

Unverständlich – Baumvandalismus Meldung vom 03. August 2021

Unbegreiflich, warum man einen Baum, der einem Spielplatz Schatten spendet, ansägt und zwar so, dass es gemeingefährlich wäre, ihn stehen zu lassen. Der Baumvandalismus ist beim Spielplatz in der Dorfwiesenstraße in Ettlingenweier passiert. Aufgrund der großen Schädigung muss der Baum gefällt werden. Der Schaden liegt bei über 2000 Euro.
 
Die Gartenbauabteilung bittet sich zu melden, falls jemand etwas gehört oder gesehen hat stadtbauamt@ettlingen.de, 07243 101-361

16. Vorlesesommer – Zuhause auf Entdeckerreise Meldung vom 30. Juli 2021

Nach einem Jahr Pause gibt es in der Stadtbibliothek im August wieder die beliebten Vorleseaktionen am Donnerstag. Kinder ab 6 Jahren sind herzlich zur Entdeckungsreise eingeladen. Unter dem Motto „Mit Geschichten die Welt erkunden“ geht es jede Woche mit einem Buch-Abenteuer auf Tour. Auftakt ist am Donnerstag, 5. August um 10 Uhr in der Stadtbibliothek. Mit Reisepass - aber ohne lange Anreise - werden unbekannte Orte erkundet oder spannende Abenteuer erlebt.
 
5./12./19. und 26. August, jeweils von 10 – 11 Uhr in der Stadtbibliothek beim Rosengärtchen. Unter den eifrigsten Zuhörern, mit den meisten Stempeln im Reisepass, wird am 26. August der Zuhörerkönig und die Zuhörerkönigin ausgelost und mit einem Preis „gekrönt“.
Aufgrund der aktuellen Situation ist dieses Jahr die Teilnahme nur nach Voranmeldung möglich. Es gelten die Regelungen der aktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.
Anmeldung unter 07243/101-207 oder stadtbibliothek@ettlingen.de.
 
Mit dem Vorlesesommer beteiligt sich die Stadtbibliothek am Sommerferienprogramm der Stadt Ettlingen. Das Programm macht Lust – aufs Lesen, auf Bücher und auf die Bibliothek!
 
Weitere Leseanregungen liefert auch das „Sommer-Lese-Bingo“, der Lesewettbewerb der vom 24. Juli bis zum 18. September zum Mitmachen einlädt.
Die Bibliothek hat in den Ferien zu den gewohnten Zeiten geöffnet, damit der Nachschub an Lesestoff gesichert ist!
Geöffnet hat der Büchertempel: Di, Do, Fr 12 - 18 Uhr, Mi 10 - 18 Uhr, Sa 10 - 13 Uhr

Neustart der Taschengeldbörse: Helfen und geholfen bekommen! Meldung vom 29. Juli 2021

Du hast Lust zu helfen und dir gleichzeitig dein Taschengeld aufzubessern?
Nach coronabedingter Pause wird die Ettlinger Taschengeldbörse zur Freude der Koordinatorinnen Christel Röhrig (Begegnungszentrum am Klösterle),  Melanie Firnkes (Kinder- und Jugendzentrums Specht)  und Anja Englisch (Amt für Bildung, Jugend, Familie und Senioren) reaktiviert.
Aktuell gibt es mehr Hilfsanfragen von Senioren als Unterstützung durch Jugendliche - Zeit, dieses zu ändern:

Wenn du zwischen 14 und 18 Jahre alt bist und Lust hast, älteren Menschen  bsw. bei der Gartenabend, beim Einkaufen, bei Umzügen oder Computer- oder Handyproblemen zur Hand zu gehen und gleichzeitig mit dieser nützlichen Tätigkeit für einen Stundenlohn von mind. 6,50 € dein Taschengeld aufzubessern, melde Dich bitte beim

Kinder- und Jugendzentrum Specht, Rohrackerweg 24
Tel: 07243/4704
Fax: 07243/15252
jz.ettlingen@awo-ka-land.de

SeniorInnen, die für die genannten Arbeiten eine helfende Hand benötigen, können sich weiterhin an das
Begegnungszentrum am Klösterle, Klostergasse 1,
Tel.: 07243/ 101-524 (Mo bis Fr 10 - 12 Uhr)
Fax: 07243/ 718 079;    
E-Mail: seniorenbuero@bz-ettlingen.de

Das kulturelle Leben beginnt wieder Meldung vom 23. Juli 2021

Neben den Schlossfestspielen ist das Kultur live Programm unser zweites großes kulturelles Standbein in der Stadt, das für ein lebendiges Kulturleben sorgt, hob Oberbürgermeister Johannes Arnold bei der Vorstellung des neuen Kultur Live Programms am Donnerstag vergangener Woche im Rathaus heraus. Abwechslungsreich ist das neue Programm, das nicht nur den Comedyfans, Folk- und Swingmusikbegeisterten ein Fest bereitet, auch den Familien oder den Schwaben unter den Badnern. 31 Veranstaltungen wird es geben, darunter 12 Nachtcafés, die Folk- und Swingnacht, zweimal Night Wash und fünf Kinderveranstaltungen, nicht zu vergessen die Literaturtage Baden-Württembergs, die im Herbst weitergehen, wie auch die SWR-Konzerte im Asamsaal.   Gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Angelika Schroh stellte Kulturamtsleiter Christoph Bader das neue Programm vor, das am 14. Oktober mit „Jung und intensiv“ startet, für eine wilde Mischung werden Liese-Lotte Lübke, Micha Marx und Nikita Miller sorgen. Weiter geht es zwei Tage später mit „Bad Mouse Orchestra“, die für ihre Swing Musik tief in die Archive abgetaucht sind. Über „Night Wash“ schreiben hieße Eulen nach Athen tragen, die Show kommt am Dienstag, 19. Oktober, nach Ettlingen. Und am Freitag, 22. Oktober, singt, spielt und erzählt Heiner Kondschak im Rahmen der Literaturtage.   „Peppa Pig“ kommt nach Ettlingen und wird am 24. Oktober eine Überraschungsparty geben. „Von Neandertal bis Digital“ geht es am Samstag, 30. Oktober, mit Stefan Klucke und Dirk Pursche. Für alle Freunde der Folkmusik, sie können sich den 13. November in den Kalender eintragen, da wird die 12. Ettlinger Folknacht steigen mit „Larun“, die sechs Musiker spielen und leben irische Musik, mit „Snaarmaarwaar“ aus Belgien und „Petit Piment“ aus der Gascogne. Und wer weiß, vielleicht darf man auch im Herbst noch tanzen, dann findet der Tanzkurz statt und die Stadthalle wird nicht bestuhlt sein, so dass man die Musik mit allen Fasern erspüren kann.   Am 27. November heißt es Bühne frei für den Dichter und Poetenwettstreit der Neuzeit, für den 6. Ettlinger Poetry Slam. Wer kennt sie nicht, „Bibi Blocksberg“. Ganz viel Hexhex gibt es am 28. November für die ganze Familie. Die Geschichte von Weihnachten hat viele Dichter und Autorinnen inspiriert, wen von ihnen Ralf Bauer ausgewählt haben wird, das erfährt man am 18. Dezember, da tritt er mit dem Musiker Pat Fritz auf. Der Junge, dem die Nase beim Lügen wächst, dabei will er nur dazu gehören, den Klassiker „Pinocchio“ von Collodi gibt es am Sonntag, 19. Dezember. Schokolade ist weich doch die Süßwarenverkäuferin ist ein harter Brocken, doch irgendwann wird auch ihr Herz erweichen, zu erleben am Mittwoch, 22. Dezember. „Jung und intensiv“ wird es dann wieder am 22. Januar mit Lucie Mackert und Peter Fischer, sie sind „Mackefisch“, der Hip-Hopperin Diana Ezerex und der rappenden Slammaschine Flori Wintels. Die „Unendliche Geschichte“, wer kennt sie nicht, am 23. Januar wird es das Junge Theater Bonn auf die Bühne der Stadthalle bringen. Rauschend wird es am 29. Januar mit der Swingnacht, auch hier wird es, wenn es die Vorgaben zu lassen einen Tanzkurz geben. Abgrund tief böse und dennoch warmherzig wird es mit Stefan Waghubinger „Ich sag´ s jetzt nur zu Ihnen“ am 5. Februar.   Für alle, die es nicht so mit der Fastnacht haben, gibt es ein Kontrastprogramm mit „Die Schönen Mannheims“ am Freitag, 26. Februar. Sie ist ein Gesamtkunstwerk „La Signora“. Den 11. März sollte man nicht verpassen. Die mongolische Weite wird am 19. März im Epernaysaal zu sehen und zu hören sein, mit „Violons Barbares – Wild World Music“. „Night Wash“ ist am Donnerstag, 24. März zu Gast und „Des Kaisers neue Kleider“ wird kleine Menschen ab 5 Jahren zum lachenden Nachdenken anregen, am 27. März.   „Meine Gedanken möchte ich manchmal nicht haben“ steht über Jess Jochimsens Programm, zu erleben am 9. April. Alle Freunde der Komedescheuer Mäulesmühle & Herrn Stumpfes werden am 25.+26. April auf ihre Kosten kommen. Hier beginnt der Vorverkauf erst am 8. November und die Karten gibt es nur bei der Stadtinformation. Wer sie gehört hat bei der Folknacht 2017, wird auch am 30. April zu ihrem Konzert kommen. Die Rede ist von „Kalakan“ und ihrer hypnotischen baskischen Musik. Und am 19. Juni steigt das 28. Watthaldenfestival. Die Landesliteraturtage gehen mit dem märchenhaften Sonntag am 12. September weiter. „Männer in Kamelhaarmänteln“ heißt Elke Heidenreichs neuestes Buch, aus dem sie am 15. September lesen wird. Drei Tage später wird es für Menschen ab 14 Jahren einen Poetry Salm Workshop geben. Einfach anmelden unter kultur@ettlingen.de .   Sie war einer der größten Filmschauspielerinnen aller Zeiten: Asta Nielsen. Über sie hat Barbara Beuys ein Buch geschrieben, aus dem sie am 23. September lesen wird mit Klavierbegleitung. Mit Markus Orth geht es zum „Picknick im Dunkeln“ am 28. September und einen Tag später nimmt Karl-Heinz Ott mit zu „Rausch und Stille. Beethovens Sinfonie“.   Es gibt wieder ein Abo-Angebot für die Nachtcafés, man kann fünf zum Preis von vier erwerben. Informationen und Karten gibt es bei der Stadtinformation 07243 101 333 oder unter www.ettlingen.de oder bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen.  
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Inzidenz gestiegen: Ab 22.07. gilt auch für Ettlingen wieder Inzidenzstufe 2 Meldung vom 22. Juli 2021

Das Gesundheitsamt hat am Mittwoch amtlich bekannt gemacht, dass die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Karlsruhe fünf Tage in Folge über 10 lag. Nach der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg fällt das Kreisgebiet damit in den Inzidenzbereich 10 – 35 und es gelten ab Donnerstag, 22. Juli, auch in Ettlingen wieder die verschärften Regeln der Inzidenzstufe 2. Im Karlsruher Stadtgebiet ist dies schon seit dem 8. Juli der Fall.
 
Demnach dürfen sich nur noch 15 Personen aus maximal vier Haushalten treffen, wobei Kinder dieser Haushalte und bis zu fünf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre nicht mitzählen. Ebenfalls dürfen private und öffentliche Veranstaltungen im Freien und in geschlossenen Räumen sowie sportliche Wettkampfveranstaltungen nur mit verminderter Personenzahl stattfinden.
Auch für private Veranstaltungen wie Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern gibt es Verschärfungen. Im Freien sind Feiern mit maximal 200 Personen erlaubt, ein negativer Corona-Schnelltest, Genesenen- oder Impfnachweis ist nicht erforderlich. Bei privaten Veranstaltungen in geschlossenen Räumen dürfen ebenfalls maximal 200 Personen teilnehmen, allerdings müssen dann alle Gäste einen negativen Corona-Schnelltest, einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis haben.
 
Kultureinrichtungen wie Galerien, Museen oder Bibliotheken, Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks und Schwimmbäder sowie Volkshochschulen, Kunst- und Musikschulen. Gastronomie und Vergnügungsstätten wie Restaurants, Kneipen, Imbisse und Spielhallen dürfen weiterhin ohne besondere Regelungen und Beschränkung der Personenzahl geöffnet bleiben, in geschlossenen Räumen gilt aber Rauchverbot.
Diskotheken, Clubs und ähnliche Einrichtungen müssen schließen.
 
Die Regelungen im Einzelnen können in dieser Übersicht des Landes Baden-Württemberg sowie  auf der Internetseite des Landkreises www.corona.karlsruhe.de abgerufen werden.
 
Informationen gibt es auch auf der Homepage der Stadt Ettlingen unter www.ettlingen.de/corona.
Um wieder in die Inzidenzstufe 1 zu gelangen muss die 7-Tage-Inzidenz an fünf Tagen in Folge unter 10 liegen.

Kriterien werden weiterhin erfüllt: Ettlingen bleibt „Fairtrade-Stadt“ Meldung vom 19. Juli 2021

Ettlingen erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der FairtradeTowns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde der Stadt erstmalig im Jahr 2015 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.
Oberbürgermeister Johannes Arnold freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in Ettlingen. Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Wer fairen Handel unterstützt, leistet in vielen Fällen Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort. „Fairer Handel fördert Projekte, die dort gegensteuern, wo unfairer Umgang mit Produzenten zu Ungleichbehandlung, Verarmung und Flucht führen.“
 
Vor zwei Jahren wurde zuletzt das Fairtrade-Siegel Ettlingens von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erneuert; es wird immer nur für zwei Jahre verliehen, dann muss die betreffende Kommune wiederum nachweisen, dass sie fünf Kriterien erfüllt. Ettlingen tut dies unter anderem dadurch, dass in der Stadtverwaltung fair gehandelte Produkte an der Tagesordnung sind: vom Kaffee über Tee und Zucker bis zu Präsenten in Form von Schokolade, Blumen und Früchten. Bei der Steuerungsgruppe und deren Koordinatorin Eva Lindemann vom Amt für Marketing und Kommunikation (MaKo) laufen die Fäden für Aktivitäten, Unterstützung von Aktionen in Geschäften und gastronomischen Betrieben zusammen, um faire Produkte an den Mann respektive die Frau zu bringen. Zwei Mal im Jahr trifft sich die Gruppe, um die Projekte zu planen und zu realisieren. Wer Interesse hat, dort mitzuarbeiten, kann sich direkt an Eva Lindemann wenden, Tel. 07243 101 118 oder eva.lindemann@ettlingen.de.
 
Das Engagement für Fairen Handel in Fair-trade Städten hat viele Gesichter: in Ettlingen finden alljährlich im September die Fairen Wochen statt, auch dies ist ein Kriterium. „Wegen Corona wurde 2020 ausgesetzt, aber für dieses Jahr planen wir die Faire Woche wieder“, merkte Eva Lindemann an.
Ein weiteres Kriterium sind besondere Aktionen, beispielsweise am Valentinstag. Dabei wurde in der Vergangenheit mit Rosen für fair gehandelte Blumen geworben. Weitere Aktionstage werden in Zusammenarbeit mit dem Weltladen veranstaltet oder mit den Schulen. In Kooperation mit der Stadtwerke Ettlingen GmbH und dem Kino Kulisse sind Filme zum Thema zu sehen.
„Die Tatsache, dass Ettlingen weiterhin Fairtrade Stadt ist, wird die Welt nicht verändern, aber in unserem Bereich können wir immer wieder kleine, wichtige Beiträge dazu leisten, dass die Welt ein wenig gerechter wird, ganz im Sinne des Mottos ‚global denken, lokal handeln‘“, unterstrich OB Arnold.
 
Ettlingen ist eine von mittlerweile über 700 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in 36 Ländern.
 
 Weitere Informationen zur Fairtrade-Towns Kampagne sind unter www.fairtrade-towns.de zu finden.

Öffentliche Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 21. Juli. Achtung: Beginn 18 Uhr! Meldung vom 19. Juli 2021

Am Mittwoch, 21. Juli, (Achtung: die öffentliche Sitzung beginnt erst um 18 Uhr! Ort: Stadthalle, Friedrichstraße) findet die letzte Sitzung des Gemeinderats vor der Sommerpause statt. Entsprechend vollgepackt ist die Tagesordnung: insgesamt 24 Tagesordnungspunkte stehen an, davon die vier üblichen am Schluss, Spenden, Bekanntgaben nichtöffentlich gefasster Beschlüsse, Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte.

Von den übrigen 20 Punkten wurden vier bereits öffentlich vorberaten: die Bedarfsplanung für die Kinderbetreuung für Kinder bis zum Schuleintritt, der Rahmenplan für die Gebietsentwicklung "Kernrain" und "Ettkus" in Ettlingenweier, der Endbericht der Lärmaktionsplanung (3. Runde) und das Vergabeverfahren für das künftige Energieliefer-Contracting für eine Reihe von städtischen Liegenschaften.
Von den übrigen 16 TOPs sind fünf Jahresabschlüsse verschiedener städtischer Beteiligungs- oder Tochtergesellschaften für 2020. Bleiben noch elf.

Auftakt macht die Vorstellung des Jahresberichts des vierzehnten Ettlinger Jugendgemeinderat und die Verabschiedung der ausscheidenden Jugendgemeinderäte. Danach folgt der Bericht über das Jahresergebnis 2020 und den Vollzug des Haushalts 2021 bis zum 15. Juni 2021. Eine Information kommt als nächster Punkt: über das Ergebnis des Wettbewerbs Kindergarten Kaserne Nord wird berichtet. Eine außerplanmäßige Auszahlung wird fällig für die Beschaffung mobiler Luftreinigungsgeräte für die Schulen in Ettlinger Trägerschaft. Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan "Pforzheimer-, Augusta- und Friedensstraße" steht an, ebenso für den Bebauungsplan "Hermann-Löns-Weg West (ehemaliges Stahl-Areal)", hier ist zudem der Beschluss über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit zu fassen. Bezüglich eines Grundstücks Seestraße 6 muss der Gemeinderat über die Aufhebung des Sperrvermerks und den Kauf einer Entwurfsplanung entscheiden, dort könnte eine Tagespflegeeinrichtung erweitern und es könnten Sozialwohnungen entstehen. Weiter entscheidet der Gemeinderat darüber, ob am 12. September ein Verkaufsoffener Sonntag stattfinden wird. Nach den fünf Jahresabschlüssen (Stadtbau GmbH, SWE Netz GmbH, Gasversorgung Malsch-Durmersheim GmbH, BIOtherm Straubenhardt GmbH und Stadtwerke Ettlingen GmbH, letzterer inkl. Konzernjahresabschluss) folgen der Entscheid über die Ausübung des Vorkaufsrechts zum Verkauf zweier Grundstücke im Gewann Zwärecker, Schluttenbach, die Vergabe der Sanitärinstallationsarbeiten fr die Sanierung der Trinkwasseranlage des Kindergartens Wiesenzwerge und die Änderung der Friedhofssatzung.
Die Unterlagen und Vorlagen für die öffentliche Sitzung sind wie immer im Bürgerinformationsportal unter diesem Link zu finden.

Sonntag im Schlosshof: Musik vom Feinsten Meldung vom 17. Juli 2021

Morgen, 18. Juli, ist die Musikschule zu Gast bei den Schlossfestspielen. Ab 11.30 Uhr heißt es „Drums And More“ mit dem großen Schlagzeugensemble unter der Leitung von Matthias Becker. Ein einstündiges musikalisches Feuerwerk. Karten können unter 07243 101 312 erworben werden.
Um 17 Uhr laden dann die Schlossfestspiele zu ihrer traditionellen Festspielsoirée. Intendantin Solvejg Bauer und die kreativen Teams der beiden großen Musiktheaterproduktionen A Grand Night For Singing und Die Fledermaus bieten Einblicke in ihre Arbeit und beantworten gern Fragen zu den Stücken und zur Spielzeit. Dazu servieren Bühnenkünstler musikalische Appetithappen aus Musicalrevue und Operette. Der Eintritt zur Soirée ist frei.

Starkregen in Ettlingen - Starkregengefahrenkarten Meldung vom 16. Juli 2021

Viele Orte haben infolge von Starkregen, oder /und von ergiebigem Dauerregen der letzten Tage und Wochen mit heftigen Überflutungen, die ein unfassbares Maß an Schäden hinterlassen haben, zu kämpfen. Ettlingen ist diesmal glimpflich davongekommen, obgleich auch hier das ein oder andere Starkregenereignis zu verzeichnen war.
Im Allgemeinen wird bei einem 10-jährlichen (= alle zehn Jahre wiederkehrenden) Regenereignis von einem Starkregenereignis geredet, hierfür gibt es aber viele Definitionen.
Auch Ortsteile von Ettlingen waren in den letzten Wochen von solchen Starkregen-ereignissen betroffen, es kann davon ausgegangen werden, dass örtlich begrenzt Regenereignisse mit einer geschätzten Wiederkehrzeit von ca. 20 Jahren niedergingen. 
In Folge dessen konnte die Kanalisation die Wassermassen nicht fassen, bzw. ist das Wasser zum Teil über die Straßeneinläufe hinweg geschossen und hat die Straßen zu Bächen werden lassen. Aus Schöllbronn und Ettlingenweier wurden Kellerüberflutungen bei der Stadt gemeldet.
 
Bei und nach Starkregen werden immer wieder Stimmen laut, die behaupten, die Kanalisation sei zur gering dimensioniert, der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung der Stadt Ettlingen müsse hier unbedingt handeln.
Entsprechend den einschlägigen Regelwerken ist die Kanalisation je nach Lage, (ländlicher Raum, Wohngebiet, Industrie) für die Bewältigung von häufigen bis seltenen Niederschlagsereignissen im Bereich von einer Wiederkehrzeit von 1 bis 5 Jahren auszulegen.
Dies ist zum einen dem Kanalbetrieb geschuldet: je größer der Durchmesser eines Kanals, umso geringer der Wasserstand bei „normalen Abflüssen“. In Folge können Feststoffe nicht abtransportiert werden und bleiben auf der Sohle liegen, dies kann zu Verstopfungen führen.
Zum anderen darf beim Bau der Kanalisation die Wirtschaftlichkeit nicht außer Acht gelassen werden. Die Abwassergebühr muss bezahlbar bleiben. Der Bau einer Kanalisation, die einen Starkregen aufnehmen könnte, wäre, falls es der Platz in der Straße überhaupt zulassen würde, immens teuer. Um Ablagerungen bei überdimensionierten Rohrleitungen zu beseitigen, müssten die Reinigungsintervalle verkürzt werden, die Kosten für die jährliche Kanalunterhaltung würden steigen. 
 
Die hydraulische Leistung der Ettlinger Kanalisation wird regelmäßig geprüft, bei Bedarf werden Maßnahmen zur Entlastung geschaffen, das kann der Bau eines größeren Sammlers sein, die Entsiegelung von Flächen, oder auch die Schaffung von Rückhalteraum an anderer Stelle.
Bei seltenen Regenereignissen bzw. Starkregen, muss mit einem Überstau der Kanalisation, vor allem aber auch mit oberflächlich abfließendem Wasser gerechnet werden. Betroffene Grundstückseigentümer sind in diesen Fällen selbst verantwortlich sich durch geeignete Maßnahmen zu schützen. Ein Überblick wie diese Maßnahmen aussehen könnten, bietet der Flyer der Stadt Ettlingen „Schutz vor Kellerüberflutung“. Der Flyer liegt in den Ortsverwaltungen und im Rathaus aus, er ist zudem auf der Homepage der Stadt Ettlingen zu finden. Alle Infos sind unter diesem Link zu finden.

Starkregenrisikomanagement
Damit jeder Grundstückseigentümer die Gefahr für sein Grundstück künftig besser abschätzen kann, hat die Stadt Ettlingen bereits vor zwei Jahren die Erstellung eines Starkregenrisikomanagements in Angriff genommen. In einem ersten Schritt werden dabei die Fließwege und Abflusstiefen bei einem seltenen, einem außergewöhnlichen und einem extremen Niederschlagsereignis dargestellt. Anschließend werden die Risiken, die aus diesen Abflussereignissen hervorgehen, ermittelt und soweit möglich Maßnahmenvorschläge zur Minderung der Risiken erarbeitet.
Jedoch muss jedem Bewusst sein, dass nicht alle Gefahren durch die Stadt abgewendet werden können. Nach wie vor bleibt die Verantwortung für die Sicherung privater Grundstücke in der Verantwortung der jeweiligen Grundstückseigentümer.
 
Für die Starkregenkarten für Ettlingen liegt eine Vorsimulation vor. Um die Karten verlässlich zu machen, erhofft sich die Tiefbauabteilung des Stadtbauamts Hinweise aus der Bevölkerung, um gegebenenfalls Fließwege oder Überflutungsflächen zu identifizieren, die bisher nicht erkannt wurden. 
 
Die Karten zu den Szenarien „seltenes, außergewöhnliches und extremes Regenereignis“ sind auf der Homepage der Stadt Ettlingen entweder über den oben genannten Link oder unter dem Stichwort "Katastrophenschutz"  zu finden. Bitte tragen Sie dort Ihre Hinweise ein, so der Appell der Tiefbauabteilung. Es besteht zudem die Möglichkeit, Fotos von abgelaufenen Überschwemmungen, verursacht durch die Regenereignisse der letzten Tage, hochzuladen.
Nach Beendigung der Plausibilisierung, grob gesagt der Überprüfung, werden die Karten entsprechend überarbeitet. Die endgültigen Starkregenkarten werden danach veröffentlicht.
 
 
 
 
 
 

„EFQM, ZPP und CMX - hä?“ Meldung vom 14. Juli 2021

Nach mehr als 15 Monaten in einer "Corona-Warteschleife" mehrten sich zuletzt die positiven Signale für die Wiederaufnahme des regulären Unterrichtsbetriebs an der Volkshochschule Ettlingen (VHS) - zumindest aktuelle Kursangebote im Freien und einzelne Veranstaltungen drinnen konnten endlich wieder durchgeführt werden.   Was aber macht eigentlich eine VHS, die für den Publikumsverkehr viele Monate lang geschlossen war? Nun, während des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 wurde zunächst das schöne Hauptgebäude an der Pforzheimer Straße auf Vordermann gebracht, manches wurde entrümpelt, manches frisch gestrichen und schließlich musste jeder Raum noch mit geänderter Möblierung abstandskonform eingerichtet werden. Direkt danach wurde im Rahmen eines großen Qualitätsmanagement-Projekts die wichtige EFQM -Zertifizierung "Committed to Excellence" (EFQM = European Foundation for Quality Management) erreicht, bei der nicht nur alle Arbeits- und Organisationsabläufe innerhalb der VHS auf Verbesserungspotential durchleuchtet wurden, sondern die auch eine langfristige und höher dotierte Förderung mit Zuschüssen durch den VHS-Landesverband Baden-Württemberg erfolgreich mit sich brachte.   Auf einen kurzen Sommer mit Angeboten unter Pandemiebedingungen und deutlich verunsicherter Kundschaft folgte der nächste Lockdown im Herbst und dieser Einschnitt markierte erneut einen Wendepunkt in der Programmarbeit: innerhalb weniger Wochen wurden mehr als 40 Online-Kursangebote "aus dem Boden gestampft", in eigens dafür umfunktionierten Unterrichtsräumen wurden kleine Aufnahmestudios eingerichtet und zahlreiche technische Hürden beim Hardware-/Softwareeinsatz wurden überwunden. Mit Unterstützung einer sehr engagierten und motivierten Gruppe von Kursleitenden und der Ettlinger Videokonferenz-Plattform "@lingen verbindet" gelang der Start in die neue Ära der digitalen Kursangebote, so dass in Spitzenzeiten bei einzelnen Kursen 25 Teilnehmer/innen vor dem Bildschirm vereint waren und pro Online-Kurszeitraum mehr als 250 Kunden zumindest einen kleinen Ersatz für die gewohnten Übungsstunden finden konnte. Das Frühjahr 2021 zog ins Land und inzwischen hatten sich die Online-Kursangebote in vier Durchgängen von jeweils sechs bis acht Wochen so gut etabliert, dass erste Anfragen eingingen ob diese Möglichkeiten nicht auch in der Zeit "nach Corona" weiterbestehen könnten - Grund genug für das VHS-Team bei den Planungen des Herbst-/Wintersemesters für jeden Programmbereich einen entsprechenden digitalen Programmbaustein zu berücksichtigen.   Aber eine weitere Zertifizierung hielt die Einrichtungsleitung weiter auf Trab, dieses Mal die wichtige Qualifizierung einzelner Gesundheitsangebote nach den Kriterien der ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention) - dieses "Gütesiegel" ermöglicht künftig Teilnehmenden eine anteilige Erstattung von Kursentgelten über die Krankenkasse. Bis zur ersten erfolgreichen Angebotsfreigabe war es allerdings ein mühsamer, bürokratiereicher Weg mit unzähligen Nachweisen zur Eignung der jeweiligen Kursleitung und deren Kurskonzeption - bis zum Jahresende 2021 wird es voraussichtlich ein halbes Dutzend solcher speziell ausweisbaren Angebote geben und ab dem 1. Semester 2022 können diese auch vollständig beworben und genutzt werden. Das dritte dicke Digitalisierungs"brett" wird ganz aktuell gebohrt: mit dem Update der zentralen Software " CMX " für alle Arbeiten rund um die Volkshochschule steht der Einrichtung im Ergebnis nicht nur ein modernes, cloudbasiertes Verwaltungs- und Managementsystem zur Verfügung, sondern es werden endlich auch neue Funktionalitäten für die Kunden ermöglicht, so z.B. die schnelle Information über kurzfristige Kursabsagen per SMS oder eine neue Homepage mit flexiblen Zugriffen auf alle Angebote. Das also hat die VHS Ettlingen in den zurückliegenden Wochen und Monaten alles geschafft - ohne dabei Planungsarbeiten, Semesterprogramme und Kundenbetreuung aus dem Augen zu verlieren. Und nun freuen sich alle auf ein hoffentlich "richtiges" Semester ab September und zahlreiche analoge aber auch digitale Kursangebote für die Menschen in Ettlingen und in der Region!   Sie finden alle Informationen unter www.vhsettlingen.de und können sich jederzeit per Mail (vhs@ettlingen.de) oder telefonisch 101-224/-483/-484 an uns wenden - wir beraten Sie gerne.
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Am Freitag, 16. Juli, ab 10.30 Uhr offenes Impfen im Beruflichen Bildungszentrum Meldung vom 14. Juli 2021

Am Freitag, 16. Juli, findet von 10.30 bis 13.30 Uhr nochmals ein offenes Impfen für jedermann statt. Geimpft wird mit dem BioNTech-Impfstoff, insgesamt stehen 120 Dosen zur Verfügung.
Impf-Ort: Sporthalle - Berufliches Bildungszentrum Ettlingen, Beethovenstraße 1.

Mitgebracht werden müssen der Personalausweis, die Krankenversicherungskarte und, falls vorhanden, der Impfpass.

- Impfung ab 12 Jahren möglich:
- 12-15 Jahre: Begleitung durch ein Elternteil zur Impfung;
- 16-17 Jahre: schriftliche Bestätigung der Eltern notwendig.

Sperrung bei Schöllbronner Mühle Meldung vom 14. Juli 2021

Der Einmündungsbereich bei der Schöllbronner Mühle zwischen Marxzell und Völkersbach wird wegen der Baumaßnahme ab Dienstag, 20. bis voraussichtlich Freitag, 24. Juli voll gesperrt, so das Landratsamt. Der Verkehr wird von Burbach kommend, über die K3552 nach Moosbronn und Freiolsheim umgeleitet.

Besser als erwartet durchs Corona-Jahr gekommen Meldung vom 13. Juli 2021

Die Bilanz fiel besser als erwarte aus, weil das Defizit geringer war als befürchtet worden ist, machte Oberbürgermeister Johannes Arnold bei der Vorstellung des Bilanzergebnisses des Jahr 2020 im Beisein des Stadtwerkegeschäftsführers Jochen und Fischer und seinem Vorgänger Eberhard Oehler deutlich. Der Aufsichtsrat hat der Bilanz zugestimmt. Lag der Verlust im Jahr 2019 bei rund 390 000 Euro sind es im vergangenen Jahr eine halb Millionen Euro. Dass der Verlust nicht höher ist, bedingt durch das hohe Minus bei den Bädern und der Buhlschen Mühle, ist auf den höheren Strom- und Wasserverbrauch zurückzuführen, Stichwort Homeoffice. Das Defizit bei den Bädern liegt bei 4,3 Millionen Euro, 2019 lag der Fehlbetrag bei 3,4 Millionen Euro. Lediglich 215 000 Besucher und damit eine Viertelmillion weniger als „üblich“ genossen das kühle Nass. Damit sang auch der Umsatz von 2,5 auf eine Million Euro im zurückliegenden Jahr. Die Belegungszahlen des Vorjahres konnte die Buhlsche Mühle nicht erreichen, dennoch trugen über 400 Belegungen dazu bei, dass das Defizit bei rund einer halben Million Euro lag, 2019 waren es 450 000 Euro. In diesem Juni sind wir auf dem Niveau von 2019, ein Hoffnungsschimmer für die Buhlsche Mühle, die sich als Tagungsort regional und darüber hinaus einen Namen gemacht hat. Künftig werden wir auch verstärkt für unsere sechs Appartements (boarding-wohnungen) bewerben, da tagen und Wellness genießen und übernachten alles in unmittelbarer Nähe liegt. Erfreulich seien die Zahlen bei den Umsatzerlösen, die stiegen um rund 400 000 Euro auf insgesamt 57,2 Millionen Euro (netto). Blickt man auf die einzelnen Sparten dann zeigt sich, der Strombereich hat zugelegt, von 27,2 Millionen Euro auf 28,1 Millionen Euro. Die höheren Umsätze resultieren auch aus gestiegenen Netzentgelten und Umlagen, erläuterte Jochen Fischer. Darüber hinaus hat sich auch die vorausschauende Einkaufspolitik an der Strombörse positiv ausgewirkt, weshalb Fischer der Mannschaft seinen Dank aussprach. Witterungsbedingt aber auch durch die Pandemie war der Gasbedarf rückläufig, dennoch bewegt sich der Umsatz mit 16,7 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.   Das mehr als trockene und heiße Jahr 2020 spiegelt sich im höheren Wasserverbrauch wider, dessen Umsatz von 4,8 auf 5,1 Millionen Euro. Es hat sich ausgezahlt, unterstrich Fischer mit Blick auf sein Vorgänger Oehler, dass zurückliegende konsequent in die Wasserversorgung investiert worden sei. In diesem Jahr werden es rund vier Millionen Euro sein. Die „Heizzentrale“ im Musikerviertel, die 2020 in Betrieb ging, trug entscheidend beim mehr als positiven Wärmeabsatz bei, der Umsatz stieg von 400 000 Euro auf 3,6 Millionen Euro. Weiter steigen wird sie durch die neuen Wohnungen am Festplatz. Gerade mit Blick auf den wohl ständig steigenden Co2-Preis sind die Kunden der Nahwärme auf der Habenseite.   Mit zwei Millionen Euro bezifferte Fischer das Gesamtergebnis der Netzgesellschaft, der Beteiligungen und Dienstleistungen.   Mit 250 000 Euro sponsoren die Stadtwerke jährlich Kulturveranstaltungen und Sportevents und natürlich Vereine. Zurückliegend ist das Geld in das Projekt „Kultur in der Garage geflossen, viele Einrichtungen und Vereinen in Ettlingen und der Region haben davon profitiert, merkte Oehler an. Investieren werden die Stadtwerke in den Ausbau des Gasnetzes, so dass künftig auch die Höhenstadtteile angebunden sein werden. Die Redaktion berichtete.). Es sei wichtig die Infrastruktur jetzt zu schaffen auch für künftige Energieformen wie beispielsweise Wasserstoff. Bei rund 4,5 Millionen Euro liegen hier die Kosten, die Bauzeit bezifferte Oehler mit gut einem Jahr, weil der Untergrund kein leichter ist, Wir treffen hier auf viel Fels. Geld nimmt das Energieunternehmen auch für eine neue Umspannanlage im Hagbruch und bei der Spinnerei in die Hand. Annäherung gibt es auch bei der Planung für die Photovoltaikanlage, deren Standort westlich der Autobahn wäre. 2023 hält Arnold für realistisch. Einem weiteren Ausbau von Photovoltaikanlagen im Industriegebiet steht so manches Bundesgesetz entgegen. Industriehallenbesitzer können den von der Photovoltaikanlage gewonnene Strom nicht an ihre Mieter weitergeben, sondern müssen ihn zu einem geringen Geld ins Netz einspeisen. DA hat kein Vermieter ein Interesse an solch einer Anlage, betonten Fischer und Arnold. Für 2021 wird der Strompreis für die Kunden stabil bleiben, wie die Lage im Herbst/Winter aussieht, ist von heute aus nicht zu beurteilen. Welche Energieform in der Kaserne Nord zum Einsatz kommen wird, ob Wärmepumpen, das werden die Bohrungen zeigen, dieselbe Untersuchung wird auch in Schluttenbach in der Lange Straße durchgeführt. Deutlich machte Fischer, dass die regionale Wertschöpfung ein wichtiger Aspekt der Geschäftspolitik war und ist, wie auch die Ausbildung des eigenen Personals. Rund 20 junge Menschen aus allen Ausbildungsjahren absolvieren ihre Lehre bei den Stadtwerken, neu hinzukommen jeweils drei im technischen und im kaufmännischen Bereich. Für die Ausbildung zum Anlagenmechaniker kooperieren die Stadtwerke Ettlingen mit den Stadtwerken Karlsruhe.
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18. EKSA, Ettlinger Kinder-Sommerakademie: Programm und Anmeldung online! Meldung vom 09. Juli 2021

Die 18. EKSA, Ettlinger Kinder-Sommerakademie, kommt! Ab 30. Juli finden in der Aula des Eichendorffgymnasiums für Kids zwischen 8 und 14 Jahren neun Vorlesungen und zwei Workshops statt für Kinder, die in neue Welten und Wissensbereiche hineinschnuppern wollen in den Ferien. Auftakt ist wieder eine "Fehlervorlesung": am Freitag, 30. Juli, von 10 bis 11.30 Uhr wird Professor Dieter Fehler sich des Themas "Kalender" annehmen, von der Himmelsscheibe von Nebra bis heut.  
Programm und Anmeldung für die EKSA nur online unter www.ettlingen.ferienprogramm-online.de, dort findet man alle Vorlesungen und kann sich direkt etwas aussuchen.  
Bei den Vorlesungen und Workshops sind die geltenden Corona-Regeln zu befolgen, einchecken mittels Luca-App und Datenregistrierung, Abstände einhalten und Maske bis zum Platz.  
Informationen und Unterstützung gibt es auch telefonisch bei Iamse Wipfler, Tel. 07243 101-148.