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<justify>Zum dritten Mal wurden am Donnerstag vergangener Woche die Schulsozialpreise vergeben; 2017 hatte Oberbürgermeister Johannes Arnold diese Würdigung sozialen Engagements im Rahmen der Schule, das über das übliche Maß hinaus geht, ins Leben gerufen. 15 Schülerinnen und Schüler waren es diesmal, deren Einsatz der Oberbürgermeister mit einer Laudatio und einem Buchgeschenk mit persönlicher Widmung hervorhob.</justify><justify> </justify><justify>Eingangs der kleinen Feierstunde im Bürgersaal des Rathauses, zu der sich nicht nur die jungen Hauptpersonen, sondern auch zahlreiche Eltern, Geschwister, ja sogar Großeltern versammelt hatten, betonte der OB, das Zeugnisse als Nachweise erworbener Kenntnisse natürlich hohen Stellenwert besäßen. Bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz oder später einen Arbeitsplatz legten die Personalentscheider aber immer mehr Wert auf andere Aktivitäten und Engagement, auf Fähigkeiten und Kompetenzen, die den Bereich des sozialen Miteinanders betreffen. „Denn dabei zeigt sich der wahre Charakter“, so der OB. </justify><justify> </justify><justify>Diejenigen, die sich auf diese Weise engagierten, „verdienen eine Würdigung“. Die kleine Feierstunde solle Dank sein für Mühe und Anstrengung der Engagierten, Motivation zum Weitermachen und Ansporn für andere, es den Preisträgern gleichzutun. </justify><justify> </justify><justify>Johannes Arnold dankte den Eltern für den nötigen Freiraum und das Selbstvertrauen der Kinder, den Rektorinnen und Rektoren, Lehrerinnen und Lehrern für den Blick auf den Einzelnen trotz vieler Pflichten und Aufgaben, dem Bildungsamt in Person von Leiter Henrik Bubel und seiner Stellvertreterin Silvia Rottenecker für die Organisation der Preisverleihung. </justify><justify> </justify><justify> Grundschulen </justify><justify> Emma Sobau von der Erich Kästner-Schule Ettlingenweier hat ein besonderes Gespür für Fairness und eine ausgleichende Art, während Amelie Klockmann von der Grundschule Oberweier vor allem durch rücksichtsvolles Verhalten und Hilfsbereitschaft auffällt. Ein fröhliches Mädchen ist Lene Tuxford , Geschwister-Scholl-Schule Bruchhausen. Kameradschaftlichkeit und Geduld zeichnen sie aus. Katharina Mahr von der Hans-Thoma-Schule Spessart unterstützt andere aus eigenen Antrieb und packt dort an, wo es notwendig ist. Felix Kopp besucht die Johann-Peter-Hebel-Schule in Schöllbronn und weiß mit kühlem Kopf bei Streitigkeiten vermittelnd einzugreifen. Die Pestalozzischule besucht Saskia Dettinger . Sie ist ausgebildete Streitschlichterin und als Notfallpartner Scharnier zur Schulsozialarbeiterin und fähig, eigene Bedürfnisse zum Wohle aller hintan zu stellen. Jana Diepold von der Schillerschule zeichnet sich durch Umsicht und Ordnungssinn aus und durch ihre große Hilfsbereitschaft, vor allem auch bei der Integration von Mitschülern. </justify><justify> </justify><justify> Weiterführende Schulen </justify><justify> Melek Güler ist in ihrer Klasse an der Pestalozzi-Werkrealschule ein Vorbild durch ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden und ihren Einsatz für die Gleichberechtigung, sie gilt als außergewöhnlich hilfsbereite und zuverlässige Persönlichkeit. Die Schiller-Werkrealschule besucht Lina-Sophie Hackbarth , sie nimmt neue Schüler einfühlsam unter ihre Fittiche und engagiert sich in der Schülermitversammlung (SMV) und als Streitschlichterin. Ihre Songtexte für die Schulband treffen den Nerv der Zuhörer und sorgen für ein Zusammengehörigkeitsgefühl.  </justify><justify> Maurice Bader vom Augustinusheim hat ein Auge für Situationen, in denen selbstlose Hilfe angebracht ist. In der UNESCO-AG der Schule hat er gelernt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, er macht sich zudem für eine saubere Umwelt und gegen Ungerechtigkeiten stark. Sinan Weber von der Anne-Frank-Realschule engagiert sich seit langem im Schulsanitätsdienst, als Schülersprecher und im Jugendgemeinderat, um nur einige wenige Aktivitäten zu nennen. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er sich stets voll und ganz für seine Vorhaben einsetzt. Lénárd Keppler beweist bei vielen Projekten Organisationstalent und Weitsicht und motiviert durch seine positive Grundhaltung seine Mitschüler immer aufs Neue. Er leitete zudem vertretungsweise für eine Lehrerin die Schulband. Simon Großmann ist Schüler am Albertus-Magnus-Gymnasium. Er initiierte eine Spenden- und Aufklärungsaktion für die Deutsche AIDS-Stiftung und eine Patenschaft der SMV des AMG für ein Kind des SOS Kinderdorfs und organisierte zur Finanzierung Kuchen- und Getränkeverkäufe. Fabio Gimmel vom Eichendorff-Gymnasium betreut seit langem Veranstaltungen mit technischem Know-How und sorgt für den reibungslosen Ablauf von Verabschiedungen, Theateraufführungen und ähnlichem. Als Leiter der Technik-AG hat er drei jüngere Schüler weitsichtig als „Nachfolger“ ausgebildet. </justify><justify> Liesbeth Sauter hat am Heisenberg-Gymnasium Ettlingen seit Jahren in der SMV mitgearbeitet und war von Anfang an in der UNESCO-AG der Schule engagiert, wo sie leitende und betreuende Funktionen für jüngere Schülerinnen und Schüler ausübt. Sie vertrat kürzlich ihre Schule bei der Jugendkonferenz Klimaschutz und sorgt regelmäßig und von sich aus dafür, dass übriges Mensa-Essen der Obdachlosenspeisung zugutekommt. </justify><justify> </justify>

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325 Arbeitgeber, darunter die Stadt Ettlingen, wurden im Juni im Rahmen der 21. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie in Berlin mit dem Qualitätssiegel für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik geehrt. In den vorangegangenen zwölf Monaten hatten die 171 Unternehmen und 131 Institutionen das von der berufundfamilie Service GmbH angebotene audit berufundfamilie erfolgreich durchlaufen. Das audit dient als strategisches Managementinstrument der nachhaltigen Gestaltung der betrieblichen Vereinbarkeitspolitik. Zur Bestätigung ihres Engagements erhielten die Arbeitgeber das Zertifikat aus den Händen von Schirmherrin Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, sowie Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH. Für die Stadt Ettlingen nahm Oberbürgermeister Johannes Arnold das Zertifikat erstmals entgegen. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey unterstrich auf der Zertifikatsverleihung, dass es für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie mehrere Faktoren brauche, die im besten Fall zusammenkämen: "Gute und bedarfsgerechte Kinderbetreuungsmöglichkeiten und finanzielle Unterstützungsleistungen für Familien werden idealerweise durch eine familienorientierte Personalpolitik in den Unternehmen ergänzt. Diese muss im betrieblichen Alltag, in der Kommunikation, im Umgang zwischen Beschäftigten und Führungskräften gelebt werden," und zwar in allen Lebensphasen und auf allen Qualifikationsstufen. Ziel sei eine „familienorientierte Unternehmenskultur“. Das Motto der 21. Zertifikatsverleihung lautet „Vielfalt voraus – auf Kurs mit fortschrittlichem Personalmanagement“. Denn die Zertifikatsempfänger zählen zu den unterschiedlichsten Branchen, z.B. Banken und Pharmaunternehmen, Einzelhandel, Krankenhäuser, Logistikunternehmen, Verwaltungen und Forschungseinrichtungen, ihre Größe variiert von 14 bis 36.000 Beschäftigten und die Standorte reichen von Husum im hohen Norden bis Friedrichshafen im Süden und von Aachen im Westen bis Hoyerswerda im Osten Deutschlands. So unterschiedlich die zertifizierten Arbeitgeber sind, so vielfältig sind die von ihnen angebotenen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben: Mobiles Arbeiten auf individueller Basis, Eldercare-Leistungen, Lebenslagencoaching und Krisenintervention, Führung in Teilzeit und haushaltsnahe Dienstleistungen werden genauso angeboten wie Ferienpraktika für Mitarbeiterkinder.   "Die Förderung des Bewusstseins und der Identifizierung mit dem Arbeitgeber sowie ein Plus an Flexibilität steigern die Mitarbeiterzufriedenheit und tragen so auch zur Steigerung der Produktivität bei", merkte Oberbürgermeister Johannes Arnold zur Zertifikatübergabe an. Auf ein ausgewogenes "Geben und Nehmen" werde bei der Stadt Ettlingen ein besonderes Augenmerk gelegt, denn Gerechtigkeit im Team sei ebenso wichtig wie die Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit einer "lebensphasenbewussten Kultur". Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen, die zur Erlangung der Auszeichnung geführt haben, gehören beispielsweise ein flexibles Arbeitszeitkonto, Sabbatjahr und Altersteilzeit, viele unterschiedliche Teilzeitmodelle und Job-Sharing oder ein betriebliches Vorschlagswesen mit Prämierung, um nur einige wenige zu nennen. Eine Reihe von geplanten Projekten steht noch zur Realisierung an, dazu zählt eine Austauschplattform zum gemeinsamen Sporttreff ebenso wie die Förderung von Führung in Teilzeit oder ein Kontakthalteprogramm für Beschäftigte in Familienauszeit. Zum audit berufundfamilie Das audit berufundfamilie ist das zentrale Angebot der berufundfamilie Service GmbH und beruht auf einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung. Das audit erfasst den Status quo bereits angebotener familien- und lebensphasenbewusster Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Ein unabhängiges, mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium entscheidet über die Erteilung des Zertifikats. Die Ausgezeichneten sind berechtigt, das Zertifikat für drei Jahre zu tragen. In dieser Laufzeit sollen sie die in der Zielvereinbarung getroffenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen verfolgen. Die berufundfamilie überprüft dies jährlich. Seit 1998 wurden rund 1.800 Arbeitgeber mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Infos: www.berufundfamilie.de, www.berufundfamilie-blog.de, #personalbewusst  

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Die nächste öffentliche Gemeinderatssitzung (und die letzte vor der konstituierenden Sitzung des neuen Gemeinderats) findet am Mittwoch, 17. Juli, um 17.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses statt.  Die Tagesordnung ist umfangreich: mit den Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte, die immer die Sitzungen beschließen, umfasst das 'Programm' 22 Punkte. Sechs davon wurden bereits in den Ausschüssen vorberaten: Die Neubestellung der Gutachter für den Gutachterausschuss für Grundstückswerte, die Fortschreibung der Kinderbetreuungsbedarfsplanung, die weitere Nutzung des Pavillons am Eichendorff-Gymnasium, die Erhöhung des Kostenrahmens für die Vereinssporthalle Schöllbronn und die Gewährung von Zuschüssen an Private im Zusammenhang mit Sanierungsgebiet Schloss mit Postareal. Mehrere Jahresabschlüsse für 2018 sind darüber hinaus zu beschließen: SWE Netz GmbH, Gasversorgung Malsch-Durmersheim, Stadtwerke Ettlingen GmbH, BIOTherm Straubenhardt GmbH, Stadtbau Ettlingen GmbH. Darüber hinaus informiert die Kämmerei über das Jahresergebnis des Finanz-Haushalts 2018 und den aktuellen Stand bezüglich des Haushalts 2019. Die Stadtwerke wollen mit anderen Stadtwerken die "WALTER hilft GmbH" gründen, dabei geht es um den Vertrieb und die Weiterentwicklung einer Abrechnungssoftware für Hausverwalter und die Wohnungswirtschaft. Ein Pilotprojekt ist die Gewährung von Umzugsprämien an Private, damit will die Stadtbau Ettlingen GmbH für ihre Mieter einen Anreiz schaffen, bei sich verändernden Lebensumständen (z.B. Auszug der Kinder) auf kleinere Wohnungen umsteigen zu können. Der Gemeinderat wird die Preisträger des Wettbewerbs Familienfreundliches Ettlingen küren und über die Durchführung eines Planungswettbewerbs mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für den künftigen Kindergarten Kaserne Nord befinden.  Auf dem Weg zur Rechtskraft des Bebauungsplans Pforzheimer Straße 70-74 (Stichwort Aldi-Erweiterung und McDonald's) werden weitere Verfahrensschritte getan. Der Baubetriebshof braucht eine neue Kehrmaschine, das Gerät soll geleast werden. Spenden und Bekanntgaben nichtöffentlicher Beschlüsse sowie die schon erwähnten Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte beschließen diese letzte Sitzung des 'alten' Gemeinderats. Unterlagen und Erläuterungen finden Sie unter diesem Link . Die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderats findet am Mittwoch, 24. Juli, statt. 

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Mehr Samstags-Workshops Sie sind magisch und mystisch, die Felsen oberhalb von Baden-Baden, die nicht nur Kletterer in den Bann ziehen auch Fotografen. Wie sich die Battertfelsen mit ihren imposanten Bäumen fotografisch bannen lassen, das wird der Schwarzwaldguide Rainer Schulz bei seiner Fotowanderung zeigen. Ein Angebot der Volkshochschule eines von vielen im 2. Semesterprogramm dieser Bildungseinrichtung. Und für jene, die die Natur kontemplativ genießen möchten, bietet die VHS eine Kulturmittagspause in der Ausstellung „Landpartien im Nordschwarzwald“ im Museum an. Die Kooperationen mit anderen Einrichtungen und Vereinen in Ettlingen ist uns ein wichtiges Anliegen, unterstrich die VHS-Leiterin Karin Herder-Gysser. Mit ihren beiden Mitarbeiterinnen Alice Reichert und Monika Humbsch nimmt sie Entwicklungen und Trends wahr, sucht Dozenten, die die fokussierten Themen an den Mann respektive Frau bringen wollen. Mit den vermehrt angebotenen Samstags- Workshops kommen wir all jenen entgegen, die nicht regelmäßig an einem Kurs teilnehmen können, aber dennoch Interesse an Yoga oder Ölmalerei haben“, merkte Reichert an. Neu ist neben der Kulturmittagspause der Kurs „Objekte im 3D-Druck selbst konstruieren“, der Workshop „Ölmalerei für Einsteiger“. Gleichfalls Samstags kann man erfahren, wie man pflegende Naturkosmetik selbst herstellen oder wie man seinen eigenen Korb flechten kann. Gesundheitskurse Besonders Frauen dürfte der Vortrag in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg ansprechen. Dr. Jonas Keller wird über die Osteoporose sprechen „Schicksal, Lebenswandel oder vermeidbar?“ Im Nachklapp dieses Vortrags kann man dann in einem Paket mit drei Terminen, das in Kooperation mit der SSV Ettlingen angeboten wird, in Theorie und Praxis erfahren, welche Ernährung und Bewegung bei Osteoporose von Vorteil ist. Welche Bedeutung der Darm für unsere Gesundheit hat, wird Rita Hilcher erklären. Einen Wellnesstag für Frauen wird bei der Rubrik Gesundheit ebenso angeboten wie eine Klangschalenmassage, „Gesunde Ernährung – für Alltag und Beruf in der Kleingruppe“ oder „die Bewegte Mittagspause“ oder „Roll dich fit: Muskel- und Faszienmassage nach Jill Miller“, um einige wenige herauszugreifen aus dem großen Angebot in diesem Bereich, das von Yoga über Pilates und Rückenschule bis zu Internationalen Folkloretänzen reicht. Im Winter kann man wieder Skilanglauf oder Snowboardfahren lernen auf dem Feldberg. Sprachen und Alltag Traditionell nimmt die Sprachenschule bei der VHS einen großen Raum ein. Das Spektrum reicht von Deutsch über Französisch und Spanisch bis hin zu Russisch in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Wer sein Smartphone besser kennen lernen oder die Digitalisierung sinnvoll einsetzen möchte, wird bei der Rubrik „Arbeit & Beruf“ ebenso fündig wie all jene, die erfahren wollen, wie man sich bei Tisch richtig verhält, wie Excel funktioniert oder die Einkommenssteuererklärung mit ELSTER.   Außenstellen Dank des Engagements der Außenstellenleiterinnen muss man seinen Stadtteil nicht unbedingt verlassen, um Englisch zu lernen oder eine Lachwanderung zu unternehmen oder zu tanzen. Selbstredend gibt es auch die Junge VHS, hier können die Jugendlichen erfahren, welches Programm für ein Auslandsjahr das richtig wäre, Ballett- oder Modern Dance Kurse werden angeboten in Kooperation mit dem Atelier Francis.   Die Pamina-VHS nimmt Interessierte nicht nur mit auf die andere Rheinseite beispielsweise zur Völklinger Hütte oder nach Bad Bergzabern, wer Jugendstil in Karlsruhe erleben möchte, wird hier ebenso fündig wie auch bei der Suche nach der russischen Geschichte in Baden-Baden. Anmeldung Anmelden für den Kurs kann man sich online unter www.vhs-ettlingen.de , dort sieht man gleich, wie stark der Kurs gefragt ist oder man geht zur Geschäftsstelle der VHS und läßt sich dort beraten. Volkshochschule, Pforzheimer Str. 14a, Tel.: 07243/101-484, -483, Fax: 07243/101-556, E-Mail: vhs@ettlingen.de, www.vhsettlingen.de , Geschäftszeiten: Mo und Di 8.30 - 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr, Mi geschlossen, Do 8.30 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr, Fr 8.30 - 12 Uhr, während der Schulferien (BW): Mo, Di, Do, Fr 8.30 – 12 Uhr.

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Im Oktober nächsten Jahres wird Leonhard Bader die Türen der Ratsstuben öffnen. Bis dahin wird das Lokal am Marktplatz nicht nur von außen sich etwas verändern, sondern ganz besonders im Innern wird es ein moderneres, ein zeitgemäßeres Erscheinungsbild erhalten. Am Mittwoch vergangener Woche unterzeichneten Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker und Leonhard Bader den auf zehn Jahre angelegten Pachtvertrag, den Michael Benkeser vom Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft ausgehandelt hat. Die Ratsstuben sind auf einem guten Weg, betonte Dr. Heidecker nach der Vertragsunterzeichznung und erinnerte daran, dass es der Verwaltung wichtig war, an dieser Stelle weder Systemgastronomie noch ein Franchiseunternehmen zu haben.   Heller und lichtdurchfluteter wird das Restaurant werden. Denn sowohl auf der Vorderseite des Lokals zum Marktplatz hin wie auch zur Alb werden die Fenster bodentief und zum Öffnen sein. „So schaffen wir eine Verbindung zum Marktplatz“, hob der Bürgermeister heraus. Der Haupteingang bleibt unverändert. Verändert wird hingegen der Gastraum, er wird nicht nur größer werden, sondern auch einen offenen Kamin künftig haben, der bereits vorhanden war. Er war einfach zugemauert worden, wußte Benkeser zu berichten. Gerade in den Wintermonaten wird dieser Kamin für eine besondere Atmosphäre im Raum sorgen.   Dort werden künftige Freunde der badischen Küche ebenso auf ihre Kosten kommen wie Liebhaber der Cross-Over-Küche. Denn Bader wird eine zeitgemäß interpretierte Heimatküche anbieten mit Produkten aus der Region, erklärte der künftige Gastgeber, der sich gerne über die Schulter blicken läßt. Denn die Küche wird teil offen sein. Die Theke wird einen zentralen Platz im neuen Restaurant erhalten. In den kommenden Tagen und Wochen werden dort die Handwerker das Regiment übernehmen. Gut ein Jahr Zeit haben wir für die Sanierung. Diese Zeit wird auch Bader nutzen, um an seiner Speisekarte zu feilen. An den Wildwochen wird er sich sicher beteiligen. Denn er ist selbst Jäger. Es kommt das auf den Tisch, was er selbst geschossen hat. „Wir verwerten alles“, erklärte der Küchenchef. Mit Blick auf die Gemüse- Fisch- und Käsestände machte er deutlich, er könne sich gut vorstellen, während der Marktzeiten ein Frühstück anzubieten.   Eine mehr als große Portion Erfahrung bringt der neue Küchenchef der Ratsstuben mit. Seine Wanderschaft führte ihn von München, wo er im Hotel Bayerischer Hof war, zum Hotel Adlon in Berlin und in die Villa Hammerschmiede, um einige wenige Stationen zu nennen, bis er sich mit Das Scheibenhardt selbständig machte, das dereinst Markgräfin Sibylla Augusta zum Jagdschloss umbauen ließ.    

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Nicht nur der Dorfladen und der Bewegungsparcours auch das künftige Generationenhaus im Neubaugebiet Gässeläcker stand auf der Besichtigungstour von Staatssekretärin Miellich in Oberweier. „Das Geld ist gut angelegt, es hat Entwicklungen angestoßen und ermöglicht“, über die sich Staatssekretärin Bärbel Miellich vom Sozialministerium Baden-Württemberg bei ihrem Besuch in Oberweier freute. Oberweier hatte beim Landeswettbewerb „Quartier 2020 – gemeinsam.gestalten“ teilgenommen und war erfolgreich. 50 000 Euro flossen in die weitere Quartiersentwicklung. Der Ideenwettbewerb sei ins Leben gerufen worden, erinnerte Miellich, als Anreiz für alters- und generationengerechte Quartiersentwicklung. Oberbürgermeister Johannes Arnold unterstrich in seiner Begrüßung, dass viele Einwohner von Oberweier gleichfalls Geld in die Hand genommen hätten, um im Ortskern ihre Häuser zu sanieren dank der Unterstützung durch das Land und die Kommune. Wichtig war für Miellich und auch für die Landtagsabgeordnete Christine Neumann-Martin zu sehen, ob unsere Instrumente richtig sind, ob sie greifen. Und die Staatssekretärin hatte eine mehr als frohe Botschaft für Bruchhausen im Gepäck. 30 000 Euro wird es hier an Fördergelder geben, auch hier hatten Anja Englisch und Petra Klug in die Bewerbung viel Zeit und Mühe investiert. Ortsvorsteher Wolfgang Matzka skizzierte die Eckdaten des Neubaugebietes Gässelgarten, wo sich 164 Personen um die 67 Grundstücke bewarben. Oberste Priorität genossen Familien, denn „wir wollten, dass unsere Schule und der Kindergarten erhalten bleiben“. Dieses Ziel ist mehr als erreicht. Denn im Kindergarten wird es nun dank des Zuzuges eine dritte Gruppe geben. Es war sicher kein einfacher Prozess, merkte Matzka an, doch „das Ergebnis gibt uns recht“. Doch im Fokus stand auch das seniorengerechte Wohnen, damit die Menschen im Alter nicht nach Ettlingen ziehen müssen. Im Gässeläcker wird die Stadtbau GmbH ein Mietwohnungsbau mit elf Wohnungen als Generationenhaus errichten nebst mit einem Quartiersplatz als einen weiteren generationsübergreifenden Treffpunkt neben dem Bewegungsparcours bei der Waldsaumhalle. Im Vorfeld wurde dieses Projekt nicht nur im Ortschaftsrat vorgestellt, sondern es gab zwei Bürgerinfos, auf denen „wir von der Bevölkerung viele Anregungen erhielten“, so Steffen Neumeister, Geschäftsführer der Stadtbau. „Für die Wohnungen haben wir Stand heute schon 20 Interessenten“. Einen Bouleplatz, gesäumt von französischen Platanen, wird es auf dem Quartiersplatz geben, der zum ´Place de Jumelage´ werden soll. Auf die Frage von Miellich, welche Form der Bürgerbeteiligung sich bewährt habe, antwortete Planungsamtsleiter Wassiliy Meyer-Buck, wichtig sei die Sinnhaftigkeit aufzuzeigen.

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Am Sonntag, 7.7. verwandelt sich die Ettlinger Innenstadt in einen einzigen Freiluftkonzertsaal. Chöre und Orchester aus der Paminaregion sind zu Gast an der Alb und verwöhnen die Zuhörer.  Marktplatz 10:30 - 11:30 Uhr Ökum. Gottesdienst 11:45 - 12:30 Uhr Musique Municipale de Brumath, Stadtkapelle aus Brumath 12:45 - 13:30 Uhr Vokalensemble, Frauenchor und Männerchor Gesangverein Germania Spessart 13:45 - 14:30 Uhr Musikverein Bruchhausen 14:45 - 15:15 Uhr Gesangverein Arlinger - Neuer Chor 07 und Werkschor Fa. Witzenmann 15:30 - 16:15 Uhr Musique Municipale Vulcania, Stadtkapelle aus Illkirch-Graffenstaden 16:45 - 17:15 Uhr Just sing! Gesangverein Sängerbund 1896 Oberweier Ab 18 Uhr Abschlusskonzert ,,Mozart & Mehr" Neuer Markt 11:45 - 12:30 Uhr Musikverein Zeutern 13 - 13.45 Uhr Gemischter Projektchor MGV Sangesfreunde Müllhofen 14 - 14:45 Uhr Männer, Frauen und Gemischter Chor Gesangverein Frohsinn 1863 Ottenhöfen im Schwarzwald 15:15 - 16 Uhr Musikverein 1896 Karlsruhe-Daxlanden 16:15 - 16:45 Uhr Traditionschor und NeuCHOReuT, Liederkranz Sängerbund 1846 Neureut-Süd 17:15 - 18 Uhr Musikverein Ettlingen Hugo-Rimmelspacher-Platz 11:30 - 12 Uhr Albgau Musikzug Ettlingen 12:30 - 12:50 Uhr Jugendchor Stollhofen 13:15 - 16:15 Uhr Kinder- und Jugendchortreffen des Chorverbandes Karlsruhe 16:30 - 17 Uhr Vokalensembles der Jugendmusikschule Neuenbürg/Straubenhardt 17:15 - 18 Uhr PopChor und VocoMotion, Gesangverein Sängerhain Grünwettersbach Schlossvorplatz 11:30 - 12:30 Uhr PlayJazz und Coro Contempi des Gesangverein Frohsinn Karlsruhe-Hagsfeld 12:45 - 13:30 Uhr Gospel-Ensemble The Good News Family, Gospelhome Ettlingen 13:45 - 14:15 Uhr JAZZiKA, Der erste Jazzchor in Karlsruhe 14:45 - 15:30 Uhr Gospelchor Forst 16 - 16:45 Uhr Jazzchor Ettlingen 17:15 - 17:45 Uhr Musicalensemble der Schlossfestspiele Asamsaal 11:30 - 12:10 Uhr Mandolinen- und Gitarrenorchester 1924 und Städtische Musikschule Rastatt 12:45 - 13:05 Uhr Singkreis Ettlingen 13:30 - 14:15 Uhr Gemischter Chor, Gesangverein Liederfreund Stollhofen 14:30 - 14:55 Uhr Kantatenchor Durmersheim 15:15 - 16 Uhr Gitarrenfreunde Rastatt 16:15 - 16:45 Uhr Kammerchor Bruchsal 17 - 17:45 Uhr Kammerchor Ettlingen Schlosshof 11:30 - 12 Uhr inTaktChor Ottenau, Gemischter Chor 12:15 - 12:45 Uhr Gesangsgruppe Belcanto, Frauenchor 12:45 - 13:15 Uhr Young G'sang, Gesangverein Freundschaft Pfaffenrot 13:30 - 13:50 Uhr Plank-Ton, MGV Sängerbund Liedertafel 1868 14:15 - 14:45 Uhr Rock- und Popchor, Mixed Generation Harthausen 15 - 15:30 Uhr vocal resources, Chor der Hochschule Karlsruhe 15:45 - 16:05 Uhr Chorus of Concord, MGV Eintracht Mörsch 16:15 - 16:45 Uhr Liederkranz 1871 Malsch 17 - 17:30 Uhr InTone, Gesangverein Edelweiß Bruchhausen Schlossgartenhalle 11:30 - 12:15 Uhr Musikverein Lyra Rhein-zabern 13 - 13:45 Uhr Orchestre d'Accordéon, Académie d'Accordéon de Haguenau 14 - 14:45 Uhr Musikverein Lyra Reichenbach 15:15 - 16 Uhr Musikverein Harmonie Forchheim 16:30 - 18 Uhr Stammchor mit Salonorchester Intermezzo, Konzertchor mit der Ökumenischen Philharmonie und vocalis, Gesangverein Liedertafel Ettlingen Rosengarten 11:30 - 12:15 Uhr Gemischter Chor Modern Singers, Chorgemeinschaft TREUE 1864 Kuppenheim 12:30 - 13:15 Uhr Coro Latino Karlsruhe 13:30 - 14 Uhr Taktvoll, Chorgruppe des MGV 1909 Wiesental 15 - 15:35 Uhr TRIOLET 16 - 16:30 Uhr InPOPnito, Sängerbund Haueneberstein 1855 16:45 - 17:05 Uhr Gesangverein Harmonie Palmbach 1886 17:15 - 17:45 Uhr Gemischter Chor, Sängerbund Haueneberstein 1855 18 - 18:30 Uhr Gesangverein Sängerbund Schöllbronn Leopoldstraße 11:30 - 12:30 Uhr Drehorgler Alois aus dem Schwarzwald 13 - 13:45 Uhr Bläserchor St. Peter und Paul Karlsruhe-Mühlburg 14 - 14:30 Uhr Männerchor des Gesangvereins Bruchhausen 15 - 15:45 Uhr Jugendorchester des Musikforums Durlach 16 - 16:45 Uhr Jugendorchester des Musikverein Neureut 17:15 - 18 Uhr Marching Band, Musikverein Harmonie Etzenrot Stadtgarten 11:30 - 12:15 Uhr Musikverein Waldprechtsweier 12:45 - 13:15 Uhr Männergesangverein Liederkranz 1857 Iffezheim 13:30 - 14 Uhr Shanty-Chor der Marinekameradschaft Ettlingen-Albtal 14:15 - 14:35 Uhr Männergesangverein Liederkranz Unterharmersbach 14:45 - 15:15 Uhr Männerchormitsingtreffen ,,Von Silcher bis Bläck Föös" 15:15 - 15:50 Uhr Männergesangverein Sängerkranz Ettlingen - Spinnerei 16 - 16:30 Uhr Frauen- und Männerchor, Gesangverein Liederkranz Forchheim 16:45 - 17:15 Uhr Volksliederchor, Gesangverein Liederkranz Forchheim 17:30 - 18:15 Uhr Musikverein Ettlingenweier 18:30 - 19:15 Uhr Harmonika-Spielring Ettlingen

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Auftakt Er wird wieder wie in den zurückliegenden Jahren die Ettlinger Kinder-Sommer-Akademie (kurz EKSA) eröffnen und beenden: Professor Dieter Fehler, den Professor Gerold Niemetz bei der Vorstellung des Programmes als "Mister EKSA" bezeichnete. Nicht weniger wichtig ist Iamse Wipfler vom Bildungsamt, der Dreh und Angelpunkt, sie koordiniert die Termine und hat schon so manchen Professor davon überzeugt, wieder vor den Ministudenten sein Wissen auszubreiten. Auf elf Vorlesungen dürfen sich die Kinder freuen, die wieder im Bürgersaal des Rathauses stattfinden, außer René Aschés Veranstaltung, sie ist wegen der Hunde im Horbachpark und der Biologie- und Chemieworkshop im Albertus-Magnus-Gymnasium. Es freue ihn, so Niemetz gegenüber Bildungsleiter Henrik Bubel, dass Professor Knoll wieder bei der EKSA dabei ist, sein Thema ist ein mehr als attraktives es geht um Roboterautos.   Vorlesungen Doch von Anfang an. Wie bereits erwähnt wird Professor Fehler die EKSA eröffnen mit „Eier-Kochen auf dem Everest – Eine kulinarische Reise durch die Physik am Montag, 29. Juli. Wie man mit einer Schokolade die Lichtgeschwindigkeit einer Mikrowelle messen kann, werden die EKSA-Studenten bei ihm ebenso erfahren wie vieles weitere auch. Weiter geht es am Mittwoch 31. Juli mit dem Redakteur beim SWR Karlsruhe Winnie Bartsch „Manipulativ und gefährlich – Fake News im Netz und den Sozialen Medien“. Er gibt auch hilfreiche Tipps. Auch wenn die Deutschen Weltmeister bei den Brotsorten sind, die Geschichte dieses wichtigen Nahrungsmittels begann wieder einmal im alten Ägypten. Darüber wird Professor Spiess am Freitag, 2. August sprechen wie auch, warum in China nicht gevespert wird. In die Sprachwelt der Tiere nimmt am 8. August Dr. Mario Ludwig seine jungen Zuhörer mit, wenn es heißt „Gut gebrüllt!“ Fische sind nicht stumm, wie der Volksmund glaubt, Bäume rufen Ameisen um Hilfe und Tintenfische reden via Farbwechsel miteinander. Dass Mathematik magisch sein kann, wird Studiendirektorin Ernestina Dittrich am Freitag 9. August wieder einmal unter Beweis stellen. „Wie funktioniert das Roboter-Auto und wann kommt es“ darauf wird Professor Dr.-Ing. Knoll am Montag 12. August den EKSA-Studenten Antworten geben. Alle haben schon von ihr gehört oder gelesen, von der Künstlichen Intelligenz. Sie steht bei Professor Dr. Ing. Gintner am 15. August im Mittelpunkt und damit auch die Fragen, ob Maschinen in die Schule gehen und wie wird ein Roboter schlau. Professor Dr.-Ing. Kirschke nimmt die kleinen Zuhörer mit zur Tunnelbaustelle am Mittwoch 21. August. Er wird die schweren Baumaschinen vorstellen, die es braucht, um ins Innere der Erde zu gelangen. Pearl könnte man als den EKSA-Hund bezeichnen. Sie kommt wieder zusammen René Asché am 28. August. Sie gehört der Rettungshundestaffel des DRK Karlsruhe an. Es wird Suchübungen, die Pearl mit anderen Hunden vorführen wird. Abschluss Auch bei der diesjährigen EKSA wird es keinen Shakespeare geben, wenn es heißt „Was Ihr wollt“. Bis zum 15. August können die Nachwuchs-Studenten schreiben, was sie in der Vorlesung am 4. September bei Professor Fehler hören und sehen möchten. Einfach an eksa@fehlerco.de oder bjfs@ettlingen.de schreiben. Nicht fehlen bei der EKSA darf der Biologie- und Chemieworkshop am Donnerstag, 5. September für zwei Altersgruppen von 8-10 Jahren und von 11 bis 13 Jahren. Er findet für beide Gruppen parallel um 10 Uhr im Albertus-Magnus-Gymnasium statt. Es gibt schon einige, die sich auf diesen Workshop besonders freuen, ließ Wipfler wissen. Wichtiges Die Vorlesungen beginnen jeweils um 10 Uhr und finden wieder im Bürgersaal des Rathauses statt. Wer regelmäßig kommt, dem winken ein Bücher- und ein Eisgutschein. Und wessen Thema von Professor Fehler ausgewählt wird, der kann eine Kidsbox für das Kino Kulisse gewinnen.    

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Bisweilen kann die Quadratur des Kreises gelingen. Auf jeden Fall oben in Schöllbronn. Denn zeitgleich wird die Turnhalle gebaut, die neue Erschließungsstraße und das Pflege- und Seniorenheim. „Ich hätte nicht gedacht dass ich mit meiner Bitte überlebe“, merkte mit einem Augenzwinkern Ortsvorsteher Steffen Neumeister an. Er dankte allen beteiligten Fachämtern für ihr großes Engagement. Auf einer Serviette sei dereinst der Plan für die Achse Schule, Kindergarten und Seniorenheim entstanden, gezeichnet von OB Johannes Arnold, so Neumeister. Nun werde der letzte Baustein der Potenzialstudio für Schöllbronn verwirklicht, gebaut an der Lebensader, dem Dorfbach. Nun haben wir allen Generationen ein entsprechendes Angebot. "Ich überlege mir, ob ich hier nicht meinen Lebensabend verbringe, allein schon wegen des grandiosen Blickes, den man von der künftigen Cafeteria haben wird, so der Rathauschef. 45 Pflegezimmer und 15 Wohneinheiten werden auf dem 4000 Quadratmeter großen Grundstück mit Hanglage entstehen. Auch Arnold dankte den Ämtern, aber ganz besonders dem Betreiber, der sich auf den Gestaltungsbeirat eingelassen habe. In ihm saßen neben Ortschaftsratsvertretern auch Externe, um gute Ideen passgenau für Schöllbronn zu machen. Aber auch dem Ortschaftsrat und dem Gemeinderat sei gedankt, dass diese drei Etappen genommen werden konnten, von der Schule über die Halle bis hin nun zum Pflegeheim, hob Arnold heraus. Als aufregend bezeichnete Alexander Lakmann die Zeit der Entwicklung. Genau zweieinhalb Jahres habe es nun gedauert bis zum Spatenstich. Die Zahnräder hätten gut ineinander gegriffen, weshalb er den Fachabteilungen bei der Stadt seinen besonderen Dank aussprach. Neben der Zauneidechse sorgte auch der Feueralter für Verzögerungen. Ihnen wurde in unmittelbarer Nachbarschaft ein neues Zuhause geschaffen. Wir haben jene Blumen und Pflanzen ausgesät, die diese Insekten bevorzugen. Der Eidechsenzaun wird erst am Ende der Bauzeit abgebaut werden. Mit rund 18 Monaten rechnet Neumeister, dann könnten die ersten in das neue Heim einziehen.    

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Seinen Kaffee unterwegs auf der Fahrt zur Arbeit oder draußen in der Mittagspause zu trinken, ist für viele aus dem Alltag nicht mehr weg zu denken. In Deutschland werden dafür pro Jahr 2,8 Milliarden Coffee-to-Go-Becher verbraucht. Laut Deutscher Umwelthilfe benutzt jeder Bürger durchschnittlich 34 Coffee-to-go-Becher jährlich. Auf Ettlingen gerechnet, wären dies rund 1,3 Millionen Coffee-to-go-Becher pro Jahr oder 3.600 Becher täglich. Diese plastikbeschichteten Pappbecher landen zum größten Teil in öffentlichen Abfallbehältern, deren Müll verbrannt wird. Doch auch, wenn Einwegbecher in der Wertstofftonne entsorgt werden, lassen sich diese nicht vollständig recyceln und werden deshalb auch zum Großteil verbrannt. Im schlechtesten und damit schlimmsten Fall wird der Becher einfach dort weggeworfen, wo man den Kaffee gerade getrunken hat, sprich auf der „Gass´“ oder im Grünen. Treffen mit Inhabern und Betreibern  Um den Verbrauch von Coffee-to-go-Bechern, aber auch von anderem Einweggeschirr einzudämmen, hat das Stadtmarketing in der vergangenen Woche Inhaber respektive Betreiber von Cafés, Bäckereien und Tankstellen eingeladen. Alle Beteiligten stehen dem Thema sehr offen gegenüber und haben sich bereits intensiv mit den Möglichkeiten umweltschonenderer Lösungen beschäftigt. Vielerorts sprechen Kunden die Mitarbeiter auf die Materialien von Mitnahmeverpackungen an und sehen die Gastronomen in der Pflicht, diese umweltfreundlich zu gestalten. Einige Cafés rüsten ihr Einweggeschirr bereits so weit möglich auf recyclebare Verpackungen um oder bieten Mehrwegbecher an oder sie gewähren gar einen Preisnachlass auf das Getränk, wenn man seinen eigenen Becher mitbringt. Gemeinsame Lösung finden Wichtig war, eine einheitliche Lösung zu finden, wie man die Einwegbecher in Ettlingen reduzieren und den Einsatz von Mehrwegbechersystemen anregen könne. Wird ein Mehrwegbecher wieder aufgefüllt, werden im Vergleich zur Neuherstellung eines Einwegbechers 430 ml Wasser und 0,1 kWh Energie eingespart sowie 21 g CO2 vermieden. Mit Anreizen möchte man die Kunden dazu bringen, dass sie sukzessive auf Einwegbecher verzichten. Ob es ausreichen wird, Mehrweggeschirr und Pfandlösungen anzubieten, oder ob letztlich die Politik am Zug ist, ähnlich zu agieren wie bei Plastiktüten, wurde ebenso rege besprochen wie der Einsatz von Einweg-Eisbechern und –Mittagstischangeboten oder Plastik-Trink-Röhrchen. Wie ein gemeinsamer Ettlinger Mehrwegbecher aussehen und ein Kaffeebecherpfandsystem aussehen könnte, werden Sabine Süß und Nicole Bär vom Stadtmarketing in einem Folgetermin den Café- und Bäckereibetreibern vorstellen.   Das Umdenken im Umgang mit Verpackungen erfolgt im Kopf des Kunden. Um die Plastikflut und Müllberge zu reduzieren, ist letztlich auch jeder selbst aufgerufen, sein Konsumverhalten zu überdenken und den Verbrauch von Einweggeschirr zu minimieren.  

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Standorte  Anmelden, ausleihen und losradeln. Das Radverleihsystem des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) ist ein weiterer Mosaikstein innerhalb seines umweltfreundlichen Mobilitätsangebotes, das nun auch am Ettlinger Bahnhof in Ettlingen-West, am Wasen und am Stadtbahnhof (als Holzbahnhof bezeichnet) genutzt werden kann. Dort stehen jeweils vier Räder mit einer Sieben-Gang-Nabenschaltung. Mit einem davon drehte Oberbürgermeister Johannes Arnold gleich eine Runde. Es freue ihn, dass nun ein nächster Baustein folge nach dem Elektrobus, der in Ettlingen testweise fahre wie auch MyShuttle, das von Anfang an gut angenommen werde. Alles wichtige Schritte in eine neue Mobilitätszukunft, unterstrich der OB. Mit Blick auf Stefan Wanninger vom Planungsamt und den Klimaschutzbeauftragten Dieter Prosik erklärte er gegenüber Benjamin Bock von der Geschäftsleitung der KVV, wir werden Standorte suchen, um den Menschen, die mit der Bahn kommen, den Umstieg aufs Rad zu erleichtern. Als weitere mögliche Standorte nannte der Rathauschef die Stadtwerke sowie das nördliche Industriegebiet sowie die Mühlenstraße. Ettlingen Pionierin bei Mobilitätsformen Benjamin Bock dankte der Stadt, dass sie sich als Pionierin für die unterschiedlichen Mobilitätsformen zur Verfügung stelle. Es sei ganz entscheidend, den Menschen für die letzten „Meter“ ein Angebot zu machen, dazu gehöre die Räder und demnächst in Karlsruhe auch der e-Scooter, ließ Bock wissen. Trotz der hohen Dichte an privaten Rädern in Karlsruhe, werde dort nextbike sehr gut genutzt. Onur Semerci Projektleiter bei nextbike begrüßte die möglichen Erweiterung der Standorte in Ettlingen. Auch in Rheinstetten, Bruchsal und Baden-Baden gibt es Standorte, so dass man vom Ettlinger Bahnhof sich per Radel auf den Weg nach Rheinstetten machen kann. Dort sollte man es dann auch bei einem Standort abgeben im Gegensatz zu Karlsruhe. Das Serviceteam werde die Standorte ein bis zweimal die Woche anfahren, um nach den Rädern zu schauen, so der Serviceleiter Hans-Peter Föller. „Rund 6000 Euro zahlt die Stadt für dieses Angebot“, merkte Prosik an. Die Montagearbeiten führte Ilyas Avci vom Baubetriebshof durch.   Wie funktioniert es Die Ausleihe der KVV.nextbike-Räder ist denkbar einfach. Nach einer kostenlosen Registrierung, die online über nextbike.de oder über die nextbike-App oder via Kunden-Hotline möglich ist, kann man sich per App die Standorte der Räder anzeigen lassen. Hat man „sein“ Rad ausgewählt und gebucht, wird dieses automatisch freigeschaltet. Die Abrechnung erfolgt per Kreditkarte, Paypal oder Bankeinzug. Die nextbike-App gibt es kostenfrei im Google Play Store und bei iTunes.  Abo-Kunden des KVV bezahlen statt eines Jahrestarifs von 48 Euro nur 39 und die ersten 30 Minuten bei jeder Fahrt sind kostenlos. Bei allen anderen Radlern kostet eine halbstündige Ausleihe einen Euro, den muss man dann auch für weitere 30 Minuten berappen. Bei einer Ausleihe von mehr als viereinhalb Stunden wird ein Tagessatz von neun Euro berechnet.

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Das Richtfest im Pappelweg 74 bis 78 war nur ein Vorgeschmack auf eine größere Feier, denn die aktuelle Baustelle ist der Abschluss eines umfassenden Sanierungsprogramms, das die Stadtbau GmbH im Jahr 2015 aufgelegt hat, nachdem 2014 der damalige Aufsichtsrat der Stadtbau den richtungweisenden Beschluss gefasst hatte. Insgesamt 14 Millionen Euro investierte die städtische Tochter in den vergangenen Jahren in die Sanierung von zehn Wohnblöcken in Ettlingen-West, hinzu kamen vier Aufstockungen, so dass zwölf neue Familien-Wohnungen mit insgesamt rund 1.400 Quadratmetern Fläche geschaffen werden konnten. Zum Abschluss des Gesamtvorhabens, so kündigte es Stadtbau-Geschäftsführer Steffen Neumeister an, werde es ein großes Fest für alle Bewohner der zehn Wohnhäuser im Rahmen des Sommerfestes der IG West geben, am 20. Juli um 11 Uhr sei der Fassanstich.  Doch zunächst mal ging es um das Richtfest im Pappelweg. Neumeister verglich die zurückliegenden fünf Jahre mit einem 5.000-Meter-Lauf, jeder Meter habe die städtische Wohnungsbaugesellschaft rund 3.000 Euro gekostet…. Eine ganze Reihe von Dankesworten richtete der Geschäftsführer in seiner Begrüßung an die Gäste des Richtfestes, von den Architekten über die Ingenieure bis zu den Hand-werksbetrieben, an den Aufsichtsrat sowie die eigene Mannschaft in Form der technischen Abteilung der Stadtbau. Allen voran nannte er Jürgen Speck als verantwortlichen Projektleiter des Sanierungsvorhabens sowie dessen Vorgesetzten Benjamin Pitz, ferner die drei Hausmeister, Thomas Vöhringer, Goran Japundza und Josef Langer, außerdem Sascha Gräßer.   Bürgermeister Dr. Moritz Heidecker hob als Aufsichtsratsvorsitzender das Richtfest hervor als Feier dessen, was das Handwerk geleistet habe für die Stadtbau GmbH und Ettlingen-West allgemein. Seinem Dank an die Handwerkerschaft, die beteiligten Firmen und Planungsbüros sowie das Stadtbau-Team schloss er seinerseits dankende Worte an die Aufsichtsratsmitglieder an; für den weiteren Bauverlauf wünschte er gutes Gelingen. „Füllen Sie das Gebäude mit Leben“, wandte er sich an die Mieterinnen und Mieter. Sören Ries von der Zimmerei Hansmann (Foto) oblag es, den Richtspruch zu deklamieren. Er riet der Hausgemeinschaft zu Eintracht und Harmonie und vergaß auch die Trias derer nicht, die das Projekt tragen: „Zum Bauen sind gar drei vonnöten: der Architekt, dazu der Handwerksmann vom Bau und nicht zuletzt die Bauherrschaft mit den Moneten.“  Da am Ende des Richtspruchs das Trinkglas wunschgemäß auf dem Boden hinter dem Gebäude in tausend Stücke zersprang, steht dem erfolgreichen Abschluss der Arbeiten nichts im Wege. Die Richtfestfeier fand im Bürgertreff im Fürstenberg statt, wo die Schreberjugend unter der Leitung von Christa Stauch für einen leckeren Imbiss gesorgt hatte.   174 Wohnungen wurden in den zehn zum Teil aus den 50er Jahren stammenden Wohnblöcken insgesamt saniert. Die Häuser wurden wärmegedämmt inklusive Kellerdecken, Steigleitungen und Bäder wurden erneuert, Fenster und Türen ersetzt, neue Balkone angebaut, Heizung und Entlüftung modernisiert. Fahrradabstell- und Müllplätze wurden neu angelegt, die Außenanlagen hergerichtet. Alles wurde im Bestand erledigt, was eine gute Planung, von den Handwerkern Flexibilität und von den Mietern viel Duldsamkeit erfordert habe, betonte Steffen Neumeister am Rande des Richtfestes. Vor allem als Dankeschön für die Bewohner richte die Stadtbau deshalb am 20. Juli die Feier aus, unter anderem mit Angeboten für Kinder, einer Band und einer zusätzlichen Überraschung für die Gäste. Neumeister warf auch einen Blick in die Zukunft, denn es gibt noch mehr zu tun. Voraussichtlich ab 2024 können nach Abschluss der Planungsphase die Sanierungen des Wohnungsbestandes in der Hohewiesenstraße beginnen, wo eventuell auch weiterer Wohnraum geschaffen werden kann.                

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Die nächste Sitzungsrunde der öffentlichen Gremien steht an. Am Dienstag, 2. Juli, tagt der Verwaltungsausschuss, erstmals wieder seit der Sanierung im Bürgersaal des Rathauses. Um 17.30 Uhr gehts los, die Bevölkerung ist herzlich zu beiden Sitzungen eingeladen. Insgesamt sieben Tagesordnungspunkte gilt es, abzuarbeiten. Punkt 6 und Punkt 7 sind wie üblich Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte. Auftakt für die Vorberatungen im Verwaltungsausschuss ist die Fortschreibung der örtlichen Bedarfsplanung 2019/2020 für die Kinderbetreuung von Kleinkindern bis zum Schuleintritt. Danach geht es, gleichfalls als Vorberatung, um die Neubestellung der Gutachter des Gutachterausschusses für Grundstückswerte. Danach beschäftigt sich der Verwaltungsausschuss vorberatend mit der Gewährung von Zuschüssen für Maßnahmen Privater im Rahmen des Sanierungsgebietes Schloss mit Erweiterung Postareal.  Die Satzung zur Entschädigung für ehrenamtliche Tätigkeit wird angepasst, auch darüber beraten die Ausschussmitglieder vorberatend. Eine außerplanmäßige Ausgabe im Zusammenhang mit der Rückgabe einer Mietsache steht darüber hinaus zur Entscheidung an.  Am Mittwoch, 3. Juli, kommt um 17.30 Uhr, gleichfalls im Bürgersaal, der Ausschuss für Umwelt und Technik zusammen. Hier sind es insgesamt mit den Bekanntgaben und Anfragen der Gemeinderäte fünf Tagesordnungspunkte. Den Auftakt macht die Vorberatung über die Zukunft des Pavillons des Eichendorff-Gymnasiums, der aktuellen Sicherheits- und Brandschutzvorschriften angepasst werden muss.  Mehrkosten im Vergleich zu den Kostenschätzungen, frühzeitigen -berechnungen und -prognosen verursacht der Neubau der Schul- und Vereinssporthalle in Schöllbronn. Vorberatend wird sich der Ausschuss mit den Ursachen und Auswirkungen beschäftigen, in der Summe geht es um ein Plus von knapp 1,25 Mio. Euro, so dass sich die Gesamtkosten für den auf schwierigem Gelände zu realisierenden Neubau auf ca. 7,5 Mio. Euro belaufen könnte. Eine Kostenbandbreite ist zum aktuellen Planungsstand außerdem vorzusehen. Weiter geht es um die Entscheidung bezüglich einer außerplanmäßigen Ausgabe für die Gestaltung der Außenanlagen des Wohn- und Geschäftshauses Engel in Schöllbronn sowie des Schöllbronner Rathausplatzes.  Alle Vorlagen und Anlagen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten sind, wie immer, im Ratsinformationssystem unter diesem Link zu finden. 

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Folgende Wahllokale in der Kernstadt und den Ortsteilen verfügen über rollstuhlgerechte Eingänge: Carl-Orff-Schule, Lindenweg 6 Bürgertreff im Fürstenberg, Ahornweg 89 Kindergarten Neuwiesenreben, Lüdersstr. 5 Kindergarten St. Vincentius II, Heinrich-Magnani-Str. 6 Eichendorff-Gymnasium, Goethestr. 2-10 AWO-Gebäude, Im Ferning 8 Hans-Thoma-Schule Spessart, Grübstr. 26 Johann-Peter-Hebel-Schule, Burbacher Str. 7 Schöllbronn Rathaus Schluttenbach, Lange Str. 1 Grundschule Oberweier, Bergstr. 18 Ehemaliges Vettermanngebäude Ettlingenweier, Seestr. 28 Geschwister-Scholl-Schule Bruchhausen, Schulstr. 6 Evangelisches Gemeindezentrum Bruchhausen, Meistersingerstr. 1-3 Neben der Wahl im Wahllokal haben die Wahlberechtigten auch die Möglichkeit, für die Wahl am 21.7.2019 bis zum 19.7.19, 18 Uhr, im Falle einer eventuell erforderlichen Neuwahl am 04.08.19 bis zum 02.08.19, 18 Uhr, Wahlscheine im Rathaus Albarkaden, Wahlamt im Bürgerbüro, Schillerstr. 7-9, zu beantragen. Mit diesen kann per Briefwahl oder am Wahltag in jedem beliebigen Wahllokal in Ettlingen gewählt werden.     Bewerbervorstellungen Im Rahmen der Oberbürgermeisterwahl am 21. Juli werden städtische Bewerbervorstellungen durchgeführt. Die Vorstellungsrunden finden wie folgt statt: Kernstadt Stadthalle Freitag, 28. Juni Spessart Spechtwaldsaal Montag, 1. Juli Ettlingenweier Bürgerhalle Freitag, 5. Juli Oberweier Waldsaumhalle Montag, 8. Juli Ettlingen-West Entenseehalle Dienstag, 9. Juli Bruchhausen Sporthalle TV05 Mittwoch, 10. Juli Schöllbronn Festhalle Donnerstag, 11. Juli Schluttenbach Dorfgemeinschaftshaus Freitag, 12. Juli Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Die Stadtverwaltung lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu den Bewerber-vorstellungen ein. Eine Bewirtung findet nicht statt. Für Fragen steht das Wahlamt unter 072413 101 278 zur Verfügung.  

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