Je fünf Mädchen und Jungs stellen sich zur Wahl

Bunte Farbflecken, davor die Aufschrift JGR-Wahl 2026

Zehn Jugendliche, je fünf Mädchen und Jungs bewerben sich auf die sechs Sitze im Jugendgemeinderat, die dieses Jahr turnusgemäß neu besetzt werden.

Am Montag dieser Woche hat Oberbürgermeister Johannes Arnold auf der ersten Wahlausschuss-Sitzung zusammen mit Yasemin Scherer und Christine Leicht-Rehberger, beide Geschäftsstelle des Jugendgemeinderates, sowie Sonja Reich vom Ordnungsamt die Reihenfolge der Kandidaten auf dem Stimmzettel per Los bestimmt. Er freut sich, dass sich viele zur Wahl stellen.

Reihenfolge

Sinan Rösner
Farhan Noorshams
Finya Offermans
Natalie Müser
Paul Mink
Charlotte von Manteuffel
Elisabeth Graf
Giuseppe Saladino
Jasmin Masino
Christopher Merinjan

Die Altersspanne bewegt sich zwischen 13 und 16 Jahren, sieben kommen aus der Kernstadt, zwei aus Ettlingenweier und eine aus Oberweier. Die Kandidaten gehen auf die Anne-Frank- respektive Wilhelm-Lorenz-Realschule sowie auf das Albertus-Magnus-, das Eichendorff- und das Heisenberg-Gymnasium.
 

Die Jugendlichen wollen sich für zuverlässigen ÖPNV, mehr Aktionen sowie Freizeitmöglichkeiten für die Jugend, für den Austausch mit den Partnerstädten sowie Sporturniere zwischen den Schulen einsetzen. Neben ihren Hobbies, bei den meisten Sport, Musik, Freunde treffen, geben die Anwärter auch ein Motto an, unter das sie ihre Kandidatur stellen, wie „Volle Leistung statt halber Lösungen“, oder „von nichts kommt nichts“, oder „auch große Füße finden nicht immer den richtigen Weg“.

Gewählt wird vom 9. bis 20. März online an den Schulen. Auf der 2. Sitzung des Wahlausschusses wird dann das Wahlergebnis festgestellt.