Aufatmen

Das Ettlinger Feuerwehrauto fährt vom LKW herunter

Die beiden Fahrer sind nach ihrer rund 1 600 Kilometer langen Fahrt ins ukrainische Chmilnyk gut angekommen. Das Feuerwehr- und das Winterdienstauto werden dort dringend gebraucht wie auch die Baumaterialien, die von einem Augsburger Unternehmer kamen. 

Das Winterdienstauto fährt auf die Grube, von der aus die Mechaniker Arbeiten vornehmen können.

 „Ihre Unterstützung ist für uns von unschätzbarem Wert. Wir schätzen Ihre Solidarität, Ihr Vertrauen und Ihre Bereitschaft, die Ukraine in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen, sehr hoch“, so die Dankesworte des Bürgermeisters Mykola Yurchyshyn.