Gerade noch rechtzeitig

eine gefällte Pappel, deren Stammfuß innen komplett ausgehöhlt ist und damit eine Gefahr für Menschen gewesen wäre.

Von außen so deutlich nicht sichtbar. Doch bei der Fällung der Pappeln an der L 607 bei Oberweier zeigte eine beträchtliche Zahl der Pappeln am Stammfuß massive Holzfäule. Einige waren sogar schon im Stamminneren vollkommen hohl. Ein weiterer Aufschub hätte eventuell zu einer erheblichen Gefährdung des angrenzenden Straßenverkehrs geführt.

Die Forstabteilung ist daher erleichtert, dass dieser Gefahrenbereich entschärft wurde und die Fällungen reibungslos und ohne Unfall vonstatten gingen.

In einigen Wochen soll der gerodete Bereich mit verschiedenen heimischen Baum- und Straucharten bepflanzt werden, damit ein stufiger und artenreicher Waldrand entstehen kann.