StadtRadeln: Lasst die Kurbel kreiseln

beim Stadtbahnhof die Beteiligten und Initiatoren des Stadtradelns mit Räder und mit E-Bikes, um auf die neuen Bikes von next bike aufmerksam zu machen

Schwingen sich alle auf den Sattel fürs Stadtradeln ab dem 28. Juni von OB Arnold, über die adfc-Sprecher und das Begegnungszentrum bis hin zu den Planungsamtsmitarbeitern. Für alle, die kein Radel besitzen oder denen es zu beschwerlich ist, ohne Strom zu fahren, kein Problem. In Ettlingen gibt es beim Stadtbahnhof und in den Höhenstadtteilen dank kvv-nextbike genügend E-Bikes, um entspannt auf die Höhe zu radeln oder runterzusausen.

Die Kette geölt, die Schrauben festgezogen und ab aufs Radel, um ab dem 28. Juni bis zum 18. Juli bei StadtRadeln mit am Start zu sein und zusammen mit Hunderten von Ettlingerinnen und Ettlingern. Vielleicht wird ja das letztjährige Ergebnis mit über 320 000 Kilometer noch getoppt. Jeder kann ein StadtRadel-Team gründen oder beitreten. Hauptsache man trägt seine Kilometer ein, bei Stadtradeln sind alle willkommen, ob Bio- oder E-Biker.

Acht neue elektrisch betriebene Räder von kvv next bike stehen seit neuestem beim Stadtbahnhof und werden weidlich genutzt, wie adfc-Sprecher Georg Gimbler und Friedhold Geißler gegenüber OB Arnold wissen ließen. Jeder, der radelt, entlastet den Autoverkehr, hob Arnold heraus, der mit Blick auf den Stadtbahnhof unterstrich, „hier haben wir einen echten Mobilitätsknotenpunkt, der zum Umsteigen sprichwörtlich einlädt“. Alle Beteiligten hoffen, dass die neuen E-Bikes besonders von den Bewohnern der Höhenstadtteile gut genutzt werden. Dort wurde der Verleih ausgeweitet, so Laurin Mohr und Martin Duc vom Planungsamt. Die E-Radel müssen wieder an eine Station zurückgebracht werden. Ob ein Rad in Schöllbronn, Spessart oder Schluttenbach an der Station steht, sieht man in der App.

Weitere Infos unter: https://www.kvv-nextbike.de/de/ettlingen/  und zu Stadtradeln unter www.stadtradeln.de/ettlingen